Einen guten Rutsch und ein frohes neues Jahr!! [ Dezember 31st, 2011 ] Posted in » Allgemein
Das Team von Kuren & Wellness TV wünscht allen Kunden und
Lesern einen guten Rutsch und einen guten Start in das nächste Jahr
2012!!!
Das Team von Kuren & Wellness TV wünscht allen Kunden und
Lesern einen guten Rutsch und einen guten Start in das nächste Jahr
2012!!!
83 Prozent der Diabetiker machen ihre Blutzucker-Selbstmessung leider falsch und verfälschen damit das Messergebnis. Das ist sehr gefährlich, wodurch viele Betroffene unnötige Schmerzen erleiden müssen. Es gibt jedoch ein paar einfache Tipps, die beim richtigen Messen helfen sollen. Auch Apotheken helfen dabei und erklären den Betroffenen mit dem Gerät richtig umzugehen. Eine Studie hat gezeigt, dass vier von fünf Diabetikern ihren Blutzuckerspiegel falsch gemessen haben. Zertifizierte Apotheken, die sich auf Diabetes-Patienten spezialisieren, haben 462 Patienten sechs Wochen lang begleitet und persönliche Anleitungen und Tipps gegeben. Nach der Zeit wurden alle Ergebnisse zusammengestellt und es hat sich herausgestellt, dass die Fehlerrate von 83 auf 41 Prozent gesunken ist.
Die Patienten machen immer wieder Fehler, obwohl sie schon seit Jahren eine Blutzucker-Selbstmessung machen und schon vor langer Zeit eine Schulung dafür absolviert haben. Die Eigenkontrolle ist zur Routine geworden, deswegen auch die enorme Nachlässigkeit. Am besten sollte man so oft wie möglich das Angebot der Apotheken nutzen und sich informieren lassen, denn ein verfälschtes Messergebnis, vor allem für Insulin-Patienten, kann gefährlich sein. Hier ein paar Tipps, die man ernst nehmen sollte:
Das Messgerät checken. Vor allem, ob der Code auf der Streifenpackung mit dem auf der Geräteanzeige übereinstimmt.
Vor dem Messen die Hände sorgfältig mit Seife und warmem Wasser waschen und ganz gründlich abtrocknen.
Die Kappe der Stechhilfe abnehmen und eine neue Lanzette einsetzen. Zu lange Benutzung derselben Stechlanzetten ist unhygienisch und führt zu Messfehlern.
Bei Blutentnahmen auf gar keinen Fall das Blut aus dem Finger herauspressen, sondern sanft nach dem Einstich drücken.
Nach dem Messen die Packung mit Teststreifen verschließen und abgelaufene oder feuchte Streifen entfernen.
Eigentlich muss man nicht nach Indien reisen, um erholsame Ayurveda-Behandlungen zu erleben. Viele Wellnesshotels in Deutschland und auch im Ausland bieten diese Behandlungen an. Wer aber eine richtige Kur machen möchte, der sollte sich für eine Entspannungs-Kur im Bambus-Paradies entscheiden. In Kerala im südwestlichen Indien gelegen findet man dieses Paradies.
Wer sich zu viele Sorgen macht, der verbraucht mehr als 16 Atemzüge in der Minute – das sagt zumindest der Yoga-Lehrer. Die Philosophie sagt, dass die Götter einem jeden Menschen bereits bei der Geburt eine bestimmt Anzahl an Atemzügen mitgegeben haben. Da man bei Aufregung zu viele Atemzüge benötigt, verkürzt diese folglich das Leben erheblich. Um dem entgegen zu wirken ist man hier bestens aufgehoben. In diesem Palmenhain gibt es keine Aufregung, nur Stille, und man achtet mehr auf seinen Atem als auf die Sorgen, die einen zu Hause quälen.
Jeden Morgen erkundigt sich der zuständige Arzt hier nach dem Wohlbefinden, auch wie man geschlafen hat oder nach dem Stuhlgang, denn Störungen der Verdauung gelten als wichtigste Ursache für Krankheiten.
Ölbäder, Massagen mit Kräuterstempeln oder auch Stirnölgüsse gehören hier zum Anwendungsprogramm. So hört der Gast auf nichts anderes mehr als auf seinen Körper. Denn das ist genau das, worum es in der Lehre des Ayurveda, die bereits über 2000 Jahre alt ist, geht, der Körper. Den Tag mit Yoga beginnen, und dann die täglichen Ölbäder, von zwei Synchron-Therapeuten ausgeführt, indem sie den Körper klopfen, streicheln und auch rubbeln, genießen. Das hierfür verwendete Öl aus Kräutern und Wurzeln dringt tief ein, und der Duft bleibt lange erhalten. Es wird gesagt, dass jeder, der in diesem Paradies vier Wochen verbringt, ein ganzes Jahr gesund bleibt.
Wer übrigens meint, hier einen normalen Urlaub verbringen zu können mit gutem, reichhaltigen Essen und einem schönen Wein,der liegt falsch. Weder Alkohol noch Zigaretten gibt es dort. Zum Frühstück erhält der Gast eine gepfefferte Kokosmilch, und die Speisen sind ausschließlich vegetarisch.
Alles das trägt dazu bei, dass der Gast eine wunderbare Ruhe erleben kann, im Gleichklang mit der Welt. Wenn man nach Hause fährt beherrscht man die Kunst, die viele Menschen heute bereits vergessen haben, nämlich abwarten und Tee trinken……
Medical Wellness heißt der neue Trend im Wohlfühl-Sektor, dem sich immer mehr Betriebe in Polen anschließen. Sie wenden sich mit diesem Angebot an Urlauber, die Körper, Geist und Seele vorbeugend Gutes tun wollen, uns zwar auf fundierter medizinischer Basis, kombiniert mit exklusiver Pflege in luxuriösem Ambiente.
Medical Wellness spricht Menschen an, die bewusst leben und mehr Eigenverantwortung für ihre Gesundheit übernehmen wollen. Sie sind bereit für wohltuende Anwendungen selbst zu bezahlen und zwar bevor die ersten größeren gesundheitlichen Probleme auftauchen. Tradition hat Medical Wellness vor allem in Bad Kolberg. Schon Anfang des 20. Jahrhunderts trugen weitsichtige Pioniere maßgeblich zum Ruf des Kolbergs als Ort des Wohlfühlens bei. Heute bietet die Ostseesauna gesundes Schwitzen in fünf verschiedenen Saunen – Kelosauna, Dampfbad, Wassersauna, Sinnessauna, Schilfsauna. Von der klassischen Massage bis zu ganzheitlichen Behandlungen reicht das Spektrum der Seesauna an der polnischen Ostsee. Das Hotel Aquarius SPA und die Saunawelt in Kolberg an der Ostsee bietet neben Wellness auch Wasserspiele für Kinder und ein ausgewachsenes Becken, genau das Richtige für den kleinen Urlaub zwischendurch.
Wer sich entspannen möchte, sollte es Nofretete gleich tun und ein Moorbad nehmen. Die wundersamen Kräfte, die im Erdreich verborgen sind, dienten schon immer als Quelle für Schönheit und Wohlbefinden. Dabei muss man nicht bis an den Nil fahren, sondern nach Kolberg. Hier wärmt das Moor die Haut wie ein Federbett. Dabei sitzt man in einer Holzwanne, warm umhüllt vom Heilmoor. Man spürt, wie der Körper anfängt sich zu regenerieren, und das blut schneller fließt. Man schließt die Augen, fühlt sich müde und schwer und denkt an nichts. Moorbäder fördern die Durchblutung, regen den Stoffwechsel an und helfen bei Rheuma, Gelenkserkrankungen, Wirbelsäulenschäden und Osteoporose. Außerdem ermöglicht Kolberg Wellness Alternativen zur Hormonbehandlung bei Kinderwunsch.
Danzig – Besucher sind verzaubert von farbenfrohen Häusern, hanseatischer Pracht, der grünblauen Ostsee. Die Stadt strahlt heute schöner als je zuvor.
Ganz lässig tänzelnd thront die schlanke Gestalt in einer Schale über dem Marktplatz: Neptun – der Meeresgott, gegossen aus Bronze, umtost von sprudelndem Wasser umgarnen ihn Nymphen und Satyrn in seinem Brunnen. Der Neptunbrunnen am Langen Markt ist immer noch Besuchers Lieblingsplatz in Danzig.
Für jeden, der noch die Bilder des zerstörten Danzigs im Kopf hat, ein Wunder. Aus Litauen selbst vertriebene Polen besiedelten Danzig nach 1945 neu und bauten es schließlich wieder auf. Die Restauratoren erlangten Weltruhm, so fantastisch geriet die Rekonstruktion von Häusern, Straßen, Brücken, Kirchen. Bunt präsentiert sich die Innenstadt am Ufer der Mottlau heute. Es ist die reine Lust, in den Gassen zwischen Krantor und Kuhtor herumzuschlendern.
In Danzig steckt heute viel junges Leben in den alten Gemäuern. Es gibt Bernsteinläden und schicke Boutiquen in historischer Hülle, Buchladenhändler mit Zigaretten und Zeitungen und 30-jährige Anzugträger, die Geschäftliches in ihre Handys bellen – irgendwie erinnert alles an die großen Kaufmannszeiten des Mittelalters.
Damals, zu Hansezeiten, wurden Verträge nicht am Handy, sondern von Mann zu Mann ausgehandelt.
Allen voran die malerische Frauengasse, die 200 Meter nördlich der Langen Gasse verläuft – von der Marienkirche bis zum mittelalterlichen Frauentor. Auferstanden aus Ruinen liefert die Frauengasse heute ein Muster einstiger Danziger Straßenherrlichkeit. Ganz typisch, die prächtigen Häuservorbauten, die man hier Beischläge nennt und die mit Granitkugeln, Wasserspeiern und Reliefs geschmückt sind. Beischläge sind dabei keine normalen Balkone, sondern geräumige, breite Terrassen, die mit großen Steinplatten belegt sind.
Ganz am Ende der Frauengasse steht die „dicke Marie“, wie der Volksmund die Marienkirche nennt, die größte Backsteinkirche der Welt. Über 25.000 Menschen finden in ihr Platz.
Weniger verängstigt, dafür umso leichter fühlt man sich, wenn man die über 400 Stufen hinaufgestiegen ist, hinauf zum Turm der Marienkirche. Ein grandioser Blick, weit über die Rechtstadt und den Hafen. Die Mühe lohnt sich allemal.
Genauso übrigens wie ein Ausflug in legendäre Ostseebad Zoppot. Keine zehn Fußminuten von der Marienkirche entfernt legen die Ausflugsschiffe am Mottlau-Ufer ab. Das Baden am Meer und die heilende Kraft der milden Seeluft ließen schon Anfang des 19. Jahrhunderts ein Kurhaus und eine Mole errichten.
Heute ist Danzig ein bekannter Erholungsort und heißt Gdansk.
Tee zubereiten, das heißt nicht nur, einfach heißes Wasser auf getrocknete Teeblätter zu schütten, eigentlich ist das ein ganz eigenes Ritual.
Wer einen wohlschmeckenden Tee erhalten möchte, der sollte für seinen Aufguss möglichst ein weiches Wasser verwenden. Nur so können sich das Aroma und der Duft richtig entfalten. Hartes Wasser bindet die Bitterstoffe, so verliert der Tee seinen Geschmack. Wer zu Hause sehr kalkhaltiges Wasser hat, der kann sich für den perfekten Teegenuss einen Wasserfilter zulegen.
Damit sich Teeblätter auch wirklich entfalten können, sollte man den Aufguss in einem separaten Krug zubereiten, und erst nach der Ziehzeit durch ein Sieb in die Servierkanne gießen. Auch die beliebten Tee-Eier sind nicht sehr empfehlenswert, denn der Tee kann das Aroma nicht entfalten, wenn er so dicht gedrängt liegt.
Aufgebrühter Tee bleibt länger warm, wenn man die Kanne vor dem Umgießen mit heißem Wasser ausspült. Teekenner verzichten gerne auf Stövchen, denn hier kann der Tee nachkochen und so sein Aroma verändern. Die Kanne sollte man nach Gebrauch auch nicht mit Spülmittel reinigen, Wasser ist ausreichend, denn die so genannte Tee-Patina, die zurückbleibende dünne, braune Schicht ist für Kenner ein absolutes Muss. Man sollte die Teekanne auch niemals für andere Getränke wie Kaffee nutzen, denn dadurch wird das typische Eigenaroma zerstört. Das geht sogar so weit, dass Teekenner für jede Sorte eine andere Kanne verwenden.
Schon beim Einkauf sollte man vorsichtig sein, denn man muss darauf achten, dass der Tee auch wirklich luftdicht verpackt ist. Teeblätter sind sehr empfindlich und nehmen sehr schnell fremde Gerüche an.
Wenn es um die Frage der Milch im Tee geht, sind die Meinungen sehr unterschiedlich. Nach einer Studie wird die gefäßschützende Wirkung des schwarzen Tees durch bestimmte Milchproteine aufgehoben. Schottische Forscher halten dagegen, dass es hier nur auf die Ziehzeit des Tees ankommt. Einen maximalen Gesundheitseffekt gäbe es bei einer Ziehzeit von sieben Minuten. Alternativ kann der Tee auch mit Zitrone genossen werden.
Grüner Tee ist bekannt dafür, dass es ein Enzym hemmt, das für das Wachstum von Krebszellen verantwortlich ist. Dieses Enzym ist aber gleichzeitig wichtig für die Aufnahme von Folsäure in den Stoffwechsel, daher ist es für Schwangere wichtig, auf Grüntee zu verzichten. Das gleiche wird auch allen Frauen geraten, die gerne schwanger werden wollen. Der große Vorteil bei hochwertigem grünen Tee ist, dass er mehrmals aufgegossen werden kann. Allerdings wird der Koffeingehalt dabei auch immer geringer. Wenn man diesen Tee öfters aufgießt, dann sollte man die Wassermenge immer etwas reduzieren, um einen vollen Geschmack zu erhalten.
Für schwarzen Tee ist eine Ziehzeit von drei Minuten ideal. Nach diesen drei Minuten lösen sich Gerbstoffe aus dem Wasser, und diese können bei empfindlichen Menschen sogar Magen- und Darmprobleme verursachen. Grüntee hat sogar nur eine Ziehzeit von 90 Sekunden. Die generelle Faustregel für die Ziehzeit bei Tee besagt, dass eine lange Ziehdauer beruhigend wirkt, während eine kurze anregend wirkt.
Tees sollten innerhalb eines Jahres aufgebraucht werden.
Was für einen wahren Teetrinker immer sein muss, das ist Zeit. Tee ist kein Getränk, dass man sich eben in einem Pappbecher an der Theke holt und mitnimmt, wie das heute bereits bei Kaffee üblich ist. Menschen, die viel Tee trinken, sind insgesamt ruhiger, sie leiden weniger an stressbedingten Krankheiten, Bluthochdruck ist ihnen meistens ein Fremdwort. Es macht also Sinn, sich für eine gute Tasse Tee täglich etwas Ruhe zu gönnen.
Sylt – bekannt als Insel der Reichen und Schönen…. Sylt hat aber auch ganz andere Facetten zu bieten. Zwölf Ortschaften mit gänzlich unterschiedlichen Gesichtern vereinen sich auf dieser Insel. Ebenso vielfältig wie die wunderbare Natur auf der Insel, so sind auch die unterschiedlichen Dörfer.
Westerland – fast jeder Inselurlauber wird früher oder später mit dieser Stadt in Verbindung kommen. Meistens ist dies bereits der Fall, wenn der Gast mit dem Zug anreist, aber spätestens wenn der Wunsch nach Shopping aufkommt oder man eine flotte Sohle aufs Parkett legen möchte, dann ist Westerland die beste Wahl. Mitten im Zentrum dieser Inselmetropole findet man die Fußgängerzone. Hier gibt es zahlreiche Geschäfte, und natürlich auch Kneipen und Restaurants. In schönen Cafés kann man auch gemütlich seinen Nachmittagskaffee einnehmen. Westerland, das bedeutet auch eine Abwechslung innerhalb der Stadt selber. Im Kurzentrum gibt es mächtige Appartementhäuser, die das städtische Flair vermitteln, und im Stadtkern gruppieren sich kleine Friesenhäuser rund um die Alte Dorfkirche der Stadt. Natürlich dürfen auch die Strände nicht fehlen, die hier auf Sylt sehr weitläufig sind. Für alle Wasserratten hat Westerland etwas ganz besonderes zu bieten, das Freizeitbad „Sylter Welle“. Das große Wellenbecken ist mit Nordseewasser gefüllt, auch eine Saunalandschaft gibt es hier sowie einen sehr großzügigen Wellnessbereich. Ein Wellnessurlaub auf Sylt ist auch immer ein Erlebnis. Eine weitere Attraktion in Westerland ist das „Sylt-Aquarium“. Hier kann der Besucher nicht nur die heimische, sondern auch die tropische Unterwasserwelt bestaunen. Durch einen gläsernen Tunnel kann man eine beeindruckenden „Spaziergang unter Wasser“ erleben.
Eines der schönsten Friesendörfer an der deutschen Küste ist unbestritten Keitum. In früheren Zeiten war dieser Ort der Alterssitz der Sylter Kapitäne, heute hat er sich den treffenden Beinamen „Das grüne Herz der Insel“ errungen. Durch den Ort führen schattige Pfade und auch viele versteckte Wege. Absolut typisch für diesen Ort sind die Friesenhäuser mit ihren schönen und auch traditionellen Reetdächern. Steinwälle, Blumenwiesen und auch hohe Bäumen prägen das Bild in Keitum. Einige dieser verträumten Friesenhäuser sind bereits 300 Jahre alt. Die Tradition wird in Keitum noch gelebt, sei es der Trachtentanz oder auch der Shanty-Chor, und auch drei Museen sorgen dafür, dass die Vergangenheit lebendig bleibt. Die heimische Wohnkultur kann man im Altfriesischen Haus erleben, denn hier wurde die Kultur des 18.Jahrhunderts originalgetreu rekonstruiert. Maritime Exponate gibt es im Sylter Heimatmuseum zu besichtigen, und auch im Feuerwehrmuseum gibt es vieles aus der alten Zeit zu bestaunen, beispielsweise Helme und Uniformen. Die Keitumer Kirche St. Severin ist zwar schon eine traditionsreiche Kirche, die auf 800 Jahre zurück blicken kann, aber es gibt etwas, das noch älter ist – die beiden Hünengräber, die bereits weit mehr als 1000 Jahre alt sind.
Klein aber fein – das trifft wohl am besten auf die Stadt Kampen zu. Exklusiv und auch weltoffen, niveauvolles Shopping in edlen Boutiquen und bei exklusiven Juwelieren, und auch ein attraktives Nachtleben auf der „Whiskystraße“ kann der Gast hier erleben.
Auch Natur hat Kampen rings um die Stadt reichlich zu bieten. Im Westen befindet sich die Brandungszone, hier kann man es sich am feinen Sandstrand bequem machen. Genau dahinter ragt das Rote Kliff empor. Auch die Dünenlandschaft ist hier eine Attraktion, denn auch die „Uwe-Düne“, mit ihren 52 Metern Sylts höchste Erhebung, gibt es hier zu finden. Östlich der Stadt Kampen befindet sich Heide, Salzwiesen, Wattenmeer und auch Schilfgürtel. Für alle Golfer dürfte der Süden sehr interessant sein, denn hier gibt es den Leuchtturm und auch einen gepflegten 18-Loch-Golfplatz. Mitten in dieser ganzen Idylle liegt Kampen. Auch hier sind schmucke Reetdachhäuser zu finden. Dies soll auch so bleiben, denn es ist den Kampenern sehr wichtig, den natürlichen Charakter ihres Ortes zu bewahren.
Dies sind nur einige Beispiele der unterschiedlichen Ortschaften Sylts. Es gibt auf dieser Insel noch weitaus mehr zu entdecken.
Die Dominikanische Republik – oft wurde sie als Ballermann der Karibik bezeichnet. All-inclusive in traumhafter Umgebung, das konnte man hier bekommen. Aber von diesem Image möchte sich die Dominikanische Republik jetzt befreien. Dafür wurden Millionen auf der Insel investiert. Im Südosten der Insel, bei Cap Cana, wurde bereits ein neues Luxus-Hotel errichtet. Und der Ort soll den modernsten Yachthafen der ganzen Karibik erhalten. Hier soll Platz für mehr als 1000 Boote entstehen.
Wer jetzt denkt, das ist nur etwas für gut betuchte Urlauber, der hat nur bedingt recht, denn diese Umstrukturierung kommt auch den normalen Urlaubern zugute, da die Infrastruktur der Insel wird ebenfalls ausgebaut wird. Eine neue Schnellstraße ist bereits gebaut worden, weitere sind in Planung, und alte Straßen sollen saniert werden. Wer die Insel erkunden will, der hat nun viel bessere Möglichkeiten. Und zu sehen gibt es hier auf jeden Fall genug.
Die Insel an sich ist bereits eine wahre Perle, auch ohne Luxushotels. Hier findet man die wohl herrlichste Flora und Fauna in der ganzen Karibik. Es gibt hier über 3000 Meter hohe Berge, dramatische Schluchten und endlose tropische Urwälder. Auch Mangroven und atemberaubende Strände mit romantischen Lagunen gibt es hier. Die Insel Cayo Levantado, bekannt aus einer Rum-Werbung, die bezaubernden Wasserfälle von Limón, und auch die Nationalparks Los Haitises und Jaragua in der Sierra de Barahuco sollte man sich ansehen. Um wahre Naturwunder zu erleben muss man nur einmal sein Hotel verlassen.
Die Insel zählt, vor allem im Inneren, zu den sichersten Zielen der ganzen Karibik. Wer es trotzdem nicht wagt, mit einem Mietwagen diese Wunder zu erkunden, der kann sich auch einer organisierten Rundreise anschließen.
Auch die Reiseveranstalter erkennen immer mehr, dass die Dominikanische Republik nicht nur Sonne, Palmen und Strand ist, sondern dass man bei der Reiseplanung auch auf die Naturschätze setzen sollte. Damit diese Naturschätze aber auch noch möglichst lange erhalten bleiben, sind hier auch mehrere Ökotourismus-Projekte geplant. Auch die Erschließung neuer Regionen steht auf dem Plan. In der Region El Seibo kann man aufregende Bergwanderungen erleben, aber auch die Freunde der Kultur kommen hier nicht zu kurz. Zu bieten hat El Seibo auch traditionelle Stierkämpfe und alte Höhlenmalereien.
Auch die Menschen auf der ehemaligen Pirateninsel Hispaniola sind sehr gastfreundlich. Es herrscht zwar sehr viel Armut dort, aber man sagt den Insulanern ein besonders Talent zum Glück nach. Und überall liegt hier Musik in der Luft, aus jedem Lautsprecher schallt hier Merengue-Musik.
Natürlich kann man hier auch auf dem kulinarischen Gebiet einiges erleben. In der kreolischen Küche vereinen sich afrikanische, spanische und auch karibische Einflüsse. Immer fangfrisch gibt es hier Fisch und Meeresfrüchte. Red Snapper, Seebarsch, Tintenfisch und auch Langusten oder Hummer kommen hier immer nur frisch auf den Tisch. Die absolute Spezialität sind hier Ostiones. Dies sind kleine Austern, die an den Mangrovenwurzeln wachsen.
Wer sich wirklich einmal aufmacht, die Schönheit des Landes zu erkunden, der wird es garantiert genauso sehen wie Christoph Columbus – „Das schönste Land, das menschliche Augen je gesehen haben.“
Die Welt wird immer lauter, und so ist Ruhe heutzutage schon fast ein Luxus geworden. Aber mitten in Deutschland gibt es einige Naturoasen, die fernab von allem Trubel Ruhe und Erholung bieten.
Im Wendland gibt es eine solche Oase. Hier führt ein Weg in die Langsamkeit, und auch in die Einsamkeit. Wer wirklich nur Ruhe und Natur sucht, der kann sie hier finden. Acht Häuser gruppieren sich dort um einen runden Platz im Rundlingsdorf Salderatzen. Eins dieser Häuser ist ein über 100 Jahre altes Bauernhaus. Umgebaut zu einer schmucken Oase der Ruhe, schönes Kopfsteinpflaster, Blumenkübel, Kastanienbäume, Rosenbüsche und Linden gibt es dort, auch ein Brunnen und eine Feuerstelle sind hier vorhanden. Hier bekommt man etwas Bullerbü-Feeling. Obwohl Salderatzen nur 115 Kilometer von Hamburg entfernt liegt, befinden sich trotzdem Welten dazwischen. Dieser Hof bietet zehn Zimmer an, und jedes ist anders eingerichtet. Wer den Bauernstil bevorzugt, der ist hier genauso richtig wie derjenige, der Rosen liebt oder der vielleicht lieber ein blaues Zimmer hätte. Um hier wirklich Ruhe und Entspannung zu garantieren, gibt es kein TV, kein Radio und auch kein Telefon. Die Holzsauna kann hier gerne genutzt werden, und gleich nebenan findet man auch den passenden Liegestuhl, um in flauschige Decken gehüllt die Weiten der Wiesen zu erleben.
Ein Urlaub der ganz besonderen Art bietet ein Buchenwald im Uslarer Land. Dies ist der verwunschenste Teil des Weserberglandes. Hier gibt es vier Baumhäuser, die in luftiger Höhe von vier bis fünf Metern schweben. Wer hier eine Nacht verbringt, der wird das Gefühl haben, sich auf einem anderen Planeten zu befinden. Selbst bei geöffnetem Fenster gibt es hier nichts als Stille. Menschen mit leichtem Schlaf werden hier vielleicht von einem Specht geweckt, ansonsten ist nur der Atem der Natur zu hören. Tagsüber geht es über Stock und Stein zu einem Abenteuer im Wald. Die Baumhäuser sind auch mit allem Komfort ausgestattet, sie haben eine Sitzecke, jeweils vier Betten, eine kleine Toilette und auch einen Balkon. Natürlich gibt es hier auch Strom und Heizung. Man sucht ja schließlich nur Ruhe und möchte nicht leben wie Tarzan.
Auch im Bayerischen Wald, genauer gesagt in Zwiesel, kann man die Welt ausschließen. Eine kleine Beihofhütte bietet wohlige Wärme, viel Holz, kleine Fenster, eine gemütliche Sitzecke und die berühmte karierte Tischdecke. Das einzige, was dort auf dem Berg wichtig ist, das ist Essen und Trinken, mehr nicht. Hier erhält man das Gefühl, ganz bei sich selbst zu sein. In dieser Hütte funktioniert nicht einmal ein Handy. Tagsüber genießt man hier die Sonne, und abends kann man es sich vor dem Kamin gemütlich machen.
Eine weitere Insel der Entspannung ist das Kloster Gerode in Thüringen. Zu Gast beim lieben Gott, hier gibt es Meditation, Yoga und auch Wanderungen inklusive. Vegetarische Mahlzeiten werden angeboten.
Ruhe und Erholung auf die romantische Art kann man auf der Hallig Hooge finden. Entspannung mit Meeresrauschen, einer frischen Brise und schönen Vogelstimmen kann man hier erleben.
In der Eifel gibt es restaurierte Bruchsteinhäuser, wo das Rauschen des nahen Baches wohl das lauteste Geräusch des Aufenthaltes sein wird.
Wer es lieber edel mag, der sollte sich auf den Weg zum historischen Schlossgarten Dessau-Wörlitz im schönen Sachsen-Anhalt begeben. Hier gibt es Erholung im aristokratischen Ambiente.
Weg mit dem Stress, hinein in die Ruhe – Oasen in Deutschland.
Kampo ist eine japanische Variante der Traditionellen Chinesischen Medizin, die schon über 1500 Jahre alt ist. Diese Medizin ist stärker als TCM an die westlichen Bedürfnissen orientiert, obwohl beide Heilkünste sich in ein paar Punkten überschneiden, wie zum Beispiel bei verwendeten Kräutern. In Kampo spielen sowohl Massage als auch Akupunktur eine Nebenrolle und die Vorstellungen, dass die Gesundheit über Energiebahnen geregelt wird, ist fremd. Diese Medizin ist eher rational als philosophisch und das ist der Hauptpunkt, in der sie sich von TCM unterscheidet. Auch die Auswahl und Dosierung von Heilpflanzen sowie Rezepturen wurden reduziert. Die Rezepte sind sehr strukturiert und nicht so kompliziert wie bei TCM. Kampo hat die Rezepturen auf 300 beschränkt, davon 150 sind verschreibungspflichtig und werden auch von den Krankenkassen bezahlt. In Japan zum Beispiel unterliegen die Kampo-Zubereitungen hohen Qualitätsregeln, die Pflanzen, die aus Vietnam, Taiwan oder China kommen, unterziehen sich einer sehr strenger Kontrolle.
Im Gegenteil zu TCM dürfen Kampo nur ausgebildete Mediziner praktizieren. Diese japanische Heilkunst wird meistens bei chronischen Beschwerden wie Allergien, Darmerkrankungen, Durchblutungsstörungen sowie bei Magen-Darm Beschwerden verwendet und ihre Wirkungen wurden auch schon durch verschiedene Studien belegt. Die beliebten Heilpflanzen sind unter anderem Ingwer, Ginseng und Pfingstrose. Die Anwendungen sind genauso unkompliziert wie die Medizin, und so wird die Tagesdosis einer Rezeptur mit 600 ml Wasser aufgekocht. Der Aufguss
muss noch ca. 30 Minuten sieden, dann füllt man ihn in die Thermoskanne und verteilt über den Tag, so dass man ihn dreimal trinken kann. Während einer Untersuchung beim Kampo-Arzt wird Zunge, Puls und der Bauch des Patienten analysiert. Kampo, im Gegenteil zu TCM, ist keine Wellness-Therapie, sondern eine geprüfte, saubere und durch Studien belegte Medizin. In Deutschland gibt es leider erst wenige Kampo – Spezialisten und Praxen.
Das gesunde Trio im Westen Tschechiens – Karlsbad, Marienbad und Franzensbad – trumpft nicht nur mit Nostalgie aus. Während in den alpinen Nachbarländern vielerorts schon auf jeder zweiten Saunatür das Schild „Wellness Oase“ hängt, liegt im Böhmischen die Betonung auf Gesundheit und Regeneration. Die Anwendungen verführen weniger durch wohlklingenden Namen, sind dafür aber umso wirkungsvoller. Man verwendet Mineralwasser, Heilschlamm und bewährte Heilkundemethode an. Es werden keine asiatischen Rezepte kopiert, vielmehr geht man für die Entspannung vom Alltagsstress zu den Wurzeln zurück. Der Kneipp-Hydrokult ist ein fester Bestandteil in allen tschechischen Spa-Einrichtungen.
Wasser in allen Formen: Treten in Becken mit steinigem Naturgrund wie in einem Flussbett, Spritzen unter Hochdruck, Wannenbad mit Sauerstoff angereichert, mancherorts auch mit schwefelhaltigen Gasmischungen kombiniert. Die prickelnden CO²-Bäder sind eine böhmische Spezialität. Man aalt sich förmlich in der Brause, die Kohlensäure bildet eine prickelnde Bläschenschicht auf der Haut. Es regt den Stoffwechsel an.
Bei den harmonisierenden Präparaten für Beauty-Spa greift man in den Salbenfundus der Großmutter. Der Kräutergarten dafür liegt vor der Haustür; man kann die Heilpflanzen bei Wanderungen selbst auf den Wiesen entdecken und beschnuppern. Und natürlich kommen die Wässerchen aus den vielen Heilquellen hinzu. Und statt japanischen Massagebetten, die man woanders anpreist, packen geschulte Hände an. Das klassische medizinische Muskelkneten hat schon so manchen krummen Rücken wieder gerade gebogen. Nach nur zwei Stunden Wellness in Tschechiens Wellnesshotels steigt man mit leichtem Schritt über die Treppen, über die einst große Geister gingen. Und auch weil das Preis-Leistungsverhältnis stimmt, steigen stetig die Gästezahlen. Für diese Gäste wachsen in Tschechien neuerdings Spahotels wie Pilze aus dem Boden.
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