Wellness und Beauty – die Problemzonen ganz einfach wegcremen
Wer wünscht sie sich nicht, eine tolle Haut, und das natürlich von Kopf bis Fuß. Natürlich sollte man die Haut immer schön pflegen, aber es gibt auch bestimmte Problemzonen, die eine ganz besondere Behandlung brauchen, und das hängt auch immer etwas vom Alter ab. In jedem Lebensabschnitt gibt es bestimmte Zonen des Körpers, die einer speziellen Behandlung bedürfen.
Wenn man gerade einmal zwanzig ist, dann hat man nicht gerade die meisten Probleme mit der Haut. Die Haut ist ab zwanzig gut durchblutet, elastisch und auch glatt. Das Problem, das hier am häufigsten auftritt, sind Unreinheiten, die durch eine Überproduktion von Talg entstehen. Wer mit diesem Problem zu kämpfen hat, der sollte einmal die Woche eine Packung auftragen, die aus Seesand und Mandelkleie besteht. So wird die Haut gründlich gereinigt und der Talg wird reguliert. Sie wird einfach mit Wasser angerührt und dann auf die betroffenen Partien gestrichen. Nach fünf Minuten kann man diese Maske bereits wieder abwaschen. Ideal geeignet ist die Maske auch als Peeling.
Oft hat man auch unter trockenen und spröden Lippen zu leiden, hier hilft eine Massage, die mit einer weichen Zahnbürste, Olivenöl und Salz durchgeführt wird. Außerdem sollte man immer einen guten Pflegestift nutzen, der Sheabutter oder Öl enthält. So hält man die Lippen rosig und auch geschmeidig.
Ab dreißig geht es so langsam los, die ersten Fältchen erscheinen, und gerade das ist dann der Zeitpunkt, um mit einer sehr intensiven Haut- und Körperpflege zu beginnen. Für viele ist genau das das passende Alter, um sich ausgiebig über unterschiedliche Wellness Angebote zu informieren. Für glatte und glänzende Nägel ist es wichtig, eine rissige und unschöne Nagelhaut des öfteren einmal mit Cremes oder abgestimmten Ölen zu behandeln. Das Produkt einfach rund um den Nagel auftupfen und dann einmassieren.
Auch die Haut am Bauch ist nicht mehr das, was sie mal war. Sie ist nun nicht mehr ganz so dehnbar und auch nicht mehr so fest. Gerade nach einer Schwangerschaft bemerkt man das umso mehr. Hier können dann hautstraffende Gele oder auch Öle helfen, auch Lotionen kurbeln die Produktion von Kollagen an.
Sie verbessern zudem die Elastizität und wirken zusätzlich straffend. Die Produkte ganz einfach jeden Morgen kreisend in den Bauch einmassieren.
Ab vierzig sieht die Haut schnell einmal müde und fahl aus. Oft ist man im Stress und hat wenig Zeit, und schon ergibt sich dieses Hautbild. Für einen sanften bräunlichen Schimmer empfiehlt sich nun eine selbstbräunende Tagescreme. Idealerweise sollte man hier eine Creme nutzen, die man jeden Tag anwendet, denn so bekommt man ganz langsam nach und nach eine natürliche Bräune.
Dies ist auch das Alter, wo man sich etwas mehr um das Dekolleté kümmern sollte. Das hat nämlich bereits von Natur aus ein sehr geringes Unterhaut-Fettgewebe, und so kann es passieren, dass dort sehr früh bereits erste Knitterfältchen entstehen. Oft gibt es auch störende Pigmentflecken, die meistens durch zuviel Sonne entstehen. Deshalb ist es sehr wichtig, das Dekolleté entsprechend zu schützen. Wer eine Pflege mit Algen-Extrakten und Meeresschlick nutzt, kann diese Flecken auch etwas zum Verblassen bringen.
Auch der Halspartie sollte man nun etwas mehr Aufmerksamkeit schenken. Hier ist eine Spezialpflege angebracht, die die Halspartie strafft. Auch wer hierfür die normale Tagescreme nutzt, sollte immer mit beiden Händen und zwar abwechselnd von unten nach oben die Creme zart einarbeiten.
Die Haut ab fünfzig – sie verliert nun zunehmend an Spannkraft und auch an Feuchtigkeit, die Haut wird so immer trockener und auch rauer. An den Knien und den Schienbeinen kann die Haut dann auch schon einmal sehr schuppig sein. Da ist es wichtig, morgens und auch abends Lotionen für die trockene Haut zu nutzen, sie sollten Urea oder pflanzliche Öle enthalten und gut einmassiert werden. So wird die Feuchtigkeit erhalten und zudem glätten sie auch noch.
Die Hände sind immer dem Tageslicht und der Sonne ausgesetzt, daher machen sich Altersflecken immer erst dort bemerkbar. Das ist Grund genug, um sie immer richtig zu schützen. Nach jedem Waschen sollten sie eingecremt werden, und wenn die Hände rau oder strapaziert sind, kann man die Handcreme auch nutzen, um sie zu einer Maske umzufunktionieren. Einfach dick auftragen und auch ein Paar Baumwollhandschuhe darüber ziehen. Wer die Möglichkeit hat, sollte das Ganze über Nacht einwirken lassen.
Wer seine Mimikfalten bekämpfen möchte, der kann dafür spezielle Produkte nutzen, die sogenannten Faltenfüller, die Silikon-Mikroperlen enthalten. Wichtig ist, dass man sie immer erst nach der Tagescreme aufträgt.
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April 9th, 2010 at 15:33
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