Heiltees für den Winter auch für Wellness und Entspannung
Ob Erkältung, Husten oder Blasenentzündung, gegen wintertypische Erkrankungen und allgemeines Unwohlsein ist garantiert ein Kraut gewachsen, aus dem sich ein wohltuender Tee aufbrühen lässt.
Die klassischen Vorboten einer Erkältung sind Husten, Schnupfen, Heiserkeit. Hilfe bringen Heilpflanzen wie der Eibisch. Seine Wurzel enthält rund 15 Prozent Schleimstoffe, die reizlindernd wirken. Auch Thymian ist dank seiner krampflösenden und antibakteriellen Inhaltsstoffe Bestandteil vieler Hustentees.
Gesellt sich noch die Süßholzwurzel dazu, die Entzündungsvorgänge hemmt, werden die Beschwerden schnell wohltuend gelindert. Oft lässt sich sogar eine Bronchitis auf diesem sanften Wege verhindern.
Mit Erkältungen geht oft auch eine Magen-Darm-Verstimmung einher. Ein Magentee beruhigt die gereizte Magenschleimhaut und lindert Beschwerden wie Aufstoßen, Völlegefühl und Sodbrennen. Dazu tragen in erster Linie bewährte Kräuter wie Pfefferminze, Schafgarbe und Frauenmantel bei. Wer den Geschmack mag, kann sich auch aus einem halben Teelöffel zerstoßenem Kümmel pro Tasse kochendem Wasser einen Aufguss bereiten.
Der Wetterwechsel von warm zu kalt und trüb belastet den Organismus. Vor allem Frauen reagieren auf die veränderte Klimaanlage sensibel. Schweißausbrüche und Schwäche sind erste Anzeichen, Kräutermischungen aus Salbei, Rotklee, Melisse, Karotten und Frauenmantel wirken schnell lindernd. Auch für einen schönen Wellnesstag zu Hause sind diese Tees eine reine Wohltat, es muss nicht immer erst eine Erkrankung vorliegen. Das hat man auch in den Wellnesshotels Polen erkannt, denn bei Kur- und Wellnessreisen in unser Nachbarland wird sehr viel mit unterschiedlichen Tees gearbeitet.
Die zunehmende Kälte schwächt die Abwehrkräfte und macht die Harnwege anfällig für Entzündungen. Birke in Kombination mit Goldrute oder Süßholz und Hauhechel durchspülen die Harnwege und wirken entzündungshemmend.
Und ein kleiner Tipp am Rande: Die einen schwören auf selbst gepflückte Kräuter, die anderen verwenden Tee nur im praktischen Filterbeutel, die dritten bevorzugen die lösliche Pulverform. Doch welcher Tee ist der beste? Das ist in erster Linie Geschmackssache und hängt auch davon ab, welche Zubereitungsart man von klassisch bis modern bevorzugt. Die losen Tees, die wir aus selbst geernteten Heilpflanzen herstellen oder in der Apotheke kaufen, wollen richtig gelagert sein. Beim Kauf von Teebeutel auf Qualität und Hersteller achten und im Zweifelsfall mehr Geld anlegen, um erstklassige Qualität zu erhalten. Löslicher Extrakt besitzt dank seines Herstellungsverfahrens, lichtgeschützter Verpackung und Aromaversiegelung beste Qualität und ist unschlagbar praktisch in der Anwendung, einfach portionieren, aufgießen, fertig.
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