Einen guten Rutsch und ein frohes neues Jahr!! [ Dezember 31st, 2011 ] Posted in » Allgemein
Das Team von Kuren & Wellness TV wünscht allen Kunden und
Lesern einen guten Rutsch und einen guten Start in das nächste Jahr
2012!!!
Das Team von Kuren & Wellness TV wünscht allen Kunden und
Lesern einen guten Rutsch und einen guten Start in das nächste Jahr
2012!!!
Wer kommt mit ins Wasser? Badezusätze, die mehr können als nur gut duften. Graupelschauer? Sturmböen? Wen interessiert das schon, wenn man in die Badewanne abtauchen kann. Machen Sie aus der warmen Wanne eine Wellness-Oase, die Ihre Haut zart und geschmeidig werden lässt, Ihre Figur strafft oder trübe Gedanken einfach wegspült.
Damit die Haut von den pflegenden Zutaten optimal profitiert, sind Wassertemperatur und Badedauer besonders wichtig. Die Badezeremonie sollte bei maximal 38 Grad nicht länger als zwanzig Minuten dauern. Zu heißes Langzeitbaden strapaziert die Haut, ihr Säuremantel wird angegriffen. Die Folge: Die Haut reagiert gereizt. Ideal im Winter und für trockene Haut sind Milchbäder. Denn Milchprotein wirkt rückfettend und versorgt die Haut mit jeder Menge Feuchtigkeit. Auch Badeöle pflegen raue Stellen seidenweich und machen die Haut geschmeidig glatt. Den Körper nach dem Baden mit dem Handtuch am besten nur leicht trocken tupfen und nicht abrubbeln, damit der Pflegefilm erhalten bleibt.
Zum puren Muntermacher gehört an erster Stelle warmes Wasser. Es kann nicht nur verspannte Muskeln lockern, sondern je nach Zusatz die Stimmung positiv beeinflussen. So vertreiben aromatische Düfte Hektik und Anspannung, beruhigen gestresste Gemüter oder wirken als belebender Frische-Kick. Warme Aromen wie Vanille und Kokosnuss spenden Trost bei Melancholie, Kräuteressenzen helfen abzuschalten und zu relaxen. Fruchtige Duftnoten und prickelnde Badetabletten wecken wiederum neue Energien. Auch die Farbe des Badewassers spielt eine wichtige Rolle für ein angenehmes Wellnessbefinden, Blau hat eine entspannende Wirkung, Orange ist aktivierend und Grün hebt die Stimmung.
Algenbäder, ob als flüssiges Konzentrat oder Pulver, haben eine entschlackende und straffende Wirkung. Da besonders viele Mineralien in die Haut gelangen, werden Wassersammlungen im Körper reduziert. Außerdem wirken sie kleinen Pölsterchen entgegen. Auch Meersalzbäder helfen wunderbar, den Stoffwechsel anzukurbeln und zu entgiften. Schlackenstoffe werden abtransportiert und das Hautrelief wird verfeinert. Eine Eiskalte Dusche nach dem Bad verstärkt den Slim-Effekt zusätzlich.
Mit diesen Zusätzen können Sie sich wunderbar entspannen und im Bad einen Wellness Kurzurlaub angenehm genießen.
Frühstücksvarianten gibt es viele. Joghurt, Omelett, Müsli oder einfach das belegte Brötchen, was darf es denn sein? Wichtig ist es, die erste Mahlzeit des Tages clever zu gestalten, so kann man viel für die Gesundheit, die Figur oder auch die Laune tun.
Seit jeher ist bekannt, dass das Frühstück darüber bestimmt, wie energiereich der Mensch in den Tag startet. Sogar die Laune kann es beeinflussen. Wer regelmäßig ein Frühstück zu sich nimmt, der lebt nachgewiesen gesünder und leidet weniger unter Übergewicht. Also sollte man sich nicht von kleinen Hindernissen abhalten lassen, und auch die Ausreden kann man getrost beiseite stellen. Viele Probleme des Tages finden hier schon eine Lösung.
Wer morgens oft schlecht gelaunt ist und das Gefühl hat, einfach mit dem falschen Fuß aufgestanden zu sein, der hat in den meisten Fällen gar nicht gefrühstückt oder auch falsch. In Studien wurde belegt, dass Essen einen großen Einfluss auf die Laune hat. Es gibt aber eine Kombination, die einen guten Start in den Tag sichert. Ein Mix aus Eiweiß und Kohlenhydraten wie Müsli mit Milch oder Vollkornbrot mit Käse ist ideal dafür geeignet.
Wer dann um zehn Uhr schon wieder Hunger verspürt, der hat sehr wahrscheinlich zu wenig Proteine zu sich genommen beim Frühstück, denn Proteine sind die besten Sattmacher. Cornflakes oder Croissants können ruhig einmal gegen Rührei oder eine Schüssel Magerquark mit Banane ausgetauscht werden. Allerdings ist es auch völlig normal, dass das Frühstück nicht bis zum Mittag vorhält. Über den Hänger kann etwas Obst hinweg helfen.
Auch alle, die auf ihre geliebte Semmel und den weißen Toast nicht verzichten können und wollen, brauchen nun nicht anfangen zu verzweifeln. Es ist ganz einfach, das Frühstück etwas aufzupeppen. Etwas Senf, ein Salatblatt, Putenbrust, Tomate oder Kresse sind dafür geeignet. Die Nuss-Nougat-Creme kann man auch einmal durch Magerquark mit Honig und Apfelscheiben ersetzen.
Ideal ist es, in der ersten Stunde nach dem Aufstehen zu frühstücken. Wer morgens keine Zeit hat, der kann aber auch abends zuvor etwas vorbereiten, beispielsweise ein Müsli, und das dann mit zur Arbeit nehmen. Auf keinen Fall sollte man unterwegs hektisch etwas vom Bäcker in sich hinein stopfen. Wer in Ruhe frühstückt der isst erfahrungsgemäß weniger und bleibt auch länger satt.
Müsli gilt immernoch als das gesündeste Frühstück, aber viele können dem Ganzen nicht wirklich etwas abgewinnen. Da gibt es dann die Möglichkeit, das Müsli aufzupeppen mit Haferpops oder Obst, oder man steigt einfach auf ein ganz anderes Frühstück um. Supergesund sind auch Obstquark, Vollkornbrot und Omelett. Es kommt halt immer auf die Kombination an.
Wenn man zu den Menschen gehört, die morgens einfach nichts herunterbekommen, dann ist das zwar nicht schlimm, aber sie haben des öfteren Heißhunger. Irgendwann holt der Körper sich immer, was er braucht. Leider isst man dann sehr oft ungesünder und auch mehr. In diesem Fall kann man es morgens auch einmal mit einem Milchshake oder einem Smoothie probieren. Auch so kommt der Stoffwechsel in Gang, und das Konzentrieren fällt einem viel leichter.
Auch bei einer Diät sollte man auf keinen Fall auf das Frühstück verzichten. Auch hier ist der Mix aus sattmachendem Eiweiß und guten Fettsäuren zur Anheizung der Fettverbrennung angesagt. In Studien wurde es erwiesen, dass Frauen, die täglich zwei Eier frühstückten, 65 Prozent mehr an Gewicht verloren als Frauen, die ein Brötchen zu sich nahmen.
Am Wochenende hat man frei, da möchte man schlemmen. Aber das kann auch gesund gehen, macht man sich beispielsweise ein Omelett, dann kann man auch die Gemüsereste der Woche verwerten. Für Liebhaber von Süßspeisen empfehlen sich selbst gemachte Pfannkuchen. Wer sie etwas gesünder gestalten will, der kann Buchweizenmehl, frische Früchte oder auch Ahornsirup verwenden.
Grün hilft gegen überflüssige Pfunde. Nein, nicht in Form von Kleidung, sondern in Form von Obst, Gemüse und Kräutern.
Lebensmittel wie diese geben viel Energie und tun sowohl der Figur als auch der Seele gut. Sie wirken entschlackend über Niere und Leber und laden unsere leeren Energiespeicher wieder auf.
Die Farbe der Lebensmittel, die wir zu uns nehmen, kann unser Wohlbefinden positiv beeinflussen.
Grün steht bekanntlich nicht nur für Hoffnung und somit für Neubeginn, nein, sie beruhigt und verbessert die Stimmung und gibt wieder Lebensfreude. Diese Lebensfreude kann auch im eigenen Zuhause verstärkt werden, indem man es sich mit Dekogegenständen wie zum Beispiel grünen Vasen, Tischdecken, Servietten, Zimmerpflanzen gemütlich einrichtet. Um das positive Wohlbefinden noch deutlicher nach Außen zu verstärken und zu präsentieren kann man grüne Tücher, grünen Schmuck oder einen grünen Schal tragen. Bereits drei Tage lang nur Grünes zu sich nehmen kann helfen. Hier ein paar Beispiele.
Tag 1
Von morgens bis abends so viel grünes Obst wie man mag. Die können Äpfel, Weintrauben, Birnen oder auch Kiwis sein.
Tag 2
Heute gibt es nur grünes, rohes Gemüse wie Blattsalat, oder gekochtes Gemüse wie Bohnen, Erbsen oder Brokkoli. Dies kann mit einer Prise Schnittlauch oder Basilikum verfeinert werden. Diese Zutaten kann man auch gut zu einer Gemüsepfanne mischen.
Hier ein Rezept dafür:
1 Bund kleingeschnittene Lauchzwiebeln in 2 EL Olivenöl andünsten.
250 g Kohlrabi und 150 g Stangensellerie klein schneiden und ebenfalls mit andünsten. 200 g Spinatblätter und etwas Wasser hinzugeben und 10 Minuten dünsten. Am Ende je 1/2 Bund gehackte Petersilie und Schnittlauch drüber streuen und fertig ist die Gemüsepfanne.
Falls der Heißhunger stärker wird als man selbst kann man eine kleine Portion gekochten Reis essen, eine handvoll Nüsse oder ungesalzene Pistazien. Das hilft, den Heißhunger zu bekämpfen.
Tag 3
Heute kann man sich ein Gemüsemus zubereiten.
4-5 Zucchini und 4-6 Stangensellerie klein schneiden und 15 Minuten in Wasser dünsten. Dann einen Bund gehackte Petersilie und einige Pfefferminzblätter hinzugeben. Anschließend das Gemüse pürieren und mit etwas grünem Pfeffer abschmecken. Bei Bedarf können 3-4 El Hüttenkäse (20% F.i.Tr.) hinzugegeben werden. Das Ganze über den Tag verteilt essen, je nach Bedürfnis. Sollte die Portion nicht ausreichen, kann noch eine weitere Portion gekocht werden.
Der Gemüse-Mix wirkt positiv auf die Haut, reinigt den Darm und baut hartnäckige Pfunde ab.
Das Gemüse kann man auch pur kalt oder warm genießen, wenn das pürierte Mus nicht ganz dem Geschmack entspricht.
Wer mag, der kann auch einen grünen Tag einlegen. An diesem Tag wird man schnell 1-2 Pfund los. Man kann alles trinken, was grün, flüssig und gesund ist, in unbegrenzter Menge. Wird der grüne Tag einmal im Monat gemacht, hilft er nicht nur bei der Entschlackung sondern entlastet auch den Körper. Viel trinken, 1,5 bis 2 Liter Wasser und Kräutertees sind für solche Schlanktage das Optimale.
Ein besonderer Tipp ist hier auch ein Algen-Bad. Wenn Frau einmal wieder unter Stress leidet, ist ein maximal 20 Minuten langes Algenbad genau das Richtige. Es lässt nämlich den Stress verschwinden, stärkt die Nerven und strafft die Haut.
Urlaub in Italien – eigentlich möchte man schon beim Gedanken daran gleich losfahren. Leider ist das ja nicht immer möglich. Aber es gibt zumindest Möglichkeiten, sich das Italien-Feeling nach Hause zu holen, und zwar mit den kulinarisch unübertroffenen Käsesorten der Italiener.
Die wohl bekannteste Sorte ist wohl der Mozzarella. Im Gegensatz zu dem maschinell gefertigten Mozzarella aus Kuhmilch ist der italienische Büffel-Mozzarella handgefertigt und gilt als der einzig wahre Mozzarella. Er kann durch seinen säuerlich-milden Geschmack bestechen. Mit Tomate und Basilikum ist er allemal ein absolutes Highlight. Einen Tipp gibt es zu dieser Köstlichkeit. Wenn der Mozzarella sehr weich ist empfiehlt es sich, ihn besser in Stücke zu zupfen anstatt zu schneiden.
Gorgonzola – entweder liebt man ihn, oder man hasst ihn. Die blauen Adern in seinem Innern erhält der Gorgonzola durch eine Edelpilzkultur. Er ist ein würziger Kuhmilch-Weichkäse, den es in allen Varianten von mild bis scharf gibt. Man kann den Gorgonzola nach der italienischen Art genießen, indem man mit Weißbrot zu sich nimmt. Auch schwarze Oliven und Radicchio dürfen hier nicht fehlen. Natürlich kann man ihn auch über Salate krümeln, auch gerne mit Walnüssen. Wer gerne die stärkere Variante bevorzugt, der sollte beim Kauf darauf achten, dass der Käse stark mit Blauschimmel durchzogen ist. Je stärker desto älter und schärfer ist der Käse.
Der beliebte Ricotta kann ganz unterschiedliche Rezepturen haben. Je nach Region Italiens wird der Frischkäse entweder aus Kuh-, Büffel- oder Schafsmilchmolke hergestellt. Man kann ihn geräuchert, gebacken oder auch gesalzen bekommen. Einen kleinen Tipp gibt es hier auch für alle, die auf die schlanke Linie achten. Um Soßen zu verfeinern wird gerne die üppige Mascarpone verwendet. Dafür eignet sich aber auch prima Ricotta als fettarmer Ersatz.
Pecorino – hergestellt aus Schafsmilch wird dieser würzig-scharfe Hartkäse gerne für Pestos genommen. Er hat ein sehr kräftiges Aroma, das neben Gewürzen wie beispielsweise Basilikum geschmacklich sehr gut zur Geltung kommt. Dies unterscheidet ihn beispielsweise vom Parmesan. Auch hier gilt, je älter der Käse ist, desto kräftiger und würziger schmeckt er auch. Für alle Kuhmilchallergiker ist der Pecorino eine absolut wunderbare Alternative zum Parmesan.
Und zu guter letzt der Parmigiano-Reggiano. Wer nicht weiß, was das ist, hier in unseren Landen ist dieser Käse als Parmesan bekannt. Er hat eine feinkörnig-blättrige Struktur, somit ist er der typischste der italienischen Hartkäse. Er ist ein perfekter Reibekäse und wird sehr gerne für Pasta und Pizza genutzt. Auch hier gibt es eine kleinen Tipp. Parmesan sollte man immer am Stück kaufen und dann wie beim Urlaub in Italien ganz einfach mit einer Reibe auf den Tisch stellen. Wenn er bereits gerieben ist oder abgepackt gekauft wird, dann verliert er leider sehr viel Aroma, und das wunderbare Urlaubsfeeling ist zerstört.
Italien ist nicht so weit weg, wie man denkt. Mit diesen unübertroffenen Käsesorten kann man sich zumindest ein kleines Stück Italien nach Hause holen.
Body & Mind Balance – das neue Wohlfühl-Training bringt eine Balance zwischen Körper und Seele. Bisher mussten wir uns entscheiden, entspannen oder was für die Figur tun? Jetzt kann man körperliche und mentale Stärke gleichzeitig trainieren und damit auch Körper und Seele in Einklang bringen.
Ob auf dem Laufband oder bei der Geräte-Runde – beim herkömmlichen Fitnesstraining kann man nicht wirklich abschalten, sich allenfalls ein bisschen abreagieren, so kraftbetont, wie viele der Übungen sind. Aber am Ende fühlt sich der Körper eher ausgelaugt als wiederbelebt. Sanfte Yoga-Formen hingegen sind zwar ein Segen für die Seele, fordern die Muskulatur aber nicht genug, um damit eine Bikini-Figur zu erreichen. Warum nicht beides zu einem entspannenden Workout kombinieren, indem man erst die mentale Stärke trainiert und dann zu den Gewichten greift? Stress wird abgebaut und der Körper in Form gebracht – ideal für alle, die maximale Effekte in kürzester Zeit wollen.
Für die innere Balance sollte man sich erst fest und aufrecht auf beide Beine stellen, dann das Körpergewicht auf das rechte Bein verlagern. Den linken Fuß langsam heben, an die Innenseite des rechten Knies legen. Falls die Position zu wackelig ist, einfach die Fersen an den rechten Knöchel legen und mit den Zehenspitzen am Boden bleiben. Dann die Handflächen vor dem Körper sanft gegeneinander drücken. Das hilft, die Balance zu halten. Langsam und bewusst ein- und ausatmen, die Position halten. Wer jetzt den „Baum“ beherrscht, kann die Augen schließen und schon mal vom Wellnessurlaub träumen. Diese Übung beruhigt den Geist, fördert die Konzentration, stärkt das Körpergefühl, trainiert sanft Beine und Schultern, verbessert die Haltung.
Im Unterschied zur klassischen Gymnastik ist bei Body & Mind Balance ein improvisiertes Warm-up vorgesehen. Raumgreifende Bewegungen helfen immer, egal, ob man gestresst oder müde ist. Austoben ist angesagt. Die Arme weit öffnen, über Hindernisse springen, sich im Kreis drehen – Hauptsache, es macht Spaß, fünf bis zehn Minuten wären optimal. So kommt das Herz-Kreislauf-System in Schwung und die Gelenke werden geschmeidig. Stress wird relativ schnell abgebaut.
Immer mehr Menschen leiden unter Stress. Aber es ist gar nicht so schwierig, mit den richtigen Methoden Ruhe zu finden und neue Energie zu tanken.
In unserem Alltag sind wir ständigen Reizen ausgesetzt. Wir fühlen uns gestresst und sind unruhig. Dieser Belastung für Körper und Psyche können Sie mit Wellness und Entspannungstechniken wie der progressiven Muskelentspannung oder dem Autogenen Training entgegenwirken.
Es braucht ein wenig Zeit, um diese Techniken zu beherrschen und jederzeit anwenden zu können. Doch das Üben lohnt sich. Ruhig und gelassen zu bleiben, auch wenn es hektisch ist, verbessert das psychische Wohlbefinden ganz enorm. Und sogar auf körperliche Beschwerden, wie Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Magen-Darm-Probleme können sich die Entspannungstechniken positiv auswirken.
Mit dem Hintergrund, dass psychische Belastungen und Muskelverspannungen sich gegenseitig verstärken können, wurde als Umkehrschluss ein Verfahren entwickelt, um die gesamte Muskulatur zu lockern. Bei der progressiven Muskelentspannung, auch Muskelrelaxation genannt, werden bestimmte Muskelgruppen erst konzentriert angespannt und dann entspannt. Durch diesen Kontrast wird deutlich, wie sich im Laufe der Übungen die Anspannung im ganzen Körper löst. Progressiv bedeutet, dass man sich nacheinander den einzelnen Muskelpartien zuwendet.
Die Übungen können im Liegen oder im Sitzen, mit geschlossenen oder offenen Augen durchgeführt werden. Zunächst soll man sich intensiv auf die rechte Hand konzentrieren. Dann die Muskeln für rund fünf Minuten anspannen, ohne zu verkrampfen. In diesem Fall macht man eine Faust. Anschließend entspannt man die Hand wieder. Eine halbe Minute lang mit der Aufmerksamkeit in der rechten Hand bleiben und dabei die Entspannung bewusst wahrnehmen.
In der gleichen Art folgen rechter Unterarm, rechter Oberarm, dann der linke Arm, Stirn, Augen, Nase, Mund, Nacken, Schultern, Rücken, Bauch, rechter Fuß, rechter Unterschenkel, rechter Oberschenkel und das linke Bein. Zum Schluss den ganzen Körper komplett anspannen, ihn wieder entspannen und noch für einige Minuten diesen angenehmen Zustand des völligen Loslassens genießen. Bei der so genannten Rücknahme sich strecken und räkeln und tief ein und ausatmen. Für diesen Ablauf sollte man sich insgesamt eine halbe Stunde Zeit nehmen.
Wer regelmäßig übt, kann diese Technik des Anspannens und Entspannens bald auch als Kurzentspannung in alltäglichen Situationen anwenden, im Büro, im Zug oder im Flugzeug, während einer Rast bei einer langen Autofahrt oder vor Prüfungen.
Eine weitere bekannte Methode ist das Autogene Training, bei dem ein Zustand tiefer Entspannung allein mithilfe der Vorstellungskraft hervorgerufen wird.
Beim Autogenen Training bestehen die Übungen aus formelhaften Vorstellungen, die man sich wiederholt in Gedanken vorsagt. Die klassische Position ist die Droschkenkutscherhaltung, bei der man bequem sitzt, den Kopf nach vorne senkt und die Hände auf die Oberschenkel legt. Anfänger können die Übungen aber auch im Liegen durchführen – Hauptsache der Körper ist entspannt.
Die erste Formel soll Körper und Geist in einen Ruhezustand versetzen und für die folgenden Übungen vorbereiten. Danach soll man sich vorstellen, dass die Arme und Beine ganz schwer werden. Dabei soll man mehrfach einen Satz wie „Mein rechter Arm ist ganz schwer“ wiederholen. Jetzt spürt man, wie sich die Muskeln wirklich entspannen. Anschließend soll man sich vor Augen führen, dass die Arme und Beine ganz warm sind. Wenn man sich ganz konzentriert diesen Effekt vorstellt, kann man die Wirkung herbeiführen, in diesem Fall eine stärkere Durchblutung.
In der gleichen Art fokussiert man sich jeweils rund fünf Minuten auf den eigenen Atem, das Herz, die Körpermitte und den Kopf.
Die Übungen der so genannten Unterstufe dienen vor allem der Entspannung und beeinflussen körperliche Vorgänge. In der Oberstufe stellen sich Fortgeschrittene dann Bilder und Situationen vor, wie zum Beispiel Farben, Gegenstände oder eine gedankliche Reise auf den Meeresgrund und auf einen Berg.
Welchen Methode am besten zum Ziel führt, ist individuell verschieden. Die progressive Muskelentspannung ist leichter und schneller zu lernen als das Autogene Training. Man benötigt kein ausgeprägtes Vorstellungsvermögen und sie hat meistens schon nach der ersten Anwendung einen spürbaren Effekt. Durch die aktive Mitarbeit ist sie auch für unruhige Menschen und zappelige Kinder eher geeignet.
Möglichst tägliches Üben ist bei beiden Techniken ratsam. Besonders beim Autogenen Training verstärkt sich die Wirkung mit der Zeit und es kann sogar dabei helfen, sich zum Beispiel das Rauchen abzugewöhnen, selbstsicherer zu werden sowie die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit zu steigern.
Es gibt viele Bücher und CDs zu Entspannungstechniken, aber in einem Kurs kann man die Übungen am besten und fehlerfrei lernen. Vor allem das Autogene Training wird in vielen Wellnesshotels als Kursprogramm angeboten.
Basilikum, Rosmarin, Petersilie und Co. – sie alle sind beliebte Kräuter, die zur Verfeinerung von Gerichten verwendet werden, und die einem Gericht erst den eigentlichen, leckeren Geschmack geben. Durch ihre Vitamine, Mineralstoffe, ätherischen Öle und die wertvollen Gerb- und Bitterstoffe halten Sie uns nicht nur fit und gesund, sondern helfen uns auch beim Abnehmen. Es gibt acht Kräuter, die als Schlank-Kräuter geeignet sind.
Sein Geschmack ist leicht pfefferig, er schmeckt sehr gut zu Tomaten, Mozzarella, Pesto und Geflügel. Er bringt nicht nur die Verdauung in Schwung, entwässert und entschlackt, sondern verhindert auch das frühzeitige Altern, indem er die aggressiven, freien Radikale unseres Körpers bekämpft.
Kresse
Kresse beinhaltet Chrom, welches den Appetit stoppt und sättigend wirkt. Durch die Vitamin C, das die Kresse beinhaltet, schützt es uns vor Erkältungen und Stress. Weiterhin versorgt es uns mit Jod, welches für die Schilddrüse sehr wichtig ist. Kresse wird angewendet für Salate oder Quarkspeisen.
Estragon
Estragon hat einen sehr starken, bitteren Geschmack und wird zur Zubereitung von Fisch, Soßen, Kalb- und Geflügelragouts genutzt. Er beinhaltet ätherische Öle, die die Nerven beruhigen und Ängste vertreiben. Er regt den Stoffwechsel, die Nieren und die Gallentätigkeit an. Dadurch wird er besser von unserem Körper verarbeitet.
Schnittlauch
Sein Gehalt an Vitamin C und Eisen macht uns munter und lebendig. Die Senföle, die der Schnittlauch beinhaltet, bringen unseren Körper in Schwung und heizen den Stoffwechsel an, somit werden mehr Kalorien verbrannt. Schnittlauch verfeinert Quarkspeisen, Marinaden und Salatsoßen.
Wie andere Kräuter beinhaltet auch Petersilie Vitamin C. Man sagt, dass bereits 20 g gehackte Petersilie zwei Drittel des Tagesbedarfs an Vitamin C decken, und dadurch unser Immunsystem gestärkt wird. Petersilie enthält Mineralstoffe wie Kalium, welches unser Bindegewebe kräftigt. Genutzt wird Petersilie für Suppen, Gemüse und Fleisch.
Borretsch
Borretsch schmeckt zu Salaten und Suppen. Sein Geschmack ähnelt dem einer Gurke. Auch sorgt er dafür, dass überflüssiges Wasser aus dem Körper entfernt wird. Das Besondere an den Blättern ist die entzündungshemmende und schmerzlindernde Wirkung. Eine weitere Besonderheit der Blätter ist die Kieselsäure, die für kräftige Haare und Nägel sorgt. Auch dieses Kraut beinhaltet Vitamine und Mineralien.
Salbei
Salbei ist wohl in seiner Wirkung das beliebteste Kraut der Frauen, denn seine Bitterstoffe beugen Heißhunger Attacken auf Süßigkeiten vor. Das liegt daran, dass sie sättigen. In der Küche kommt Salbei oft zu Fisch, Lammfleisch und Nudelgerichten. Doch verwendet man Salbei nicht nur in der Küche, sondern auch für die tägliche Pflege, denn Salbeiblätter helfen gegen Pickel.
Rosmarin
Rosmarin hilft gegen Verstopfung und Völlegefühl, dies liegt an den ätherischen Ölen, die die Fettverdauung fördern. Einige Tropfen Rosmarinöl können fast Wunder bewirken, sie regen den Kreislauf und die Durchblutung an, straffen die Haut und sind ideale Muntermacher. Rosmarin verzehrt man mit Gemüse, Fleisch und Fischgerichten.
Bereits 5,5 Millionen Menschen in Deutschland sind bei der Ernährung vollkommen glücklich ohne Fleisch. Früher galt als Hauptmotiv der Respekt vor dem Leben, heute werden immer mehr Menschen aus gesundheitlichen Gründen zum Vegetarier. In Zeiten von Gammelfleisch und Rinderwahn denken viele Menschen darüber nach, ob es nicht besser ist, auf Fleisch zu verzichten.
Allerdings beruhigt man sich meistens nach dem ersten Schock einer solchen Nachricht schnell wieder, denn es gibt ja auch gutes Fleisch. Vegetarische Ernährung kann auch problematisch sein, denn der Einsatz von Pestiziden und Genen ist ja auch nicht gerade eine ermunternde Vorstellung. Daher fragen sich heute viele Menschen, leben Vegetarier wirklich gesünder?
Zunächst ist einmal zu sagen, dass es auch unter den Vegetariern noch Unterschiede gibt. Drei Gruppen werden hier unterschieden. Die Ovo-lacto-Vegetarier essen Eier, Milch und auch Milchprodukte. Die Lacto-Vegetarier akzeptieren nur Milch und Milchprodukte. Und die Veganer schließlich lehnen alle tierischen Produkte ab, sogar Honig nehmen sie nicht zu sich. Ernährungsexperten unterscheiden, wie gesund vegetarische Ernährung wirklich ist daran, wie viele tierische Produkte zu sich genommen werden. Je mehr Vegetarier zu sich nehmen, desto besser sind sie mit den wichtigen Nährstoffen versorgt. Unabhängig voneinander wurden drei Vegetarierstudien durchgeführt, die Ergebnisse sind schon sehr erstaunlich. Laut dieser Studien sind Vegetarier weniger infektanfällig, sie bekommen auch weniger Erkältungen. Die Blutdruckwerte sind besser und auch Übergewicht tritt seltener auf. Insgesamt ist die Lebenserwartung höher. Auch das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen ist weitaus geringer.
Diese Studien werden auch von ausländischen Studien unterstrichen. Die „Osloer Rheuma-Studie“ beweist sogar, dass man die vegetarische Kost auch als Therapie einsetzen kann. Bei Patienten mit rheumatisch-entzündlichen Gelenkerkrankungen gab es messbare Verbesserungen, die auch bleibend waren. Rheuma-Experten bezweifeln allerdings, dass diese Veränderungen nur auf die Ernährungsumstellung zurückzuführen sind.
Es gibt auch eine These zum Thema Osteoporose, die sehr umstritten ist wobei behauptet wird, dass Kalziummangel nicht an der Osteoporose schuld ist. Von den Verfechtern der vegetarischen Ernährung wird angeführt, dass Chinesinnen nur halb so viel Kalzium zu sich nehmen als Europäer und trotzdem weniger unter Osteoporose leiden. Das soll daran liegen, dass sie ihren Kalziumbedarf über Gemüse decken und nicht über Milchprodukte, dies soll belegen, dass pflanzliches Kalzium besser vom Körper absorbiert wird als tierisches. Dies ist jedoch nicht wissenschaftlich belegt.
Meistens wird in allen Studien aber nicht erwähnt, dass es nicht allein an der Ernährung liegt, dass Vegetarier gesundheitlich besser dastehen als Fleischesser. Verantwortlich ist dafür eher, dass Vegetarier insgesamt gesünder leben, sie treiben regelmäßig Sport und nehmen weniger Genussmittel wie Alkohol zu sich. Meistens rauchen sie auch nicht. Diese Empfehlungen sind aber auch für die Mischkost aktuell, so dass man allgemein sagen kann, dass Fleischesser auf keinen Fall ungesund leben.
In vielen Wellnesshotels und auch Kurhotels wird auch alternativ zur normalen Verpflegung vegetarische Kost angeboten, so dass man heute auch im Urlaub und bei der Entspannung nicht mehr nach den passenden Produkten suchen muss.
Wichtig für jeden Vegetarier ist es, ganz genau darauf zu achten, dass wichtige Nährstoffe wie Eisen, Zink, Jod, Kalzium und auch Selen, die B-Vitamine und Omega-3-Fettsäuren, die man für gewöhnlich über tierische Produkte aufnimmt, ausreichend über pflanzliche Produkte abgedeckt werden.
Farben sind Schwingungen, und diese Schwingungen beeinflussen Körper und Seele. Die Erkenntnisse aus der Farbforschung, dass Psyche und Körper auf Farbschwingungen reagieren, sollte man für sich auch für das Styling nutzen. Blau ist dafür bekannt, dass es nach einem hektischen Tag entspannt, einen gut einschlafen lässt und auch süße Träume schickt. Auch die Kommunikation und die Präzision der Gedanken wird gefördert. Meiden sollte man Blau aber, wenn man sich körperlich oder geistig erschöpft fühlt. Dann kann diese beruhigende Energie das Gefühl der Kraftlosigkeit noch verstärken.
Wer Beschwerden hat, der kann sie lindern, indem er sich mit Blau umgibt. Laut der Farbtherapie wirkt Blau regenerierend. Kopfschmerzen, schmerzhafte Nackenverspannungen und Nervosität können durch Blau gelöst werden. An hektischen Tagen gibt es einen Trick, den man anwenden kann. Einfach ein blaues Tuch vor eine Lampe spannen und sich 30 Minuten bestrahlen lassen. Dabei kann man die Augen schließen und an einen Indigo-Ton denken. So lässt die Nervosität schon nach kurzer Zeit nach.
Die harmonisierende Energie der Farbe kann auch direkt über die Haut wirken, beispielsweise mit einer Maske für das Gesicht. Rötungen und Reizungen werden besänftigt, die Haut bekommt Feuchtigkeit. Während der Einwirkzeit schön einkuscheln und alle Gedanken ausschalten.
Blau hat auch in der Musik eine Bedeutung. Dort gibt es die Blue Notes, die dem Blues einen besonderen Klang geben. Dadurch ist der Blues eine Musik die nicht nur bewegt, sondern auch Energien freigibt.
Wer sich schlapp fühlt und zu wenig trinkt, der sollte zu Edelsteinwasser greifen, denn es hilft, den Feuchtigkeitshaushalt im Körper zu regulieren. Außerdem regt es das verminderte Durstgefühl wieder an. Spezielle blaue Sodalithsteine gibt man einfach in einen Krug, der mit Leitungswasser gefüllt ist. Diese Steine geben elektromagnetische Schwingungen an das Wasser ab. Dadurch verbessert sich innerhalb kürzester Zeit der Geschmack und die Qualität des Wassers erheblich.
Wer unter Schlaflosigkeit leidet, der sollte Lavendel nutzen. Er knipst aufwühlende Gedanken einfach im Gehirn aus und lässt den Menschen schlummern. Der Duftbaustein Linalylacetat ist hier der dafür verantwortliche Duftbaustein. Im Lavendel ist bis zu 45 Prozent dieses Stoffes enthalten.
Man kann auch prima getrocknete Lavendelblüten und Rosenblüten mischen, diese Mischung in einen Stoffbeutel füllen und dann unter das Kopfkissen legen.
Zum Einschlafen muss es auch nicht immer Baldrian sein. Ebenfalls ausgleichend und zudem noch lecker sind Beeren-Cocktails. Ein Rezept dafür ist folgendes: 8 EL Blaubeersaft mit je 10 EL Ananassaft und schwarzem Johannisbeersaft mischen. Dazu gibt man 3 Tropfen Borretschsamenöl. Dieser Cocktail enthält jede Menge Antioxidantien und auch Omega-3-Fettsäuren, auch Gammalinolensäure ist vorhanden. Dieser Mix kann vor stressbedingter Migräne und auch Hautausschlag schützen. Zudem beruhigt er das Herz.
Sich eine eigene Blaue Lagune erschaffen, besser und angenehmer kann man die Sorgen nicht baden gehen lassen. Solche Auszeiten kann man wunderbar am Meer genießen, oder auch daheim in der Badewanne mit Hilfe von türkisblauen Badezusätzen. Diese kann man mit duftendem Kokos- oder Grapefruitöl mischen. Sie pflegen Haut und Seele und man fühlt sich wie im Urlaub. Wer zu Hause keine Wanne hat, der kann sich auch einen neuen Duschkopf zulegen, der statt einem festen Strahl einen feinen Nebel erzeugt. So ahmt er die Meeresgischt nach, und das Urlaubsgefühl stellt sich ein.
Um schnell bezaubernd auszusehen, dafür gibt es einige Tipps und Tricks, und das ganze dann auch ohne viel Aufwand.
Bei Pickeln gibt es eine SOS-Hilfe – einfach etwas Kieselsäuregel auftupfen. Den Pickeln vorbeugen kann man, indem man unter der Tagespflege noch ein Serum aufträgt, das die Talgproduktion reguliert.
Nach einer kurzen Nacht sollte man schnell eine Augenmaske mit einem Rosenextrakt auflegen. Dadurch wird der Blick so wach dass man aussieht, als hätte man mindestens zwölf Stunden geschlafen.
Wenn man seine Haare oft mit Stylingprodukten herrichtet, dann können mit der Zeit Produktrückstände das Haar belasten. Sie werden beschwert und sind stumpf, das Bedürfnis, sie ständig waschen zu müssen, entsteht dann schnell. Daher sollte man etwas mehr Geld in ein Reinigungsshampoo investieren, das befreit die Haare im Nu von diesen lästigen Resten.
Eigentlich heißt es ja Carpe diem, man soll den Tag nutzen. Wer aber morgens nur schwer in die Gänge kommt, der kann diesem Motto nicht immer so folgen. Eine Lösung ist es, einfach einmal die Nase zu kitzeln und unter der Dusche ein Produkt zu nutzen, das mit prickelnden Wachmacher-Aromen versetzt ist. Düfte lösen im Gehirn immer eine sofortige Reaktion aus, und das beeinflusst die Gefühle maßgeblich.
Augenbrauen zupfen – für viele der Horror schlechthin. Dabei ist alles immer nur eine Frage des Timings. Überflüssige Härchen an den Augenbrauen sollte man immer nach dem Duschen zupfen, denn dann sind die Poren bereits geöffnet, und das Zupfen geht schneller und leichter. Diesen Effekt nutzen auch Epilierer, die man in der Dusche nutzen kann.
Von der Arbeit direkt zur Party und keine Zeit für ein neues Make-up? Dann kann man auch einfach zur Sprühflasche greifen, denn mit Thermalwasserspray kann man Wangen und Make-up ganz einfach auffrischen. Gleichzeitig pflegt es die Haut und lindert Rötungen.
Wer sich öfters rasiert, der kennt das Phänomen, dass sich oft Rötungen und Pickel bilden, sehr oft auch im Bikinibereich. Um hier Abhilfe zu schaffen, kann man nach dem Rasieren auf die gereizten Stellen Babypuder auftragen, das beruhigt die Haut. Das wirkt auch prima bei feuchten Händen. Bei diesem Problem einfach etwas Puder zwischen den Handflächen verreiben, es saugt die Feuchtigkeit auf.
Die Pflege der Füße – für viele immer sehr umständlich, aber das muss nicht sein. Es gibt jetzt spezielle Pflege-Sprays für die Füße. Hier muss man sich nicht einmal mehr bücken. Es gibt auch spezielle Sprays mit Salicylsäure, die somit auch gleich die Hornhaut reduzieren.
Viele kennen es – in den unpassendsten Situationen reißt ein Nagel ein, und in den meisten Fällen war er gerade so schön in Form. Aber auch dafür gibt es heute eine Hilfe in Form eines speziellen Lacks, der die Stelle mit einem durchsichtigen Film kittet.
Mit diesen kleinen Tricks kann man sich bei kleinen Beauty-Pannen schnell behelfen.
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