Hautpflege im Winter – mit Body Butter und Körperöl gegen die Kälte
Wo im Sommer ein Sonnenbrand die Zellstruktur der Haut verschlechtern oder gar zerstören kann, sind es im Winter Kälte und trockene Heizungsluft, welche empfindlicher Haut zu schaffen machen. Gerade deshalb sollte man sich auch im Winter genügend Zeit nehmen, seine Haut zu verwöhnen, zu stärken und vor weiteren Angriffen zu schützen: Wellness Beauty ist angesagt!
Eine relativ bekannte Art der Hautpflege ist die Anwendung verschiedener Cremes, Balsams und der Body Butter. Besonders die beiden zuletzt genannten Beauty Methoden sind für normale bis trockene Haut sehr gut geeignet.
Während ein nährstoffreicher Körperbalsam die Haut durch Zufuhr zahlreicher Vitamine anregt, pflegt die Body Butter tiefenwirksam und oftmals langfristiger. Zumeist besteht sie aus Pflanzenölen und verströmt, je nach Art, einen herrlichen Duft nach exotischen und wohlriechenden Blumen oder Pflanzen. Besonders wichtig: Balsams oder die Body Butter sollten stets am Abend aufgetragen werden, da die Haut zu diesem Zeitpunkt am aufnahmefähigsten ist. So werden die natürlichen Reparaturprozesse am besten unterstützt!
Wer schon in der warmen Jahreszeit die Anwendung von Körperölen schätzt, sollte diese auch im Herbst und Winter zur Hautpflege benutzen. Gereizte Haut lässt sich so effektiv pflegen, wobei besonders Mandel- und Avocadoöle zu empfehlen sind. Beide Basisöle enthalten einen hohen Anteil an Fettsäuren, welche der Körper zwingend zur Pflege der Haut benötigt. Da dieses wichtige Vitamin F allerdings nicht vom Körper hergestellt werden kann, muss ein reichhaltiges Körperöl her. Neben Mandel- und Jojobaölen stellt auch das Zimtöl eine gute Pflegemöglichkeit dar. Sein Duft soll im Mittelalter das Liebesleben gefördert haben, und noch heute wird dem ihm eine entspannende Wirkung zugeschrieben. Im Gegensatz zu Cremes oder Balsams sollte ein Pflegeöl stets auf die noch feuchte Haut aufgetragen werden, da sie so besser einziehen und wirken kann.
Wo die Haut am ganzen Körper gepflegt wird, sollten auch die kleineren Stellen nicht vernachlässigt werden. Auch Hände, Füße, Nägel und das Gesicht benötigen besonders im Winter eine intensivere Pflege als in den Sommermonaten. Das Gesicht beispielsweise reagiert auf den erhöhten Kälteeinfluss mit einer verlangsamten Durchblutung. So wird die Nährstoffzufuhr der Zellen zeitweise unterbrochen und kann zu erheblichen sichtbaren wie auch unsichtbaren Schäden führen.
Eine Art der Gesichtspflege im Winter kann das Auftragen feuchtigkeits- und nährstoffspendender Cremes sein, welche die Zellstruktur der Haut regenerieren.
Vor dem Auftragen sollte man jedoch zuvor die Durchblutung durch eine kleine Massage anregen, welche aus einigen kreisenden Bewegungen bestehen sollte. Hierbei beginnt man bei der Stirn unter dem Haaransatz und geht weiter bis zu den Schläfen. Diese werden nur mit den Mittelfingern bearbeitet und somit entspannt. Auf diese Weise ist auch das Gesicht für Wellness Beauty bereit. Hände sollten möglichst mehrmals am Tag eingecremt werden, während in müde Füße durch Auftragen einer Körperbutter neues Leben kommt.
Doch Vorsicht: Bei der Wahl der Pflegemethoden spielt auch der Typ der zu pflegenden Haut eine entscheidende Rolle, da eine falsche Kombination zu unerwünschten Ergebnissen führen kann. Eine gute Beratung zur optimalen Pflege erhält man jedoch in jeder Apotheke oder Drogerie. Das Endergebnis Wellness für den Körper: Ein strahlender Teint, samtweiche Haut und ein rundum gutes Gefühl!
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