Einen guten Rutsch und ein frohes neues Jahr!! [ Dezember 31st, 2011 ] Posted in » Allgemein
Das Team von Kuren & Wellness TV wünscht allen Kunden und
Lesern einen guten Rutsch und einen guten Start in das nächste Jahr
2012!!!
Das Team von Kuren & Wellness TV wünscht allen Kunden und
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2012!!!
Im Winter kommt dieses Gefühl öfter auf, man hat so gar keine Lust, herauszugehen, um etwas zu unternehmen. Wer das kennt, der braucht sich aber keine Sorgen zu machen, denn das ist ein vollkommen natürlicher Vorgang. Denn auch wir Menschen fallen nun in eine Art Winterschlaf, zwar nicht so, wie das in der Tierwelt passiert, aber auf eine andere Weise. Dies ist das Erbe unserer Urahnen, das Bio-Programm, das auch die Lust auf Fettes und Süßes anregt. Das alles ist ein Teil der Vorbereitung auf den Winter.
Aber es ist ohne Probleme möglich, dem ganzen ein Schnippchen zu schlagen. Allein schon durch die passende Ernährung kann man für Abhilfe sorgen. Man sollte immer essen, was einem Spaß macht und vor allen Dingen, was auch glücklich macht. Es gibt einen kleinen Wellness-Geheimtipp für den Winter, der uns einfach gut durch denselben bringt – Magnesium. Und es gibt einige Nahrungsmittel, die einfach sehr viel davon enthalten.
Am besten startet man den Tag mit einer großen Extra-Portion an Magnesium. Dieses gilt als Antistress-Mineral, so stärkt es die Nerven und hebt die Laune. Der beste Lieferant für Magnesium ist Weizenkleie. Bereits 100g liefern 590 mg Magnesium. Das ist bereist doppelt so viel wie die empfohlene Tagesdosis für Frauen. Einfach drei Esslöffel Weizenkleie oder auch Weizenflocken nehmen und in Joghurt oder Quark mischen.
Tagsüber kann man immer einmal wieder etwas Obst und Gemüse knabbern. Am besten plant man pro Tag zwei Bananen mit ein. Sie liefern viel Magnesium und auch Kalium und auch Vitamin B6, das ist gut für die Nerven. Und die enthaltenen Kohlenhydrate sind leicht verdaulich und liefern mehr Energie. So ergibt sich eine gute und gesunde Nährstoff-Kombination. Aber Bananen machen auch glücklich, denn sie enthalten Tryptophan, durch diesen Stoff entsteht das Glückshormon Serotonin im Gehirn.
Und nun etwas, das alle Naschkatzen erfreuen wird – Kakao. Bio-Kakaopulver, stark entölt, enthält extra viel Magnesium. Zudem steckt auch in Milch der Stoff Tryptophan. So kommt es, dass ein frisch gekochter Milch-Kakao mit etwas Zucker wirklich für ein kleines Wunder sorgen kann. Hinzu kommt noch, dass der süße Geschmack im Gehirn das Belohnungszentrum stimuliert.
Für eine gute Nacht zum Abschluss des Tages wird von Ernährungsforschern Brot aus 100 Prozent Roggenvollkorn vorgeschlagen. Von allen Brotsorten liefert dies das meiste Magnesium. Für einen tiefen und entspannten Schlaf reicht bereits eine Scheibe am Abend aus.
Gut durch den Winter mit dem Wellness-Geheimtipp Magnesium.
Viele haben es bis jetzt nicht geschafft, einen der großen Weihnachtsmärkte in Deutschland zu besuchen. Oft fehlt einfach die Zeit. Aber viele werden jetzt in den nächsten Tagen Urlaub bekommen, und da die meisten Weihnachtsmärkte noch bis zum 22. oder 23. Dezember geöffnet haben, gibt es noch gute Gelegenheiten, das Weihnachtsfeeling zu erleben.
Was gibt es so kurz vor Weihnachten schöneres als Weihnachtsmelodien, die erklingen, und der Duft von Pfefferkuchen und Glühwein in der Luft. So kann man in festlicher Atmosphäre die letzten Geschenke besorgen, dazwischen einen leckeren Glühwein trinken und gebrannte Mandeln knabbern. Das ist die perfekte Möglichkeit, um sich richtig auf Weihnachten einzustimmen, denn vielen ist auch noch gar nicht nach Weihnachten zumute.
In Hamburg kann man das schöne festliche Treiben sogar noch bis zum 31.12.09 genießen. Hier gibt es ein ganzes Dutzend Weihnachtsmärkte, von maritim über rustikal bis hin zu traditionell gibt es hier alles zu finden. Und alle haben ihren ganz eigenen Charme.
In Köln findet bis zum 23.12.09 der Mittelalter-Weihnachtsmarkt vor dem Schokoladenmuseum statt. Hier gibt es viele Attraktionen aus vergangenen Jahrhunderten zu bestaunen. Die Gäste werden von Künstlern und Händlern vor der malerischen Rhein-Kulisse in die spannende Welt des Mittelalters entführt.
Wer eine phantastische Welt erleben will, der besucht Bad Hindelang, denn hier gibt es ein romantisches Hüttendorf zur Weihnachtszeit.
In Baden-Baden werden die Besucher durch die Stallweihnacht oder auch durch den Weihnachtseinzug verzaubert. Der Christkindelsmarkt in Baden-Baden vor der malerischen Kulisse des Schwarzwaldes verzaubert die Besucher jedes Jahr aufs neue. Viele Attraktionen werden hier geboten.
Unsere Hauptstadt Berlin kleckert nicht, sie klotzt lieber. Ganze 50 verschiedene Weihnachtsmärkte laden in Berlin zu Glühwein und Reibekuchen ein. Zwei dieser fünfzig Weihnachtsmärkte sind besonders stimmungsvoll. Zum einen ist dies der Adventsmarkt auf der Domäne Dahlem und auch der „WeihnachtsZauber Gendarmenmarkt“. Dieser wird mit einer großen Silvesterfeier abgeschlossen.
Natürlich bieten auch Dresden, Aachen oder Nürnberg tolle Weihnachtsmärkte an. In Aachen gibt es über 100 Stände mit weihnachtlichen Waren, und der Weihnachtsmarkt in Dresden ist der älteste von ganz Deutschland, bereits zum 575. Male wird es dieses Jahr gefeiert.
Die Attraktion in Nürnberg ist natürlich jedes Jahr, dass das Christkind persönlich den Markt eröffnet. Der Christkindelsmarkt findet bis zum 24.12.09 statt.
Schwer zu sagen, wer damit angefangen hat. Fest steht, dass auf einmal eine Kombination aus Fitnesstraining und Reha-Übungen total angesagt ist und auch immer mehr schicke Fitness-Clubs erobert. Medical Fitness heißt das ganzheitlich angelegte Gesundheitsprogramm, das mit vielen Vorteilen punktet: Es gleicht Bewegungsmangel und –fehler aus, strafft den Körper, stärkt das Muskelkorsett und verbessert so die Haltung.
Es kräftigt Herz, Kreislauf, Lunge und putzt die Arterien durch. Viele der Übungen, die ursprünglich für verletzte oder kranke Menschen entwickelt wurden, um deren Heilung zu beschleunigen, beanspruchen mehrere und auch tiefer liegende Muskeln. Außerdem belasten sie nicht die Gelenke, sondern pflegen sie. Trainieren kann man im freien Raum, im Wasser oder an medizinisch zertifizierten Geräten – dazu gehören übrigens auch Therabänder und Gymnastikbälle. Viele Reha-Zentren und gerade die Kurhotels in Polen bieten mittlerweile medizinisches Training auch für Gesunde an. Dort entwickeln Ärzte und Physiotherapeuten ein individuelles Fitness-Profil von Ausdauer, Balance, Körperwahrnehmung, Kraft und Schnelligkeit. Ob Reha-Zentrum oder Fitness-Club, egal wie alt oder wie geübt, mitmachen kann jeder. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen sogar einen Teil der Kosten. Wer also einen Kurs besuchen will, sollte bei der Kasse nachfragen.
Hier sind sieben ausgewählte Übungen für zu Hause:
Modelliert Arme und Schultern:
Aufrecht hinstellen, Füße schulterbreit auseinander, Knie leicht gebeugt. Einen Gymnastikball in die Hand nehmen, Hände mit gestreckten Armen über dem Kopf zusammenführen, Ball übergeben. Hände hinter dem Rücken zusammenführen, Ball wieder übergeben. 1-3 Minuten lang diese „Kreise“ beschreiben. Kurz entspannen, Übung drei bis viermal wiederholen. Tipp: Becken nach vorn kippen, Po anspannen und den Bauchnabel nach innen ziehen – das stabilisiert die Lendenwirbelsäule.
Strafft den Bauch:
Hinlegen, Beine anziehen, Hacken aufstellen. Linkes Bein anheben, rechte Hand aufs Knie legen, linke darüber. 20 Sekunden lang mit dem linken Knie gegen die Hände und mit den Händen gegen das Knie drücken. Pro Seite fünf- bis zehn Mal wiederholen. Tipp: Trainieren Sie möglichst täglich. 5-10 Minuten pro Tag bringen mehr als einmal 60 Minuten pro Woche.
Bringt den Rücken in Balance:
Auf eine wackelige Unterlage, etwa ein Kissen, stellen. Ein Bein angewinkelt anheben, die Hüfte bleibt gerade, am besten vorm Spiegel kontrollieren, fünf Sekunden halten. Durch das Balancieren wird die feine Rückenmuskulatur trainiert. Pro Bein 3-mal, kurz pausieren. Dann zweimal wiederholen. Die Augen zu schließen erhöht die Intensität oder ersetzt Anfängern das Kissen. Tipp: Aufrechtes Stehen hält in Form und beugt Rückenproblemen vor. Die Formel dafür: Bauch rein, Brust raus, ohne ins Hohlkreuz zu gehen. Kinn dabei leicht an den Hals drücken.
Stärkt Bauch und Rücken:
Trainiert den inneren Muskelring, der den Rücken aufrichtet und den Bauch flach hält: Hinlegen, Beine anziehen, Hacken aufstellen. Unteren Rücken in den Boden drücken, sodass er möglichst flach aufliegt, Nabel einziehen. Ein Bein langsam knapp über dem Boden strecken und wieder anziehen – die Lendenwirbelsäule bleibt unten. 3-mal pro Bein, kurz pausieren. Übung zweimal wiederholen. Tipp: Langsam und konzentriert bewegen. Dabei immer wieder kontrollieren, ob die Haltung noch stimmt, sonst unbedingt korrigieren.
Formt Taille und Po:
Auf die rechte Seite legen, rechtes Bein anwinkeln und den rechten Arm aufstützen – der Ellbogen befindet sich unterhalb der Schulter, Körper und linkes Bein bilden eine Linie. Die Hüfte nach oben schieben und gleichzeitig den linken Arm und das linke Bein nach oben strecken, 10 – 20 Sekunden halten. Pro Seite 5- bis 10-mal wiederholen. Tipp: Bauchmuskeln fest anspannen. Die Lendenwirbelsäule zu stabilisieren ist hier besonders wichtig, damit das Becken auf einer Linie mit dem Körper bleibt und nicht nach vorn oder hinten „kippt“.
Aufrecht hinstellen: Füße schulterbreit auseinander, Knie leicht gebeugt. Hüfte nach vorn schieben, Bauch und Po anspannen. Einen mittelgroßen Ball mit den Händen auf Brusthöhe zusammendrücken und so tief wie möglich in die Knie gehen. Die Knie bleiben dabei über den Fußspitzen. 20 Sekunden halten, wieder aufrichten und entspannen. 5- 10-mal wiederholen. Tipp: Wer Muskeln aufbauen will, darf beim Training höchstens einen Tag Pause machen – nach 48 Stunden hat der Muskel die Anstrengung „vergessen“.
Strafft den ganzen Körper:
Auf den Bauch legen, auf die Zehen aufstützen, Arme anwinkeln. Körper vom hals bis zu den Füßen anspannen und anheben, dabei auf den Boden schauen. 10-30 Sekunden halten. Das stärkt Bauch, Rücken, Po und Beine. Übung 5- 10-mal wiederholen. Tipp: Versuchen Sie, während der Übung gleichmäßig weiterzuatmen und nicht die Luft anzuhalten: möglichst beim Entspannen ein- und beim Anspannen ausatmen. Und wenn Sie ins Schwitzen kommen, umso besser: Das stärkt nebenbei auch Herz und Kreislauf.
Ob Erkältung, Husten oder Blasenentzündung, gegen wintertypische Erkrankungen und allgemeines Unwohlsein ist garantiert ein Kraut gewachsen, aus dem sich ein wohltuender Tee aufbrühen lässt.
Die klassischen Vorboten einer Erkältung sind Husten, Schnupfen, Heiserkeit. Hilfe bringen Heilpflanzen wie der Eibisch. Seine Wurzel enthält rund 15 Prozent Schleimstoffe, die reizlindernd wirken. Auch Thymian ist dank seiner krampflösenden und antibakteriellen Inhaltsstoffe Bestandteil vieler Hustentees.
Gesellt sich noch die Süßholzwurzel dazu, die Entzündungsvorgänge hemmt, werden die Beschwerden schnell wohltuend gelindert. Oft lässt sich sogar eine Bronchitis auf diesem sanften Wege verhindern.
Mit Erkältungen geht oft auch eine Magen-Darm-Verstimmung einher. Ein Magentee beruhigt die gereizte Magenschleimhaut und lindert Beschwerden wie Aufstoßen, Völlegefühl und Sodbrennen. Dazu tragen in erster Linie bewährte Kräuter wie Pfefferminze, Schafgarbe und Frauenmantel bei. Wer den Geschmack mag, kann sich auch aus einem halben Teelöffel zerstoßenem Kümmel pro Tasse kochendem Wasser einen Aufguss bereiten.
Der Wetterwechsel von warm zu kalt und trüb belastet den Organismus. Vor allem Frauen reagieren auf die veränderte Klimaanlage sensibel. Schweißausbrüche und Schwäche sind erste Anzeichen, Kräutermischungen aus Salbei, Rotklee, Melisse, Karotten und Frauenmantel wirken schnell lindernd. Auch für einen schönen Wellnesstag zu Hause sind diese Tees eine reine Wohltat, es muss nicht immer erst eine Erkrankung vorliegen. Das hat man auch in den Wellnesshotels Polen erkannt, denn bei Kur- und Wellnessreisen in unser Nachbarland wird sehr viel mit unterschiedlichen Tees gearbeitet.
Die zunehmende Kälte schwächt die Abwehrkräfte und macht die Harnwege anfällig für Entzündungen. Birke in Kombination mit Goldrute oder Süßholz und Hauhechel durchspülen die Harnwege und wirken entzündungshemmend.
Und ein kleiner Tipp am Rande: Die einen schwören auf selbst gepflückte Kräuter, die anderen verwenden Tee nur im praktischen Filterbeutel, die dritten bevorzugen die lösliche Pulverform. Doch welcher Tee ist der beste? Das ist in erster Linie Geschmackssache und hängt auch davon ab, welche Zubereitungsart man von klassisch bis modern bevorzugt. Die losen Tees, die wir aus selbst geernteten Heilpflanzen herstellen oder in der Apotheke kaufen, wollen richtig gelagert sein. Beim Kauf von Teebeutel auf Qualität und Hersteller achten und im Zweifelsfall mehr Geld anlegen, um erstklassige Qualität zu erhalten. Löslicher Extrakt besitzt dank seines Herstellungsverfahrens, lichtgeschützter Verpackung und Aromaversiegelung beste Qualität und ist unschlagbar praktisch in der Anwendung, einfach portionieren, aufgießen, fertig.
Myrrhe und Weihrauch sind gerade in der Weihnachtszeit bekannt, denn sie gehören zu den Geschenken der Heiligen Drei Könige an das Jesuskind. Die meisten wissen gar nicht, dass Myrrhe und Weihrauch Baumharze sind, die bereits seit Urzeiten zum Räuchern verwendet werden.
Bei immer mehr Menschen ist es so, dass sie zur Belebung des Alltags auf das Räuchern von Blüten, Harzen und Kräutern zurückgreifen. Mittlerweile ist auch wissenschaftlich bewiesen, was unsere Vorfahren nur mit ihrer Intuition wahrnehmen konnten. Düfte sind in der Lage, durch die Nase direkt in das limbische System vorzudringen.
Dies ist das Gefühlszentrum unseres Gehirns. Und darum war und ist Räuchern immernoch eines der einfachsten und auch effektivsten Mittel, um etwas für Gesundheit und Wohlbefinden zu tun. Dieses System ist nicht ganz neu, bereits seit Jahrhunderten ist es bei vielen Menschen üblich, getrocknete Pflanzen zum Zwecke der Reinigung, aber auch der Entspannung und der Heilung zu nutzen.
In den alten Kulturen wurde das Räuchern auch für spirituelle Zwecke genutzt. Sie hatten die Vorstellung, dass sie sich durch den aufsteigenden Rauch mit dem Göttlichen verbinden konnten. Im orientalischen und auch im asiatischen Raum gehört das Räuchern bis heute zum ganz normalen Alltag, hier in Deutschland ist es mehr und mehr in Vergessenheit geraten. Solche Räucher-Bräuche findet man höchstens noch in ländlichen Gegenden. Allerdings kommt der Trend Räuchern immer mehr in Mode im Bereich Wellness. In Wellnesshotels Tirol wird immer sehr gerne mit dieser alten Methode gearbeitet.
Traditionell nimmt man zum Räuchern eine spezielle Räucherkohle, man benötigt eine feuerfeste Schale dafür, die man zur Hälfte mit Sand füllt. Wem das zu aufwendig ist, der kann auch ein tönernes Stövchen mit einem Edelstahlsieb und einem Teelicht nutzen. Das geht nicht nur schneller, es entwickelt auch den reinsten Duft. Allerdings ist es wichtig, dass man nur Düfte nimmt, deren Wirkung man auch wirklich kennt, denn immerhin geht der Duft direkt in das Gehirn. Hier ein paar Kräuter und auch Harze und deren Wirkungen.
Beifuss ist ein Kraut, das man gegen „aufziehende Gewitter“ nutzt. Es reinigt die Luft in Räumen und neutralisiert auch negative Energien. Zudem wirkt es entspannend und sorgt für einen guten Schlaf.
Emotionsgeladene Spannungen werden durch Johanniskraut abgebaut. Es wirkt stimmungsaufhellend und kann so auch positive Wirkungen auf Depressionen und Traurigkeit bringen.
Bei einer Heilräucherung sollte die Kamille niemals fehlen. Als Antistressmittel für die ganze Familie kann sie bedenkenlos zum Einsatz kommen. Sie wirkt zudem entspannend und soll auch innere Wunden heilen. Ein erholsamer Schlaf ist garantiert, und Kamille schenkt auch Ruhe und Ausgeglichenheit.
Lavendel wirkt desinfizierend, krampflösend und auch reinigend. Außerdem sorgt es für Klarheit, und es wirkt beruhigend.
Salbei ist hervorragend dazu geeignet, die Luft in Räumen zu reinigen. Es fördert auch die Konzentration. Im Mittelalter wurden Krankenzimmer mit Salbei ausgeräuchert, denn schon zu der Zeit kannte man die antiseptische Kraft des Salbeis.
Um die Selbstheilungskräfte des Körpers anzuregen, bietet sich am besten Wacholder an. Es wirkt reinigend, keimtötend und auch klärend. Auch Sicherheit und innere Stabilität wird durch den Wacholder erreicht. Für eine Räucherung nutzt man die Triebspitzen, das Holz, Harz oder auch die Beeren.
Copal-Harz ist ein Harz, das von verschiedenen Baumarten aus dem fernen Mexiko stammt. Es hellt trübe Stimmungen auf und wirkt beruhigend und tröstend.
Labdanum ist ebenfalls ein Harz, das aus dem Mittelmeer-Raum stammt. Es wird aus den Blättern und auch den Zweigen der Zistrosen-Sträucher gewonnen, es wirkt sehr harmonisierend und macht zudem den Menschen empfänglich für Gefühle und Stimmungen. Auch das positive Körpergefühl wird gestärkt.
Mastix findet man in Griechenland, es ist das Harz der griechischen Mastix-Pistazienbäume. Dieses Harz ist auch ein Symbol, es steht für Licht und Sonne. Durch dieses Harz wird die Intuition gefördert und außerdem kann Mastix auch die Düfte von anderen Zutaten einer Räuchermischung verstärken.
Myrrhe – auch dieses Harz kommt von weit her, es stammt aus dem Norden Afrikas und ist das Harz eines Balsambaum-Gewächses. Allgemein entspannt es und sorgt auch für einen gesunden und ruhigen Schlaf.
Das Selbstbewusstsein wird durch Pinienharz gestärkt.
Zu guter Letzt sollte noch der beliebte Weihrauch genannt werden. Das Harz stammt vom Weihrauchbaum, der in Indien, Arabien und Afrika zuhause ist. Weihrauch wirkt gegen Erschöpfung und Niedergeschlagenheit. Zudem macht es wach und ist auch ein gutes Antistressmittel.
Wer mehr über Räucherungen wissen möchte, der kann spezielle Räucherkurse belegen, die viel mehr über die Wirkungen von Kräutern und Harzen an den Tag bringen, als man denkt.
Jetzt ist es wieder soweit, Weihnachten steht vor der Tür, überall ist Hektik ausgebrochen, jeder muss noch schnell etwas besorgen und man hat Angst, dass man irgendetwas vergessen hat. In dieser Situation sollte man ganz einfach einmal den Alltag vergessen und sich selbst etwas Gutes tun. Wer an trüben Tagen etwas mehr neue Energie und auch Schwung braucht, der sollte dafür Oliven, Algen, Tee und Äpfel nutzen. Wer sich diese Powermittel richtig aufbereitet, der kann jede Menge für seine Schönheit tun.
Oliven sind schon lange dafür bekannt, dass sie für eine straffe Haut sorgen. Um diesen Effekt ausnutzen zu können, sollte man 15 Tropfen Olivenöl mit einem Esslöffel Honig und ein paar Tropfen Zitronensaft zu einer Paste mixen, und diese dann auf das Décolleté auftragen. Das ganze sollte man dann dreißig Minuten einwirken lassen und anschließend ganz einfach mit warmem Wasser abwaschen. Das hilft wunderbar gegen Knitterfältchen, die genau an dieser Stelle sehr gerne entstehen.
Algen – gut, es hört sich zunächst an wie Fischfutter, aber Algen sind ein echter Leckerbissen für die menschliche Haut. Sie enthalten Mineralstoffe, Vitamine und Aminosäuren, durch deren Wirkung die Haut schnell weich und auch zart wird. Diese Algen kann man entweder im Reformhaus, im Internet oder auch in Asiashops kaufen. Dann nimmt man eine kleine Menge Algen und mischt sie zusammen mit drei Esslöffeln Olivenöl ein einer Schale gut zusammen. Daraus ergibt sich ein Gesichtswasser, das ein wahrer Jungbrunnen für die Haut ist. Wer einmal Wellness Allgäu erlebt hat, der wird sich mit Algen auskennen, denn hier werden Algen in vielen Wellnessbehandlungen angewandt. Auch Thalasso ist eine Behandlungsform, die gerne diese Algen verwendet.
Grüner Tee ist nicht nur ein leckeres Getränk, er beruhigt auch die Haut und verhindert zudem die Bildung von Falten. Zudem hilft er tatkräftig mit, das Wasser in den tieferen Hautschichten zu speichern. So sieht der Teint dann richtig prall aus. In der Winterzeit sollte man etwas öfter einmal eine Tasse grünen Tee trinken.
Zur Anregung der Durchblutung empfiehlt sich eine Avocadomaske. Durch sie wird die Durchblutung ganz besonders angeregt. Dadurch wird dann die Haut sehr schön geschmeidig und weich. Zur Herstellung dieser Maske benötigt man einen Esslöffel pürierte Avocado, einen Teelöffel Joghurt, und auch einen halben Teelöffel Honig. Diese Zutaten dann zu einem Brei verrühren und auf das Gesicht auftragen. Dann kann man sich erst einmal entspannen und die Maske 15 Minuten einwirken lassen. Danach sollte man sie ganz vorsichtig abwaschen mit lauwarmem Wasser, und dann kann man sofort die tolle Wirkung genießen.
Und auch das gute alte Sprichwort „An apple a day keeps the doctor away“ sollte man sich zu Herzen nehmen. Natürlich ist ein einziger Apfel nicht in der Lage, für eine hervorragende Gesundheit zu sorgen, aber er trägt auf jeden Fall zu einer guten Gesundheit bei. Außerdem sorgt er auch für eine schöne und vor allen Dingen reine Haut.
Es ist nur ein ganz kurzer Knopfdruck, aber er entfaltet eine sehr große Wirkung, denn mit diesem Knopfdruck verwandelt sich ganz Singapur in ein Weihnachts-Märchenland, das weithin strahlt. Jedes Jahr im November ist es soweit, dann zelebriert der 4,4 Millionen Einwohner zählende Stadt-Staat das alljährliche „Christmas Light Up“, so wird hier das Anknipsen der Weihnachtsbeleuchtung genannt. Dieses Spektakel findet bis zum 3. Januar statt. In allen Farben des Regenbogens glitzert und leuchtet es dann in den Shopping-Bezirken der Stadt, in der Orchard Road und an der Marina Bay. Passend dazu gibt es eine Fülle von Veranstaltungen, die genau dazu passen. Allerdings gibt es etwas, das der Advent in Singapur nun wirklich nicht zu bieten hat – Schnee. Wen das nicht stört, oder wer sowieso lieber herrlich laue Abende für einen Ausflug in das Ausgeh-Viertel Boat Quay dem kalten Weihnachtsmarkt in Deutschland vorzieht, der ist in Singapur vollkommen richtig. China Town und Little India bieten hier viel exotisches Flair und auch einen fantastischen Zoo, der sogar Nacht-Safaris anbietet.
Das Naherholungsgebiet der Einwohner von Singapur ist die kleine Insel Sentosa Island. Sie kann man mit den Gondeln einer Seilbahn innerhalb von ein paar Minuten erreichen.
Sehr beliebt bei den europäischen Touristen ist aber im Moment die Kombination eines Städtetrips nach Singapur von zwei oder drei Tagen, um das Weihnachtsfeeling richtig mitzubekommen, und einem erholsamen Badeaufenthalt auf der Tropeninsel Bintan, die nicht weit entfernt liegt, aber sich bereits auf dem Staatsgebiet von Indonesien befindet. Diese Insel kann man mit einer Schnellfähre erreichen. Sobald er angekommen ist, fühlt sich der Besucher wie in eine andere Welt versetzt. Es gibt hier wirklich kilometerlange Strände und, was noch viel wichtiger ist, sehr viel Ruhe.
Im Süden von Bintan befindet sich die Hauptstadt Tanjung Pinang. Die Häuser dieser Stadt sind auf Stelzen erbaut worden. Der Küste vorgelagert sind noch völlig intakte Korallenriffe. Kein Wunder, dass es Taucher und Schnorchler dorthin zieht. Wenn man auf der Terrasse seines Hotels sitzt kann man sich kaum vorstellen, dass Singapur mit seiner brodelnden Atmosphäre nur einen Steinwurf entfernt liegt. Einerseits der Sternenhimmel, der schön und klar funkelt, andererseits das Glitzern der Metropolen – bei einer Reise nach Singapur zur Adventszeit kann man beides erleben.
Vitamin D schützt vor vielen Krankheiten, schenkt uns neue Energie – und tut der Seele so gut. Dass wir Vitamine brauchen, wissen wir. Aber was Forscher jetzt über ein ganz spezielles Vitamin herausfinden, ist unglaublich. Schlag auf Schlag gibt es neue, positive Erkenntnisse zum Vitamin D. Von allen Vitaminen bietet es unserem Körper von Kopf bis Fuß den umfangreichsten Schutz. Allerdings haben neunzig Prozent der Frauen nicht genug davon im Blut. Die erste Folge: Wir fühlen uns müde und niedergeschlagen. Die gefürchtete „Herbstdepression“ ist also häufig nur ein Vitamin-D-Mangel, den der Hausarzt schnell feststellen kann. Dabei ist eine ausreichende Versorgung eigentlich gar nicht so schwer.
Das meiste Vitamin D bildet sich in der Haut. Was sie dazu braucht, ist die UV-Strahlung aus dem Sonnenlicht. Studien zeigen jetzt: Je mehr Vitamin D die Haut bildet, desto besser ist unsere Laune. Grund: Der Lebensstoff fördert die Bildung von Glückshormonen wie Serotonin. Das Vitamin ist also ein Naturmittel gegen Stimmungsschwankungen.
Ohne Vitamin D können wir uns nicht bewegen. Unsere Muskeln brauchen es, damit sie sich zusammenziehen und überhaupt Kraft entwickeln können. Auch das Wachstum der Muskeln wäre ohne das Super-Vitamin nicht möglich. Denn unser Körper braucht es, um spezielle Eisweißstoffe zu bilden, aus denen dann die Muskelzellen entstehen.
Eine neue US-Studie zeigt: Mit ausreichend Vitamin D nimmt man effektiver ab. Die Forscher vermuten, dass der Vitalstoff für einen optimalen Zucker- und Fettstoffwechsel sorgt. Studienteilnehmer verbrannten umso mehr Kalorien, je mehr Vitamin D sie im Blut hatten. Es lässt vor allem das besonders ungesunde Bauchfett schmelzen.
Vitamin D hemmt die unkontrollierte Zellteilung. Bei bösartigen Zellen verzögert es deren Wachstum. Und wenn schon ein Tumor entstanden ist, behindert es die Bildung von Adern, die den Tumor mit Blut versorgen. Vitamin D stört auch die Ausbreitung von Tumoren. Nachgewiesen ist dies ein effektiver Schutz zum Beispiel bei Brust-, Schilddrüsen-, Gebärmutterhals-, Magen- und Darmkrebs.
Vitamin D sorgt dafür, dass die Zellen Zucker als Energiestoff gut aufnehmen. So reguliert es den Blutzuckerspiegel und kann das Diabetes-Risiko um bis zu 80 Prozent senken.
Auch unsere Adern reagieren auf Vitamin D. Es hält sie elastisch und schützt ihre Innenwände vor Entzündungen. Und es kann den Blutfluss verbessern. Das beugt Arterienverkalkung und zu hohem Blutdruck vor und senkt so unser Herzinfarkt-Risiko.
Vitamin D steuert die Kalzium-Konzentration im Blut. Das sorgt nicht nur für starke Knochen. Die Nerven brauchen auch Kalzium, nämlich für ihre Signal-Übertragung. Das heißt: Nur mit reichlich Vitamin D funktionieren sie optimal. So bewegen wir uns geschmeidiger, sind konzentrierter und können mit Stress besser umgehen.
Draußen ist es kalt und auch ungemütlich, und das ist genau die richtige Zeit, in der sich Körper, Haut, Seele und Haare über ein spezielles Verwöhnprogramm freuen, das einmal so richtig schön wärmt.
Mit einem Aroma-Bad kann man die Sinne einmal so richtig verwöhnen. Wenn ein langer und anstrengender Tag zu Ende geht, der Nacken verspannt ist und die Muskeln verhärtet, dann ist auch die Stimmung dementsprechend im Keller. Genau das ist der passende Zeitpunkt für ein Verwöhnbad, das entspannt.
Dazu braucht man nicht viel, einfach 6 Tropfen Rosmarinöl und 6 Tropfen Olivenöl ins Wasser geben, das möglichst 38 Grad haben sollte. So werden die Muskeln gelockert und es pflegt zudem die Haut.
In der kalten Jahreszeit freut sich die Haut ganz besonders über eine Extra-Portion Feuchtigkeit. Das hat sie auch sehr nötig. Dafür sollte man am besten eine Thermo-Maske nutzen, die wärmt bereits beim Auftragen. Die hat nicht nur einen Wohlfühleffekt, sondern öffnet auch die Poren. So können die Wirkstoffe ganz besonders gut in die Haut eingeschleust werden. Wer diese Wirkung noch verstärken will, der kann die Maske vor dem Bad auftragen. Das Ergebnis ist eine wunderbar weiche Haut, die zart und geschmeidig wird.
Im Winter passiert es sehr oft, dass die Haut auf die Kälte mit Spannen und Jucken reagiert. Um sie zu beruhigen, kann man eine Kamillen-Kompresse nutzen. Einfach ein kleines Gästetuch in warmen Kamillentee tauchen, auswringen und dann eine Minute lang auf das Gesicht legen. Das wiederholt man drei bis vier Mal. Als toller Nebeneffekt öffnet es die Poren und entfernt Unreinheiten.
Wer in der Weihnachtszeit etwas über die Stränge geschlagen hat und den leckeren Plätzchen und Dominosteinen nicht wiederstehen konnte, der kann den daraus resultierenden Dellen an Hüfte oder Oberschenkel ganz einfach zuleibe rücken. Folien-Wickel sind hier die Lösung, zuerst reibt man eine Cellulitecreme ein, dann das Ganze mit einer Klarsichtfolie umwickeln und circa dreißig Minuten einwirken lassen. Die Wärme, die dadurch entsteht, verstärkt den straffenden Effekt, und der Stoffwechsel wird angekurbelt. So wird die Haut gefestigt.
Auch die Haare sollte man bei solchen Wellnessangeboten nicht außer acht lassen. Gerade in der Winterzeit werden die Haare oft trocken und stumpf, und sie sind anfällig für Spliss. Langes Haar wird geschont, wenn man es häufiger zusammenbindet. Man kann es auch mit einer Spezialkur verwöhnen, die zusätzlich für Glanz sorgt. Dazu zerdrückt man eine Banane, gibt zehn Tropfen Rosenöl dazu und massiert den Brei in das Haar ein. Nach zwanzig Minuten dann ganz einfach mit warmem Wasser gut ausspülen.
Ein langer Spaziergang in der kalten Luft ist zwar sehr schön, aber meistens bringt man auch kalte Füße mit nach Hause. Um einer Erkältung vorzubeugen sollte man sich ein Fußbad gönnen. Eine Schale mit 38 grad warmem Wasser mit drei Esslöffeln Jojobaöl und 3 Tropfen Melissenöl ist das beste Fußbad gegen die Kälte. Nach 15 Minuten einfach abfrottieren und dann die Füße in dicke Wollsocken stecken.
Und zu guter Letzt brauchen auch die Hände Pflege. Viele Menschen haben im Winter raue und rissige Hände. Wer sie wieder streichelweich haben möchte, der erwärmt zweit Tassen Olivenöl im Wasserbad und taucht die Hände dann 10 Minuten darin ein. Dann mit einem Handtuch einfach sanft abreiben.
Prominente haben ja nicht so ein Problem mit dem Fliegen, denn sie reisen mit ihren Privatjets um die Welt. Da die wenigsten Normalbürger einen solchen Jet ihr eigen nennen, sollte man auch in einem Ferienflieger versuchen, sich mit ein paar kleinen Tipps und Tricks eine komfortable Reise über den Wolken zu ermöglichen.
Viele kennen es, enge Sitze, der Nachbar nervt herum, und wo befindet man sich? Natürlich im Flugzeug auf dem Weg in den Urlaub in der Economy Class. Da stellt man sich so manchmal einige Fragen bezüglich dessen, ob reisen denn nicht auch angenehmer sein kann. Sicher geht das, wenn man die nötigen Tipps beachtet.
Der schlechteste Platz auf Langstreckenflügen ist eindeutig der Mittelsitz. Man sollte immer versuchen, diesen möglichst zu vermeiden, denn man sitzt eingequetscht zwischen zwei Nachbarn, die zu allem Übel dann oft auch noch sehr füllig sind. Wenn dann der Reisende am Fenster noch Durchfall hat, dann ist es mit der Nachtruhe vorbei. Wer gerne schlafen möchte und dies im Flugzeug auch kann, der sollte sich den Fensterplatz reservieren. Hat man eine schwache Blase oder auch nur den Drang nach Bewegung, dann sollte man lieber den Gangsitz bevorzugen, denn so stört man niemand anderes. Die meiste Beinfreiheit bieten die Sitze neben dem Notausgang. Das ist auch der Grund, warum sie als erstes weg sind. Am besten checkt man so früh wie möglich ein, entweder mittels Internet oder auch beim Late-Check-In am Abend vor dem Flug.
Um auch richtig abschalten zu können, sollte man sich verschiedene Dinge ins Handgepäck stecken. Ein MP3 Player samt Kopfhörer ist sehr sinnvoll, auch eine Schlafmaske wäre angebracht. Nicht vergessen sollte man auch eine Decke oder einen warmen Pulli. Die Klimaanlage wird sehr oft ziemlich extrem eingestellt, und auf Nachtflügen kann das schon sehr unangenehm werden. Bei den Fensterplätzen ist es so, dass sie meistens zugig und ungemütlich sind. Wer mag kann sich auch ein Kuschelkissen mitnehmen, das aber nicht gewaschen sein sollte. Die eigenen Duftstoffe in dem Kissen beruhigen und helfen auch gegen Nervosität.
Chronisch Kranke müssen oft ihre Medikamente mit ins Handgepäck nehmen. Allerdings sollte man vorher unbedingt klären, was man im Handgepäck braucht. Diabetiker haben Sonderregelungen, aber diese variieren auch je nach Flughafen. Daher sollte man sich am besten bereits bei der Buchung darüber informieren. Man muss auch daran denken, dass man Insulin wegen der niedrigen Temperaturen nicht im Koffer transportieren sollte. Natürlich sollten sich Diabetiker auch schnell verfügbare Kohlenhydrate in das Handgepäck stecken, Traubenzucker und Kekse sind hier die besten Alternativen. Das Centrum für Reisemedizin rät, dringend benötigte Medikamente immer in doppelter Ration mitzunehmen und auf verschiedene Gepäckstücke zu verteilen.
Wegen des leicht abgesenkten Drucks in der Kabine sollte man immer mehr trinken als normal. Viele versuchen das zu vermeiden, um nicht ständig auf die Toilette laufen zu müssen. Das ist aber falsch, man sollte immer versuchen, pro Flugstunde einen Viertel Liter Wasser zu trinken. Alkohol und koffeinhaltige Getränke wie Kaffee oder Softdrinks sollte man lieber vermeiden. Koffein entzieht dem Körper Flüssigkeit, und Alkohol reduziert die Sauerstoffsättigung des Blutes, so kann es zu Kopfschmerzen bei der Ankunft kommen.
Vor dem Flug sollte man schwer verdauliche Speisen meiden, auch Kraut, Bohnen und Erbsen sollte man wegen der blähenden Wirkung lieber nicht zu sich nehmen. Leichte Gerichte sind eher empfehlenswert. Gegen den Jetlag gibt es zwar Pillen, es ist aber sehr umstritten, ob man sie anwenden sollte oder lieber nicht. Besser ist es, bei wichtigen Terminen einfach einen Tag früher anzureisen, so kann sich der Organismus anpassen.
Da die Haut durch die Bordklimaanlage austrocknet, sollte man immer eine kleine Tube Feuchtigkeitscreme oder -milch bei sich haben.
Wenn man diese Tipps beachtet, muss man nicht unbedingt zu den oberen Zehntausend mit einem Privatjet gehören, um entspannt fliegen zu können.
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