Einen guten Rutsch und ein frohes neues Jahr!! [ Dezember 31st, 2011 ] Posted in » Allgemein
Das Team von Kuren & Wellness TV wünscht allen Kunden und
Lesern einen guten Rutsch und einen guten Start in das nächste Jahr
2012!!!
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2012!!!
Gelée Royale wird von Bienen hergestellt und ist somit ein reines Naturprodukt. Eigentlich ist er allein nur für die Aufzucht der Königin bestimmt. Und was für eine Bienenkönigin gut ist, kann ja für den Menschen nicht schlecht sein.
Wer eine wahre Schönheits-Königin werden möchte, der sollte auf Kosmetikprodukte mit diesem wahrlich majestätischen Elixier setzen.
Hauptsächlich im ostasiatischen Kulturkreis gilt das Gelée Royale bereits seit vielen Jahrtausenden als ein natürliches Geheimrezept. Es wird sowohl für die Schönheit als auch für die Gesundheit genutzt. Mittlerweile wird Gelée Royale auch in den USA und Europa immer beliebter. Es ist bereits seit längerem ein sehr gängiges Schönheitsmittel. Die Palette der Schönheitsprodukte mit diesem Wirkstoff wird immer größer, es wird in Shampoos, Cremes und Lotionen ebenso verwandt wie bei Lippenstiften und Peelings. Auch in Colorationen für die Haare ist dieser Wirkstoff mittlerweile enthalten.
In seiner reinsten Form besteht Gelée Royale zum allergrößten Teil aus Wasser, verschiedenen Eiweißen und Zucker. Das Gelée Royale ist für alle Hauttypen geeignet, auch für alle Haartypen. Zudem hat es eine reinigende und antiseptische Funktion. Aufgrund seiner Inhaltsstoffe ist das königliche Elixier ein hervorragender Anti-Aging-Wirkstoff. Das ist auch einer der Gründe, warum es sehr gerne in den Wellnessanwendungen gerade in den Wellnesshotels in Bayern angewandt wird. Schließlich kann eine Bienenkönigin bis zu fünf Jahre alt werden, das ist schon eine Leistung, wenn man bedenkt, dass gewöhnliche Arbeiterinnen gerade einmal ein paar Wochen schaffen. Die Zellregeneration wird durch diese gelartige Mischung richtig gepusht. Haut und Haare bekommen mehr Spannkraft, Stärke und auch Elastizität. Gelée Royale ist aber nicht nur äußerlich einsetzbar, auch innerlich als Trinkkur, Kapseln oder Tabletten verwendet kann das Gelée Royale wahre Wunder vollbringen. Es bekämpft Abgeschlagenheit und stärkt zudem das Abwehrsystem.
Dieses von den Bienen produzierte Gelée Royale wird zwar auch anfänglich für die Larven verwendet, damit diese recht schnell wachsen, aber nach etwas mehr als drei Tagen steht das Elixier nur noch der Königin zur Verfügung.
Das hat natürlich auch einen bestimmten Grund, denn sie muss ja später ihrer Rolle gerecht werden und bis zu 2000 Eier täglich legen, das ist schon etwas, das sehr viel Kraft und natürlich Energie kostet. So gesehen kann man Gelée Royale als wahren Kraftcocktail bezeichnen. Reichhaltige Inhaltsstoffe wie Aminosäuren und Fette sowie Proteine, Vitamine, Mineralien und Zucker machen das wertvolle Gelée Royale zu diesem regelrechten Kraftcocktail.
Gelée Royale und die Produkte mit diesem Inhaltsstoff sind nicht sehr günstig, und das hat seinen Grund, denn pro Saison stellt ein Bienenvolk etwa 500 Gramm davon her. Preise von bis zu 130 Euro pro Kilogramm sind da nichts ungewöhnliches. Aber wenn man seine Wirkung anschaut, dann ist dieser Wirkstoff seinen Preis wert.
Das Atlantis der Ostsee, so wurde Vineta genannt. Dies war eine reiche Handelsmetropole, die hier vor über tausend Jahren in den Fluten der Ostsee versunken sein soll. Der Sage nach war diese Stadt größer als jede andere Stadt in Europa, und dieses Vineta war so reich, dass die Kinder dort auf den Straßen mit echten Goldtalern spielten und auf goldenen Spindeln gesponnen wurde.
In Barth gibt es ein Vineta-Museum, das alles über die versunkene Stadt zum Besten gibt, was darüber bekannt ist.
Der Landstrich hoch im Norden an der deutschen Ostseeküste, die Halbinsel Fischland-Darß-Zingst zwischen Rostock und Rügen, ist sehr reich an spannenden Geschichten und auch Abenteuern. Die Schätze des Klaus Störtebeker werden vor den Rügener Kreidefelsen in Saßnitz von einer Jungfrau bewacht. Und über das Boddengewässer schippert fröhlich ein Mississippidampfer, ganz wie zu Zeiten von Tom Sawyer und Huckleberry Finn.
Jedes Frühjahr und jeden Herbst werden die flachen Gewässer der Vorpommerschen Boddenlandschaft von Abertausenden Kranichen mit ihren Trompeten-Rufen in eine orientalische Märchenkulisse verwandelt. Das ist deshalb so, weil diese Region als einer der größten Rastplätze der Kraniche ausgesucht wurde, wenn sie von Skandinavien auf dem Weg in die sonnigen Gefilde sind, oder auch wieder umgekehrt. Wenn man sich mit einem Fernglas ausrüstet, kann man die großen Tiere auch auf einer Safari beobachten.
Auch im „Experimentarium“ von Zingst gibt es neue Erkenntnisse zu gewinnen. Es eignet sich bestens, wenn der Himmel doch einmal etwas bewölkt ist, denn das Haus mit der Ideenwerkstatt „Pfiffikus“ liegt gerade einmal 100 Meter vom Ostseestrand entfernt. Das ist ein wunderbarer Ort, gerade wenn man mit Kindern reist, denn hier kann man unter anderem die Entstehung eines Tornados simulieren.
In der hübschen Hafenstadt Stralsund auf dem Festland kann man erfahren, dass es in der Ostsee Wale gibt. Hier lohnt sich immer eine Reise durch die Unterwasserwelt im ganz neuen Ozeaneum, und auch ein Besuch im Deutschen Meeresmuseum sollte auf dem Programm stehen. Hier kann man alles über die Giganten der Meere erfahren. Zudem erfährt man auch etwas über die Lederschildkröte, die ganze 450 Kilo wiegt und sich vor Stralsund in einer Reuse verheddert hat, obwohl diese Tiere normalerweise nur in der Karibik leben. Niemand weiß, wie dieses Tier hierher gekommen ist.
Der Strand erstreckt sich auf der Halbinsel von der östlichen Spitze in Pramort bis hin zum westlichsten Punkt, Prerow. Dann dort einmal scharf links abbiegen, und dann geht es am romantischen Weststrand weiter hinunter zum Fischland, in Richtung Graal-Müritz. Hier kann jeder seinen Lieblingsplatz finden und sich entscheiden, ob er lieber himmlische Urlaubsruhe sucht oder einen Urlaub, der prallvoll ist mit Ferien-Aktionen.
Gerade für Kinder ist der Ostseestrand bestens geeignet, denn es ist so flach, dass alle Wasserratten wunderbar durch die Wellen toben können. Darß, Fischland und Zingst verzaubern wirklich jeden, egal ob Groß oder auch Klein. Wer die Reize dieser Halbinsel genießt, der wird feststellen, dass man auch recht schnell den Legenden gegenüber aufgeschlossen ist. Sollte es diese sagenumwobene Stadt Vineta wirklich gegeben haben, so hätte man bestimmt auch keinen besseren Ort für sie finden können als hier.
Island ist die größte Vulkaninsel der Welt. Das haben viele Flugreisende ja erst vor kurzem erfahren müssen, denn der Vulkanausbruch auf Island hat ja den gesamten Flugverkehr lahm gelegt. Aber in kaum einem anderen Land kann man die Urkräfte und die Naturkräfte der Erde so gut spüren wie auf Island. Die Einwohner leben entlang der Küste, und im Inland findet sich das Hochland mit seinen gewaltigen Gletschern und pulsierenden Vulkanzonen. Auch schroffe Schotterwüsten und Feuerspalten kann man hier entdecken. Ebenfalls soll der sagenumwobene Göttersitz des Odin hier irgendwo versteckt sein.
Sowieso sind in Island noch sehr die alten nordischen Göttermythen lebendig, und die Isländer sind auch sehr überzeugt, dass es Naturgeister gibt. Es gibt in Island sogar ganz spezielle Karten, wo man die Wohnsitze von beispielsweise den Elfen finden kann. Wer eine Entdeckungstour in die Reiche der Elfen, Feen, Riesen und Zwerge unternehmen möchte, der sollte die Küstenstadt Isafjördur im äußersten Nordwesten des Landes nutzen, denn sie ist am besten als Ausgangspunkt geeignet. Auf dieser Insel wirken ganz besondere Kräfte, und wo diese wirken, kann man sich auch bestens entspannen. Und so ist es nicht verwunderlich, dass gerade Wellness auf Island sehr beliebt ist, denn ein Erlebnis für alle Sinne ist das allemal.
Die Insel ist rund 100.000 Quadratkilometer groß, und hier gibt es jede Menge geothermale Quellen, die zu ganz natürlichen Poolfreuden einladen. Ein Naturphänomen, das sehr bekannt ist, ist die Blaue Lagune, ein geothermal beheiztes Seewasserbecken, das in die urwüchsige Lavalandschaft eingebettet ist. Als eine wahre Wohltat für die Haut stellt sich das Wasser für jeden heraus, der es ausprobiert, es ist sehr mineralstoffreich und enthält Kieselerde-Schlamm und auch blaugrüne Algen. Die therapeutische Wirkung des Wassers wurde sogar hautärztlich anerkannt. Und in den letzten Jahren hat die Blaue Lagune eine großen Entwicklung mitgemacht, denn sie wurde zu einem sehr luxuriösen Wellness-Tempel entwickelt. Sie ist auch sehr gut zu erreichen, denn sie befindet sich gerade einmal 25 Autominuten von Islands Hauptstadt Reykjavik entfernt.
Und Reykjavik selbst liegt rund sechzig Kilometer vom Flughafen Keflavik entfernt. Diese Metropole zählt gerade einmal einhunderttausend Einwohner, und Besucher schalten hier automatisch einen Gang zurück. Die Stadt lässt sich ganz bequem mit einem Spaziergang umrunden, die klare und saubere Luft sorgt für einen angenehmen Rundgang.
Reykjavik ist eine pulsierende Stadt, und jeder kommt hier auf seine Kosten, seien es Nachtschwärmer, Konzertgänger oder auch Kunstliebhaber. Hier gibt es sehr zahlreiche Bars, Clubs und Cafés, die auch bis spät in die Nacht geöffnet haben. Aber auch für Wellnessfans gibt es hier einiges zu erleben, denn die zahlreichen Angebote der Spas mit vielfältigen Kosmetik- und auch Massageangeboten bieten für jeden Erholungssuchenden etwas. Dazu gibt es noch sieben ganzjährig geöffnete Freiluft-Thermalbäder. Das waren sehr gute Gründe für den Europäischen Heilbäderverband, um Reykjavik zur offiziellen „Spa City“ zu ernennen.
Auch an Naturwundern ist Reykjavik reich gesegnet, und um diese zu entdecken, werden von Reykjavik aus Tages- oder auch Halbtagesausflüge angeboten. Die wichtigsten Höhepunkte des Südens kann man mit einer Rundfahrt erleben, die sich „Goldener Kreis“ nennt. Sehen kann man dabei den aktiven Geysir „Strokkur“ und auch den „Gullfoss“, der schönste Wasserfall von ganz Island. Dessen Wasser fällt siebzig Meter tief in eine Schlucht. Auch der Nationalpark Thingvellir gehört dazu, hier kann man die ehemalige Regierungsstätte und auch die Kontinentalplatten bestaunen, die auseinander driften.
Innerhalb von zwei bis drei Stunden ist hier alles erreichbar.
Ein erschwingliches Reiseziel wurde Island durch die Bankenkrise. Dadurch wurde die Landeswährung Krona abgewertet und Island war nicht mehr so weit weg wie man dachte. Das hat einen Effekt auf alles, Flüge, Tagestouren und auch Mietwagen sind sind jetzt weitaus günstiger zu haben als noch vor zwei Jahren. Auch die vergleichsweise geringe Flugzeit von 3,5 Stunden ist natürlich ein weiterer Vorteil für die Wahl von Island als Reiseziel. Da kommt Island sogar für ein günstiges verlängertes Wellnesswochenende in Frage, beispielsweise in Verbindung mit Shopping. Der günstigste Flug wird von einer isländischen Low-Cost-Airline, der Iceland Express, wo man den einfachen Flug inklusive Steuern und auch Gebühren bereits ab 99 Euro bekommen kann. Und ab dem Sommer diesen Jahres werden auch Stopp-over-Flüge von Deutschland über Reykjavik bis weiter nach New York geboten. Der Aufenthalt beim Zwischenstopp kann hier zwischen einem Tag und vier Tagen dauern, je nach Flugplan. Hier gibt es auch spezielle Saisonangebote und auch Packages im Angebot.
Wellness auf Island ist ein Erlebnis, das man nirgends anders erleben kann.
Eine Klangschalenmassage ist immer sehr entspannend, und zudem kann sie noch Stress gezielt abbauen, und auch Schmerzen können durch sie gelindert werden. Muskelverspannungen werden durch die obertonreichen Klänge gelockert, und auch Blockaden werden so gelöst und Verhärtungen haben keine Chance mehr. Die Klangschalenmassage bringt den Körper wieder in Balance.
Schmerzen werden von jedem ganz individuell anders wahrgenommen. Brennen, Stechen und Pochen, das kennt jeder von uns. Allein in Deutschland sind es wohl rund neun Millionen Menschen, die an chronischen oder auch wiederkehrenden Schmerzen leiden, so zumindest wird die Situation von der Deutschen Gesellschaft für Schmerztherapie eingeschätzt. Dies kann sich in Kopfschmerzen, Knie- oder Rückenschmerzen oder auch Migräne äußern. Vielen Menschen sind bestimmte Bewegungen gar nicht mehr möglich durch diese Schmerzen. Immerhin ist nun bekannt, dass man sich solchen Schmerzen nicht kampflos ergeben muss, sie sind kein Schicksal mehr, dem man sich ergeben muss. Neben den bekannten schulmedizinischen Therapien gibt es auch immer mehr ganzheitliche und alternative Ansätze zur Bekämpfung der Schmerzen. Akupunktur, TENS und auch Biofeedback gehören ebenso dazu wie Entspannungstechniken und Hypnose.
Daher ist es nicht verwunderlich, dass man diese Klangschalenmassage auch immer öfter bei exklusiven Wellnessreisen in Deutschland findet, aber auch in verschiedenen Kurhotels, denn hier dient sie nicht nur zur Entspannung, sondern hauptsächlich als Therapie.
Schmerzbehandlungen können durch diese Massage mit den Klangschalen wirksam unterstützt werden. Durch die Klangschalenmassage entspannt sich der Körper in kürzester Zeit sehr tief, und so werden Spannungen und auch Blockaden im Körper gelöst.
Bei einer solchen Klangschalenmassage werden verschieden große Klangschalen auf unterschiedliche Partien des Körpers gelegt und dann angeschlagen. Wenn die Klangschalen angespielt werden, entstehen sehr feine Vibrationen. Da der Körper zu einem großen Teil aus Wasser besteht, übertragen sich diese Schwingungen auf unseren Körper. So kommt es, dass jede Körperzelle sanft massiert und leicht berührt wird. Man kann sich diese Klangschalen auch selbst auf den Körper setzen und anschlagen, wer damit gute Erfahrungen gemacht hat, kann diese Therapie also auch gerne zu Hause fortsetzen, indem er sich die passenden Klangschalen zulegt.
Eine gute schmerzlindernde Wirkung gibt es erfahrungsgemäß besonders bei Kopfschmerzen, aber auch bei Nacken- und Schulterverspannungen und Unterleibsverkrampfungen. Sogar in den Phasen der Geburtsarbeit kann die Klangschalenmassage helfen.
Nutzt man die sogenannten Planetenschalen, dann stehen dem Masseur Klangschalen zu Verfügung, bei denen die Wirkungsweise bekannt ist. Im Gegensatz zu den normalen Klangschalen ist bei diesen Planetenschalen deren Frequenz genau ausgerechnet. Und jede dieser Klangschalen schwingt unterschiedlich. So konnte man herausfinden, dass ein ganz bestimmter Ton von einer Planetenschale immer die gleiche Wirkung hat auf den Menschen, also auch auf andere Bereiche des Körpers.
Bei Verkrampfungen oder auch Verhärtungen im Körper mit den dazu gehörigen Blockaden wirken die tibetischen Klangschalen am besten. Klangschalenmassagen können auch perfekt mit Reiki, einer schönen Aromamassage oder auch einer Fußreflexzonenmassage kombiniert werden.
Das Besondere an dieser Art von Massage ist die meistens sehr schnell und einfach eintretende Tiefenentspannung. Diese Entspannung ist sowohl körperlich als auch geistig-seelisch spürbar. Man kann bei dieser Massage innerlich einmal so richtig loslassen. Die oft verlorene Ruhe und auch die Stabilität kehren so zurück. Auch die Energie wird sich durch eine solche Klangschalenmassage wieder verbessern.
Egal ob im Kurbereich oder im Wellnessbereich, wer sich eine Wellnessreise gönnt, der sollte sich das Erlebnis einer Klangschalenmassage nicht entgehen lassen.
Wenn einen bereits jetzt das Fernweh packt, obwohl der Urlaub noch weit entfernt ist, dann kann man auch Haut und Haare ganz einfach zu Weltenbummlern machen. Es ist nicht erst seit neuestem bekannt, dass tropische Pflanzen eine große Beauty-Power haben. Außerdem lassen sie uns auch noch von wunderbare, türkisblauem Wasser träumen, oder auch vom tiefblauen Dschungel.
Feine Früchte sind nicht nur gut für die Haut, sondern auch eine echte Expedition für die Sinne. Man kann sich heute richtig saftig pflegen, beispielsweise die Mango, diese Frucht schmeckt nicht nur sehr gut, aus ihren Kernen kann man auch eine Butter gewinnen, die die Haut ebenso verwöhnt wie Kokosöl. Trockene Haut wird so richtig schön weich. Die Nase kommt auch sehr schnell mit den schönen süßen Aromen von Papaya oder Kiwi in Urlaubslaune. Bei vielen Wellnessreisen gibt es spezielle Wellness-Angebote, in denen unterschiedliche Anwendungen mit Früchten zu finden sind, die man ruhig einmal ausprobieren sollte.
Fast niemand kennt die Begriffe Tiaré und Frangipani, mit dem Wort Passionsblume dagegen können schon mehr Menschen etwas anfangen. Aber eins haben sie alle gemeinsam – die Extrakte, die man aus ihnen gewinnen kann, sind richtige Wundermittel. Das beliebte Monoï-Öl stammt aus Tahiti und wird aus eingelegten Tiaré-Blumen gewonnen. Durch dieses Öl werden trockene Haarspitzen wieder weich. Das Beste für den Körper ist das Öl aus der Passionsblume, denn dieses pflegt den Körper geschmeidig, und die Extrakte aus der Frangipani-Blüte, die übrigens aus Hawaii stammt, verwöhnen die Gesichtshaut blütenzart.
Seit neuestem gibt es im Dschungel der Pflegestoffe einen neuen angehenden Star – die Açaí-Beere. Ihre Antioxidantien schützen die Haut vor den schädlichen Einflüssen und sie herum. So kann man ganz einfach zu einer Exotik-Schönheit werden.
Aber nicht nur in den Tropen wissen die Frauen sich zu pflegen, auch in den unendlichen Weiten der Wüste mit seinem heißen Sand und den paar knorrigen Ästen gibt es einige sehr große Beauty-Schätze zu finden.
Aloe vera ist seit langem bereits bekannt als absoluter Durstlöscher für den Körper. Sie wird auch gerne als „Wüstenlilie“ bezeichnet, und ihre ursprüngliche Heimat soll angeblich auf der arabischen Halbinsel liegen. Mittlerweile ist Aloe vera kein Geheimtipp mehr, ganz im Gegenteil, sie ist recht weit verbreitet.
Das ist ja auch kein Wunder wenn man sich ihre Fähigkeit, Feuchtigkeit über eine lange Zeit zu speichern, anschaut. Einen Schönheitspreis wird diese Pflanze selbst nie gewinnen, aber sie kann dafür sorgen, dass unsere Haut dank der positiven Eigenschaft der Pflanze ein wunderbar strahlendes und frisches Aussehen bekommt.
In der Wüste gibt es auch viele Bäume, die Früchte hervor bringen, die für die Haut bestens als Pflege geeignet sind. Aus der Frucht des Elefanten-Baumes wird Marula gewonnen, und aus der Kariténuss, die vom Afrikanischen Butterbaum stammt, die berühmte Sheabutter. Bereits seit Jahrhunderten werden diese heilenden Kräfte von den Medizinfrauen genutzt. Eine schützende Hülle für die Haut bieten sowohl das Marula-Öl als auch die Sheabutter. Beide sind zudem auch reich an Pflege-Vitaminen.
In der Pflege wird nun auch ein Tee eingesetzt, der als südafrikanisches Nationalgetränk angesehen wird, der Roiboostee. Dieser Tee enthält Aspalatin, und das entfaltet in der Hightech-Pflege seine volle Repair-Wirkung.
So kann man auch vor dem eigentlichen Urlaub noch eine Reise für die Sinne unternehmen und sich in die Welt der Exotik entführen lassen.
Viele Erkrankungen und auch ein Ungleichgewicht kann sich an den Händen zeigen. Hat man Rillen in den Nägeln, dann kann das ganz unterschiedliche Ursachen haben.
Längsrillen in den Nägeln sind eigentlich ganz normal und ein Zeichen dafür, dass man nicht mehr ganz jung ist. Es weiß zwar nicht jeder, aber auch unsere Nägel altern. Sind allerdings Querrillen vorhanden, dann kann dies auf eine Infektion hinweisen. Das sollte dann auch unbedingt vom Arzt behandelt werden. Die Ursache liegt meist in einer Verletzung der Nagelhaut.
Häufiger Kontakt mit Spülwasser kann auch der Grund dafür sein, dass Nägel brüchig werden. Aber auch ein Vitaminmangel kommt als Ursache in Frage. Eine Kur mit Vitamintabletten kann hier Abhilfe schaffen. Ganz selten können brüchige Nägel auch als Hinweis auf eine Schilddrüsenüberfunktion gewertet werden.
Wenn die Handflächen rot verfärbt sind, dann kann dies von einer Lebererkrankung herrühren. Wenn die Haut aber rot ist und zudem noch juckt und nässt, dann ist das ein Hinweis auf eine Neurodermitis. Da diese Krankheit in Schüben verläuft, hilft es, sie in der Phase, wo die Haut sehr trocken ist, reichlich mit pflegenden Lotionen zu cremen. Es kann auch sein, dass hier ein allergisches Kontaktekzem hinter all dem steckt. Nickel und Konservierungsstoffe sind sehr häufig die Auslöser.
Wenn es sehr stressig ist kann jeder schon einmal feuchte Hände bekommen. Allerdings gibt es auch circa fünf Millionen Deutsche, bei denen die Schweißdrüsen am Körper wirklich ständig auf Hochtouren unterwegs sind, und so produzieren sie weitaus mehr als den üblichen einen Liter Schweiß pro Tag. Häufig ist eine Überfunktion der Schilddrüse der Grund oder auch eine Hormonstörung.
Die Weißfingerkrankheit – wer unter einer plötzlichen Verkrampfung der Gefäße leidet, der kennt diese Symptome. Zum Glück hält diese Situation aber nur kurz an. Als Auslöser kommen hier ein Herzfehler, Schilddrüsenerkankungen oder auch eine Diabetes in Frage. Dies muss aber durch einen Arzt abgeklärt werden. Auch zu viel Kaffee oder Nikotin sind hier als Ursache möglich.
Kalte Hände sind fast immer ein Zeichen für Durchblutungsstörungen. Da die lebenswichtigen Organe wie Herz oder Gehirn immer ihre Kerntemperatur halten müssen, werden bei Kälte die Gefäße in weniger wichtigen Körperteilen auf eng gestellt, und so wird dann Wärme gespart. So kommt es zu diesen recht harmlosen Durchblutungsstörungen in den Händen, und somit zu den berühmten kalten Händen. Als SOS-Hilfe kann man die Hände unter heißes Wasser halten. Die kalten Hände können aber auch auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen hinweisen, und das vor allem dann, wenn sie im Sommer auftreten. Auch hier sollte man den Arzt aufsuchen, um die Ursache abzuklären.
Ein dickes Gelenk ist fast immer ein Zeichen für eine Entzündung im Körper. Oft ist die Ursache Rheuma. Dies ist zwar nicht heilbar, aber wenn es früh genug erkannt wird, kann man es sehr gut behandeln. Daher sind die Warnsignale sehr wichtig, die man immer beachten sollte. Hierzu zählen Rötung, Schwellung und auch Schmerzen im kleinen Finger oder auch im kleinen Zeh.
Aronia – das ist ein Wort, mit dem die meisten Menschen hierzulande so gar nichts anfangen können. Die Aroniabeere stammt ursprünglich aus Nordamerika und wurde zu Ende des 19. Jahrhunderts zunächst in Russland eingeführt. Sie hat eine große Ähnlichkeit mit der Heidelbeere, daher nannte man sie zunächst auch Baumheidelbeere. Vom botanischen her gehört sie allerdings zur Gruppe der Rosengewächse. Richtigerweise heißt sie schwarze Apfelbeere, oder auch Aronia melanocarpa.
Und diese kleinen Früchte haben es wirklich in sich. Sie weist fast alle wichtigen Mineralien und Vitamine auf, und zudem hat sie noch einen hohen Reichtum an wichtigen Pflanzenbegleitstoffen zu bieten. Früher wurden diese Pflanzenbegleitstoffe etwas abfällig als sekundäre Pflanzenstoffe bezeichnet, heute weiß man aber, dass sie sehr wichtig für unsere Gesundheit sind. Hierbei wurde bei der Forschung festgestellt, dass Vitamine unbedingt Pflanzenbegleitstoffe benötigen, damit sie überhaupt dorthin gelangen können, wo sie auch gebraucht werden. Bei den Enzymen ist es beispielsweise so, dass sie die Vitamine wesentlich besser erkennen können, wenn sie von der natürlichen Pflanzenmatrix umgeben sind, also von den Pflanzenbegleitstoffen.
Eine wichtige Rolle spielt hier das OPC, das ist eine Vorstufe des Anthocyane und das kommt immer in der Begleitung von Vitamin C vor. Und sie verlängern die Wirkung dieses Vitamins um das bis zu 20fache. OPC ist auch bekannt als erstklassiges Schönheitsmittel, das von innen wirkt, es strafft die Haut und wird auch in höheren Konzentrationen in Schönheits-Instituten und auch bei der Schönheits-Chirurgie eingesetzt. Und gerade von diesem OPC ist in der Aronia mehr als genug vorhanden. Zum Vergleich: Nur ein Gramm Schalenextrakt der Aroniabeere hat dieselbe Wirksamkeit wie der Saft, den man aus elf Zitronen bekommt.
Die Anthocyane senken auch den Blutdruck nachhaltig, und auch der Fett- und Cholesterinspiegel wird verringert. Und das alles findet ohne irgendwelche Nebenwirkungen statt.
Pflanzenbegleitstoffe fördern die Entschlackung, und sie binden außerdem Gifte. Die körpereigene Abwehr wird angeregt und freie Radikale bekommen hier die rote Karte gezeigt. Radikale-Angriffe sind heute ein wesentlicher Alterungsfaktor, daher zählen heute die Pflanzenbegleitstoffe zu den natürlichen Anti-Aging-Mitteln. Nimmt man verstärkt und regelmäßig diese Pflanzenbegleitstoffe zu sich, dann hat man sehr gute Aussichten auf weniger Erkrankungen und auch eine viel längere Vitalität. Kein Wunder also, dass man diesen Saft auch sehr oft bei einem exklusiven und erholsamen Wellnesswochenende bekommen kann.
In der Praxis scheint der Saft der Aroniabeere ein absolutes Wundermittel zu sein, wenn man nach den Erfahrungen der Anwender geht. Auch für die Vorbeugung kann es wunderbar eingesetzt werden. Seine enorm entgiftende Wirkung kommt erst recht zur Geltung, wenn man den Saft über mehrere Monate trinkt. Dann durchdringen die Aroniawirkstoffe die Bluthirnschranke und lösen dann beispielsweise Schwermetalle heraus.
Aronia gibt es als sogenannten direkten Muttersaft, in diesem können durch die Erhitzung aber die meisten Pflanzenbegleitstoffe inaktiv oder auch zerstört sein. Besser ist hier der kalt gepresste und kalt abgefüllte Saft, der zwar etwas teurer ist, aber auf jeden Fall sein Geld wert ist, denn hier ist ein hoher Anteil an Pflanzenbegleitstoffen enthalten.
Bereits seit ein paar Jahren wird im Handel ein Kräuter-Beeren-Trunk angeboten, dessen Inhalt zu 95 Prozent aus kalt gepresstem und abgefüllten Aroniabeerensaft besteht. Dazu gegeben wurde eine interessante Kräuterkomposition. Die Tagesdosis, die empfohlen wird, liegt hier bei 20 ml. Der Radikalfänger-Wert entspricht dem, als wenn man täglich fünferlei Obst- und Gemüsesorten gegessen hätte.
Noch dazu ist die Aroniabeere resistent gegen die meisten Schädlinge und auch noch dazu sehr anspruchslos, so dass weder Düngung noch Spritzen notwendig ist. Wenn man bedenkt, womit heute unser Obst und Gemüse versetzt ist, scheint diese Beere eine echte Alternative zu sein.
Die meisten von und pflegen sich jeden Tag, die einen intensiver, die anderen eher oberflächlich, aber fast immer gibt es Stellen, die einfach auf der Strecke bleiben. Und das sind in sehr vielen Fällen Hände und Füße. Da kann man den tollsten und teuersten Ring haben, wenn die Hand, an der er steckt, trocken und spröde ist und eine raue Haut zeigt. Man sollte nicht vergessen, dass der erste Eindruck, den wir hinterlassen, auch von unseren Händen beziehungsweise von deren Zustand abhängt. Sie sind immer ein Aushängeschild und vor allen Dingen eine Vistitenkarte, denn sie verraten immer einiges über die Persönlichkeit.
Aber gerade die Hände und somit auch die Fingernägel sind immer sehr großen Strapazen ausgesetzt, sie werden von Reinigungsmitteln, Hausarbeit und Wasser ausgetrocknet. Es gibt wohl keine andere Stelle des Körpers, die so oft gewaschen wird, wie unsere Hände. Zudem altert die Haut an den Händen auch viel schneller, denn sie ist hier viel dünner und verfügt nicht über das Unterhautfettgewebe wie die Haut an anderen Stellen des Körpers.
Natürlich sind für einen großartigen Auftritt in der warmen Jahreszeit mit Sandalen und Flip-Flops auch schöne Füße sehr wichtig. So sollte man seinen Händen und Füßen und zudem auch den Nägeln ruhig öfters einmal etwas mehr Aufmerksamkeit schenken.
Auch die Hände sollten, wie der Rest des Körpers auch, regelmäßig gepeelt werden, um abgestorbene Hautzellen zu entfernen und die Haut auf die kommende Pflege vorzubereiten. Sie erhalten so auch ein frischeres Aussehen. Danach kann man dann die Handcreme auftragen, und diese sollte reich sein an Feuchthalte-Faktoren wie beispielsweise Urea und Glyzerin. Sheabutter liefert Fettsäuren, die beruhigen und auch regenerieren.
Wenn raue Hände samtig weich werden sollen, dann sollte man sie vor dem Schlafengehen fünf Minuten in erwärmtem Olivenöl baden. Die Reste sollte man dann gut in die Hände und nicht zu vergessen in das Nagelbett einmassieren. Am besten lässt man das Ganze über Nacht unter Baumwollhandschuhen einwirken.
Beim Spülen unbedingt Handschuhe tragen. Wenn man einmal bedenkt, was das Spülmittel mit dem Fett in der Pfanne macht kann man sich vorstellen, dass es mit dem Fett der Haut nicht anders umgeht. Diese Handschuhe sollten aus Naturlatex gefertigt und innen mit Baumwolle beschichtet sein.
Gegen Altersflecken schützt man sich ganz einfach, denn hier braucht man nur eine Creme mit Lichtschutzfaktor auftragen. Wenn bereits Altersflecken entstanden sind, dann kann man diese auch mit ganz bestimmten Salben und einer sehr großen Geduld auch wieder weg bekommen, denn man kann sie beispielsweise mit hochdosiertem Vitamin C aufhellen. Die radikalste Wirkung hat jedoch der Laser, aber diese Therapie muss alle drei Jahre einmal wiederholt werden.
Um die Nägel zu stärken gibt es jetzt einen neuen Lack, der remineralisiert, härtet und die Feuchtigkeit speichert. Diesen Lack trägt man abends auf, und er zieht auch sofort ein.
Wer bei den Nägeln auf Farbe setzt, der liegt in diesem Sommer mit Pink und Blau absolut richtig.
Um die Nägel zu feilen empfehlen sich Sandfeilen oder auch Porzellanfeilen, und feilen sollte man immer nur in eine Richtung, und nicht wild hin und her, sonst kann es zu Rissen kommen.
Die Füße kann man sich auch ganz einfach einmal schön rubbeln. Beim Duschen kann man die Füße kräftig mit einem Sisalhandschuh oder auch einem Bimsstein bearbeiten. Auch ein Mix aus 50 Gramm Meersalz und 50 ml Olivenöl bringt die entsprechende Wirkung. So werden Verhornungen gelöst und auch Hautschuppen haben keine Chance. Danach gibt man eine dicke Schicht Fettcreme darauf und zieht einen Baumwollsocken an. Am besten über Nacht einwirken lassen.
Mit einem pflegenden Fußbad bekommt man die Haut schnell wieder geschmeidig und zart. Dazu einfach einen Liter Milch auf zwei Liter Wasser geben, und dann noch drei Esslöffel Honig dazu, und die Mischung auf circa 37 Grad erhitzen. Danach die Füße zehn Minuten darin baden. Danach die Füße dann wieder gut abtrocknen.
Trockene und rissige Hautstellen, die sogenannten Schrunden, sehen nicht nur unschön aus, sie können auch sehr weh tun. Eine heilende Wirkung haben hier Salben mit Hamamelis-Extrakten. Die rissigen Stellen mit einer geeigneten Feile bearbeiten und dann zweimal täglich ein passendes Produkt auftragen, das Panthenol, Allantoin und auch Urea enthält.
Die Fußnägel schneidet man mit einer scharfen Schere, man kann aber auch einen Nagelknipser nutzen. Bei den Nagelecken sollte man aufpassen, dass sie nicht zu kurz geschnitten werden, da der Nagel sonst einwachsen kann.
Lackieren ist in diesem Sommer wieder ein Muss, gerade bei der aktuellen Schuhmode. Am besten nimmt man die gleiche Farbe wie auch für die Fingernägel. Mit einem Zehentrenner geht nichts schief, und man sollte immer daran denken, dass man die Nägel vorher gründlich entfetten muss. Auch der Rillenfüller oder Unterlack sollte nicht vergessen werden, und die Farbe fixiert man zum Schluss mit einem Überlack.
Nun ist man bereit für den Sommer, der dann auch hoffentlich bald kommt.
Dass Yoga nicht nur wunderbar ist zur Entspannung, sondern auch für die Schönheit, das wussten schon die alten Inder. Wer diese Technik beherrscht, der ist biegsamer, entspannter und schlanker. Wenn das keine guten Gründe sind, um Yoga einmal auszuprobieren, welche sollte es dann geben? Regelmäßiges Üben kommt der Figur sehr schnell zugute, und das ganz ohne das ständige und lästige Kalorienzählen. Es gibt sehr einfache, aber effektive Übungen, womit das Abnehmen gleich mehr Spaß macht, und sie sind auch für Anfänger geeignet.
Yoga ist bekannt als der Zustand, in dem sämtliche Gemütsregungen zur Ruhe kommen können. Die Anforderungen an uns werden immer höher, und das Gedankenkarussell, das sich immer schneller dreht, wird durch Yoga ausgebremst. So erklärt sich auch, warum Yoga bestens geeignet ist, um schlank zu machen. Eine Studie am Fred Hutchinson Krebsforschungszentrum in Seattle in den USA, an der 15550 Teilnehmer beteiligt waren, die sich im Alter zwischen 45 und 55 befanden, ergab, dass die Personen, die wirklich regelmäßig Yoga machen, weitaus schlanker sind und auch im Alter das Gewicht viel besser halten können und auch noch schneller abnehmen.
Der Grund ist eindeutig, denn steht der Mensch unter Stress, dann schüttet der Körper eine große Menge an Stresshormonen aus. Eines davon ist das Stresshormon Cortisol. Dieses Hormon ist einer der größten Appetitanreger, und dieses Hormon sorgt dann auch dafür, dass die verbrauchte Energie sehr schnell wieder aufgefüllt wird. Und das dann in der Hauptsache mit Kohlenhydraten und Fett. Cortisol ist ebenfalls daran schuld, dass dieses Stressfett rund um den Bauch angelegt wird. Dort dient es als Vorratsspeicher für eventuell kommende brenzlige Situationen.
Durch Yoga wird Stress abgebaut. Eventuell zu hohe Stresshormonwerte werden so wieder reguliert. Dadurch wird auch der Heißhunger gestoppt. Der Mensch bekommt ein besseres Körperbewusstsein und auch ein viel feineres Gefühl dafür, wann man eigentlich wirklich satt ist. Es führt dazu, dass man Mahlzeiten viel bewusster einnimmt. Nahrung, die ungesund ist oder dick macht, mag man dann dem eigenen Körper gar nicht mehr zumuten. Das sind alles wichtige Argumente für den Einsatz von Yoga auch in allem, was mit abwechslungsreicher Wellness in Deutschland zu tun hat, denn in fast allen Wellnesshotels kann man hier Yoga-Kurse belegen und seinem Körper etwas Gutes tun.
Das sind aber nicht die einzigen positiven Effekte, die Yoga hat. Durch diese Übungen werden auch die Gelenke und die Muskulatur gestärkt. Außerdem wird die Haltung verbessert. So bekommt man eine viel straffere Haltung und auch ein ganz neues Selbstbewusstsein. Wichtig ist für diese Wirkung aber immer, dass die Übungen auch wirklich regelmäßig durchgeführt werden. Zwei bis drei Mal in der Woche sollte man sich dafür schon zwischen zehn und fünfzehn Minuten Zeit nehmen, und man sollte dabei ungestört sein. Wer mag, kann sich natürlich auch mehr Zeit nehmen. Man sollte eine gute Unterlage haben, damit man nicht wegrutscht. So werden die Übungen angenehmer. Allerdings sollte man keinen zu großen Ehrgeiz an den Tag legen, wenn eine Übung nicht so klappt, wie sie vorgestellt wird, dann ist das kein Weltuntergang.
Auch wenn die Positionen am Anfang etwas wackelig sein sollten, ist das gar nicht schlimm.
Im Bereich Yoga gibt es sehr viele unterschiedliche Stile, die mal mehr oder auch mal weniger anspruchsvoll sind. Empfohlen wird von Experten das Kundalini Yoga, denn es hat die größte Übungs-Bandbreite von allen Stilen, und es gibt keine extremen Dehnungen oder Haltungen. Kundalini ist ein Mix aus Meditation, energetischen Übungen und Atemreihen.
Hatha-Yoga ist in Deutschland am bekanntesten. Es beschreibt alle Atemtechniken und körperlichen Übungen.
Beim Ashtanga werden sechs festgelegte Serien von Übungen durchgeführt, dieses Yoga wird auch als Power-Yoga bezeichnet.
Beim Bikram finden alle Übungen in bis zu 40 Grad warmen Räumen statt, denn das Schwitzen soll den Körper entgiften.
Jivamukti verbindet Yoga-Übungen in Bewegung mit Musik.
Beim Iyengar gibt es sehr detaillierte Ausführungen der Übungen. Mit Klötzen, Gurten und Polstern wird geholfen, die Übungen zu halten.
Deutschland ist schön – wer das nicht glaubt, der sollte sich einmal richtig umsehen und sich zu den schönsten Ausflugszielen begeben, denn das überzeugt auch den größten Zweifler. Diese Ziele wecken wirklich die Lust auf den Sommer.
In den Herrenhäuser Gärten im schönen Hannover kann man so einiges erleben, hier gibt es Rosen ohne Dornen, die Päonien blühen hier in ihrer vollen Pracht.
Ein paar Wochen später kann man einen weiteren Farbenrausch erleben, und zwar den des Rhododendron-Hains. Zwischen sehr kunstvoll geschnittenen Hecken kann man auf schönen langen Alleen herumspazieren, und das ganz einfach vorbei an Brunnen, Statuen und auch Europas höchster Gartenfontaine. Hier fühlt man sich wahrlich kaiserlich, wie einst im 17. Jahrhundert. Dazu kommen noch moderne Akzente wie die täglichen Wasserspiele, und auch schönen Mosaiken und Plastiken, die von der Künstlerin Niki Saint-Phalle stammen und sich in der ehemaligen Grotte befinden. Im Juni locken hier die KunstFestSpiele die Besucher mit Theater, Opern und Konzerten.
Wer gerne in die Hölle möchte, der muss nach Quedlinburg fahren, denn die Hölle befindet sich mitten in einem ganz einzigartigen Areal mit über 1300 Fachwerkhäusern, das sich am Nordrand des Harzes befindet. Und hier lohnt sich ein Besuch bestimmt, denn das älteste Haus in Quedlinburg mit 800 Jahren befindet sich in einer Gasse, die den Namen Hölle trägt. Die Nummer elf verbirgt hier romanische Rundbögen, schöne mittelalterliche Balkendecken und auch einen sehr anheimelnden Innenhof. Hier finden heute Lesungen und auch Konzerte statt. Wer diesem Areal einen Besuch abstattet, der kann eine kleine Zeitreise machen. Hier streift man durch die krummen Gassen, ganz wie die Menschen Jahrhunderte zuvor auch, und man sieht sogar dasselbe wie die Menschen damals. Und das alles befindet sich unter dem Burgberg. Hier steht auch die mächtige St. Servatius-Kirche. Und hier gibt es sogar noch den Nachtwächter, der jeden Abend den Rundgang macht.
Um kurz einmal richtig abzuschalten eignet sich bestens der Nationalpark Altmühltal. Hier kann man einmal so richtig vor sich hinträumen, mit der Altmühl, die sich durch das Gebiet schlängelt, und den schönen Schlössern und Burgen, so kommt man sich vor wie in einer anderen Zeit. Auch die unverfälschte Natur fasziniert die Besucher immer wieder. Zu entdecken gibt es hier Tropfsteinhöhlen und auch imposante Jurakalkfelsen. Auch die Felsgruppe „Zwölf Apostel“ bei Eßlingen ist immer einen Besuch wert. Als Besonderheit kann man hier gratis oder auch gegen eine kleine Gebühr in den Hobbysteinbrüchen auf die Jagd nach Fossilien gehen und dabei mit Hammer und Meißel die Urzeit-Schätze suchen.
Stattliche Buchen, Eichen und Birken in einem reinen Urwald verzaubern die Menschen in einem Naturparadies auf Vilm vor Rügen. Seit über 200 Jahren werden sie hier vor der drohenden Abholzung bewahrt. Per Fähre von Lauterbach kommen täglich um die dreißig Besucher, die mit einem Naturführer und über Trampelpfade zwei Stunden lang das Eiland erkunden. Wer einen schönen Ostsee Urlaub verbringen möchte, der sollte einen Abstecher einplanen.
Das Leben nach den Gezeiten kann man auf der Hallig Gröde kennenlernen. Sie befindet sich im nordfriesischen Wattenmeer, hat ganze 17 Bewohner, eine Zwergschule, eine Kirche, die aus dem 18. Jahrhundert stammt, und auch einige Schafe und Ringelgänse und zwei aufgehäufte Erdhügel, auch Warften genannt. Entweder kann man das Leben hier bei einer Tagestour erleben, oder auch längere Zeit dort bleiben und sich eine Ferienwohnung mieten.
Auch die Wikinger kann man in Deutschland besuchen. Bereits 1000 Jahre zuvor segelten sie auf der Schlei, und ihr größter Handelsplatz war damals Haithabu. Heute ist dieser Handelsplatz ein Museum mit archäologischen Funden und gleichzeitig auch ein Schaufenster einer recht frühen Stadt mit schön rekonstruierten Häusern und der passenden Ausstattung sowie einem Hafen in der Größe des Originals.
Auch in Deutschland gibt es eine Art von Venedig, und zwar ein grünes Venedig. Es befindet sich in Sachsen-Anhalt und bietet einen Park, der mit Alleen, Kanälen, Statuen, Brücken und auch grünen Wiesen verziert ist. Im See gibt es eine Insel, auf der der Vesuv nachgebildet wurde, natürlich ganz stilecht mit einem Vulkanausbruch. Dieser Garten wird nicht von einem Zaun umgeben und kann rund um die Uhr besichtigt werden.
Früher gab es hier Kohle und Koks, heute ist es eher Kultur und Kunst, was im ehemaligen Steinkohlebergwerk in Essen, dem Zollverein Essen, präsentiert wird. Dies ist ein Weltkulturerbe und glänzt nicht nur jetzt, im Jahr der Kulturhauptstadt Ruhr 2010 mit einer so reichhaltigen Vielfalt, dass man nur staunen kann. Installationen, Ausstellungen, Theater, visionäre Baukunst, Tanz, Ateliers oder auch Workshops zum Mitmachen und Experimentieren gibt es im Angebot. Industriehistorische Führungen bieten einen sehr tiefen Einblick in den früheren Arbeitsalltag der Kokerei und der Zeche.
Wer sich lieber in der Steinzeit aufhält, der findet nirgendwo so eine Fülle an sehr gut erhaltenen Pfahlbauten, Moorsiedlungen, Jagdlagern und auch Holzkarren wie am Federsee in Oberschwaben. Hier bekommt der Besucher Funde aus 14.000 Jahren der Geschichte der Menschheit geboten.
Im Bayerischen Wald gibt es auch etwas ganz besonderes für die Gäste, denn hier kann man in einem Wildniscamp einmal ausprobieren, wie es sich in einem Baumhaus schläft, oder auch in einer Erdhöhle oder einem Waldzelt. Dieses Wildniscamp befindet sich am 1300 Meter hohen Falkenstein und ist umgeben von Bergschluchten, wilden Tieren und uralten Baumriesen.
Wer nun nach einem Besuch dieser Orte noch nicht überzeugt ist, der wird sich auch nie überzeugen lassen.
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