Einen guten Rutsch und ein frohes neues Jahr!! [ Dezember 31st, 2011 ] Posted in » Allgemein
Das Team von Kuren & Wellness TV wünscht allen Kunden und
Lesern einen guten Rutsch und einen guten Start in das nächste Jahr
2012!!!
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2012!!!
Bereits seit über 200 Jahren ist die alte Heilmethode der Homöopathie sehr beliebt. Der wichtigste Grund, warum das so ist, ist sicherlich, dass sie wirkt und sich ganz einfach anwenden lässt.
Die kleinen Streukügelchen aus der Homöopathie hat fast jeder schon einmal gesehen, oder zumindest davon gehört. Die Heilerfolge sind ebenfalls weithin bekannt, auch wenn sie wissenschaftlich immernoch schwer zu erklären sind. Homöopathie basiert auf einem ganzheitlichen Wirkprinzip, und die Faszination hat in den letzten 200 Jahren gar nichts eingebüßt. Ganz im Gegenteil, die Popularität der Homöopathie steigt immer mehr an, diese Heilkraft wird immer mehr genutzt. Sie wurde der Öffentlichkeit im Jahre 1790 der Öffentlichkeit präsentiert von dem Meißener Arzt Dr. Samuel Hahnemann. Heute ist es schon soweit, dass jede fünfte Frau und auch jeder zehnte Mann bereits Erfahrungen mit der Homöopathie gemacht hat. Der Gang zum Heilpraktiker wird immer beliebter, aber auch die Selbstmedikation nimmt an Beliebtheit immer mehr zu. Aber worauf kommt es bei der Selbstmedikation an?
Im Gegensatz zur Schulmedizin will die Homöopathie nicht nur die Symptome bekämpfen, sondern auch die Selbstheilungskräfte des Körpers aktivieren. Da der Mensch hier als Ganzes betrachtet wird, werden auch sowohl der Seelenzustand als auch die körperlichen und charakterlichen Merkmale berücksichtigt. Dr. Hahnemann fand heraus, dass einzelne Wirkstoffe beim gesunden Menschen die gleichen Symptome hervorrufen können wie bestimmte Krankheiten. Daraus schloss er, dass Wirkstoffe, die dieselben Beschwerden hervorriefen, die Krankheiten heilen können. Eine Selbstheilung ist deshalb so beliebt, da sie sehr effektiv und einfach ist. Das beste ist allerdings, dass sie so gut wie keine Nebenwirkungen hat. Sogar wenn man nicht gleich das richtige Mittel anwendet gibt es keine negativen gesundheitlichen Folgen. Am besten in Eigenregie kurieren lassen sich leichtere akute Beschwerden. Dazu zählen Erkältungen, Verspannungen, kleine Verletzungen oder auch Infekte. Bei chronischen Beschwerden wie Allergien, Rheuma und Migräne können homöopathische Mittel begleitend eingesetzt werden, sie sollten aber auf jeden Fall von einem Arzt diagnostiziert werden.
Das passende Mittel findet man, indem man sich selber beobachtet. Wie fühlen sich die Schmerzen an, wann wird es besser, wann schlechter? Gibt es einen markanten Auslöser? Für die Auswahl der passenden Mittel gibt es auch spezielle Homöopathie-Ratgeber, auch speziell geschulte Apotheker können weiterhelfen.
Ein Eckpfeiler der Homöopathie ist das Herstellungsverfahren, die Potenzierung. Durch diese Potenzierung ist es möglich, dass auch allergieauslösende oder giftige Substanzen wie die Tollkirsche ganz bedenkenlos eingenommen werden können. Bei der Selbstbehandlung sollte man immer nur Potenzen von D6 bis D12 verwenden. Die greifen sehr schnell und auch kräftig. Hochpotenzen ab C30 sollten nur genutzt werden, wenn ein erfahrener Homöopath dies anregt.
Die Dosierung bemisst sich danach, wie akut die Erkrankung ist. Eine Dosis entspricht 5 Globuli, so werden die Streukügelchen auch genannt, einer Tablette oder 5 Tropfen. Je akuter die Erkrankung desto öfter nimmt man eine Dosis ein. Wenn man sich wieder fit fühlt, kann man das Mittel absetzen.
Der Gesundheitszustand bessert sich in den meisten Fällen bereits nach wenigen Stunden. Wenn aber nach zwei Tagen noch keine Besserung eingetreten ist, dann sollte man die Symptome prüfen und auch gegebenenfalls das Mittel wechseln.
Die Mittel sind in der Regel in jeder Apotheke natürlich ohne Rezept erhältlich. Die Preise variieren je nach Produkt zwischen 7 und 10 Euro.
Alles eine Frage der richtigen Ernährung. Es gibt nämlich bestimmte gesunde Lebensmittel, die beim Abnehmen helfen, weil sie wunderbar satt machen. Stärkereiche Lebensmittel wie zum Beispiel Kartoffeln, Reis und Nudeln enthalten wenig Fett und sättigen prima. Sie halten den Blutzuckerspiegel bzw. das Hormon Insulin stabil. Ein ausgeglichener Insulinspiegel stoppt die Ausschüttung von Hungerstoffen perfekt.
Ein gut gefüllter Magen signalisiert dem Hungerzentrum, erstmal nichts zu essen. Dafür sind Ballaststoffe wie Vollkornbrot, Gemüse etc. ideal. Ballaststoffe quellen im Magen auf und bleiben dort länger. Das hält satt.
Scharf gewürzte Speisen heizen nicht nur den Stoffwechsel kräftig an, sondern sie betäuben auch die Geschmacksknospen. Das macht schneller satt. Deshalb, Essen würzen mit Chili, Sambal oder Tabasco.
Vor jeder Mahlzeit ein Glas Mate-Tee trinken. Warmer Tee gibt ein wohliges Gefühl, die Flüssigkeit füllt den Magen und die Inhaltstoffe im Mate-Tee reduzieren zusätzlich noch das Hungergefühl.
Den Magen zu füllen, ohne die Fettzellen zu mästen, das gelingt mit kalorienarmen Suppen. Aufgrund ihres hohen Volumenanteils besänftigen sie schnell einen knurrenden Magen. Denn volumenreiche Lebensmittel dehnen den Magen. Dabei werden aus der Magenwand bestimmte Sattmacher-Hormone ausgeschüttet, die das Sättigungszentrum im Gehirn stimulieren. Praktisch für unterwegs sind fettarme Instant-Suppen.
Nur größere Mahlzeiten halten den Blutzuckerspiegel lange konstant, und man fühlt ich satt. Daher, drei Hauptmahlzeiten täglich auswählen statt vieler Häppchen zwischendurch.
Saure Nahrungsmittel lösen schnell einen Sättigungsreiz aus. Deshalb mit Essig würzen, vor allem den Salat, und häufiger saure Gurken zum Abendbrot oder als Zwischenmahlzeit essen.
Eiweißreiches Essen wie mageres Fleisch, Fisch, Geflügel und fettarme Milchprodukte halten den Hunger gut einige Stunden in Schach. Denn Eiweiß füllt den Magen schnell und verhindert Heißhunger-Attacken.
Und bei allen Lebensmitteln gilt zusätzlich immer genug Zeit beim Essen zu lassen. Am besten jeden Bissen mindestens 15-bis 20-mal kauen. Denn der Körper meldet dem Gehirn erst 15 bis 20 Minuten nach Beginn der Mahlzeit, dass er satt ist.
Ginkgo – das ist ein Baum, der als Urvater aller heute bekannte Heilpflanzen gilt. Die Blätter dieses Baumes liefern wertvolle Stoffe, die für das Herz und das Gehirn wichtig sind. Diese Ginkgo-Bäume gab es bereits zu Zeiten der Dinosaurier. Diese Baum-Art ist über 250 Millionen Jahre alt. Sie werden wegen der fächerartigen Blätter auch Fächerbaum genannt. Dass die Wirkstoffe der Blätter des Ginkgo-Baumes heute in der modernen Medizin genutzt werden verdanken wir einem einzigen Mann, dem Arzt, Apotheker und auch Botaniker Dr. Willmar Schwabe. Die Heilkraft des Ginkgo ist mittlerweile sogar wissenschaftlich bewiesen.
Der Extrakt aus den Blättern wirkt auf die menschlichen Adern wie ein Verjüngungsmittel. Er hält die Adern flexibel, fördert die Durchblutung und schützt zudem noch vor Ablagerungen. Auch das Blut wird durch Ginkgo dünn gehalten. Wegen dieses Effektes wird der Ginkgo-Extrakt bevorzugt in Mitteln zur Vorbeugung und auch Behandlung von Thrombosen eingesetzt. Auch das Herz profitiert von diesem Wirkstoff, denn auch der Herzmuskel wird über die Kranzgefäße besser durchblutet und auch mit Sauerstoff versorgt. Dadurch wird auch das Gehirn besser durchblutet, und das Risiko eines Schlaganfalls sinkt. Auch bei Tinnitus und Schwindel kann Ginkgo helfen, denn es verbessert die Mikrozirkulation in den allerfeinsten Adern von Ohren und Augen, so schützt es auch die Netzhaut des Auges.
Aber das ist längst nicht alles, was Ginkgo zu bieten hat. Der Extrakt sorgt auch für mehr Energie und auch weniger Stress. Alle Zellen des gesamten Körpers profitieren davon, vor allem aber auch die Nervenzellen. Dies hat einen besonderen Effekt auf die Nerven im Gehirn. In Studien wurde belegt, dass die Ginkgo-Wirkstoffe die Gehirnzellen vor schädlichen freien Radikalen schützen. Außerdem wird der Zucker- und Energiestoffwechsel des Gehirns erhöht. Ebenfalls in Studien nachgewiesen wurde eine Senkung der Stresshormone wie beispielsweise Cortisol. Der Mensch geht mit dem Stress entspannter um und ist insgesamt aufmerksamer. Ebenso wird die Arbeitsleistung des Gehirns gesteigert, und auch die Merk- und Konzentrationsfähigkeit erhöht sich um einiges.
Auch bei Kopfschmerz und Migräne wird Ginkgo eingesetzt, denn die schützende und beruhigende Wirkung kann diesen Beschwerden vorbeugen.
Ein uraltes Mittel für die Beschwerden von heute – altes Wissen aktuell genutzt.
Es gibt Tausende von verschiedenen Diäten oder Tipps zum Abnehmen. Es gibt auch 1-Tages-Diäten, die geschaffen sind, um ab und zu einen Schlanktag einzulegen. Jede 1-Tages-Diät hat ein anderes Ziel zu erreichen. Zum Beispiel ein Trauben-Tag dient dazu, den Körper zu entschlacken und den Stoffwechsel anzuregen. Außerdem eignen sich Weintrauben wunderbar zum schnellen Abnehmen, denn das enthaltene Kalium regt die Tätigkeiten der Nieren an und hilft somit bei der Entwässerung und Entschlackung des Körpers. Zum Frühstück isst man also Vollwertmüsli mit Trauben: 40 g Haferflocken, einen fettarmen Joghurt mit 1 TL Honig, eine Birne (vierteln) und 100 g Trauben. Zum Mittagessen gibt es fruchtigen Käsesalat: 150 g Weintrauben, 2EL Walnüsse und 50 g Camembert 30%, in Stücke geschnitten. Für das Dressing benötigt man 50 g fettarmen Joghurt, Saft von ½ Orange mit 1Msp Curry und Zimt verfeinert. Apfel-Trauben-Reis gibt es zum Abendbrot. Frisch gekochter Reis, dazu 1 klein geschnitten Apfel und 100 g Trauben.
Für Kartoffel-Fans gibt es auch einen Kartoffel-Tag, der satt hält und fit macht. Viele Menschen glauben, dass Kartoffeln dick machen, was überhaupt nicht stimmt. Sie enthalten pro 100 g nur 70 kcal, also wesentlich weniger als ein Joghurt. Dazu sind sie auch an Vitaminen und Mineralstoffen reich, enthalten viel Eiweiß und kein Fett. Praktisch und schnell in der Zubereitung und bieten viel Abwechslung. Zum Frühstück gibt es Vitamine, also man fängt seinen Tag mit Vollkornbrot, Obst und Quark an. Dazu nimmt man 1 EL Magerquark und mischt ihn mit 2 EL Buttermilch, die Mischung streicht man auf 1 Scheibe Vollkornbrot und belegt das mit Birnenscheiben und Heidelbeeren. Außerdem rührt man unter 100 g Quark eine gewürfelte Birne, 1 EL Kleie und 40 g Heidelbeeren. Ein Kartoffel-Lauch-Gratin gibt es zum Mittagessen, 200 g gekochte und in Scheiben geschnittene Kartoffeln legt man in eine Form und schneidet dazu ca. 50 g vorgekochten Lauch. 50 g Schmand mit 2 EL Milch verquirlen, mit Salz und Pfeffer würzen und über die Kartoffeln gießen. Darauf noch geriebener Käse und bei 220°C 15 Min. überbacken. Zum Abendessen gibt es ebenso überbackene Kartoffeln. Dazu benötigt man 2 Kartoffeln, 1 Tomate, 1 gelbe Paprika und 75 g Mozzarella. Die Kartoffeln gart man in kochendem Wasser, alles andere gewürfelt mit Pfeffer und Salz abschmecken, dann Kartoffeln abgießen, den oberen Teil abschneiden und mit dem Löffel aushöhlen. Mit der Mischung die Kartoffeln füllen und 10 Min überbacken.
Als Abwechslung zu Kartoffeln kann man auch einen Reis-Tag einlegen, der den Körper sehr gut entwässert und die Nerven stärkt. Außerdem liefert Reis viele Kohlenhydrate und Kalium, dafür aber kein Fett. Er ist leicht und bekömmlich, sättigt gut und in Verbindung mit frischem Obst oder Gemüse entwässert er den Körper. Für so einen Reis-Tag kocht man zum Frühstück Vollkorngrieß, schneidet dazu eine Birne in Stücke und presst den Saft von ½ Orange dazu. Zum Mittagessen bereitet man Gemüsereis mit Rotbarsch. Also 150 g Rotbarsch mit Zitrone und Salz vorbereiten, 250 g gemischtes Gemüse zerkleinern und 30 g Reis vorbereiten. Das Gemüse in ¼ Gemüsebrühe 10 Min garen und für die nächsten 10 Min den Fisch dazu geben. Alles ziehen lassen, herausnehmen, in Stücke zerkleinern und unter den Reis heben. Zum Abendessen 100 g Möhreng, 1 rote Paprika und 50 g Champignons schneiden, 1 Zwiebel mit ½ Knoblauch fein hacken und in heißem Olivenöl andünsten. Gemüse sowie 50 g Naturreis zufügen und alles zusammen dünsten. Nach ein paar Minuten 1/8 l Gemüsebrühe dazu geben und kochen, so lange bis der Reis gegart ist.
Natürlich gibt es noch sehr viele andere 1-Tages-Diäten, die ebenfalls sehr gut für den Körper sind. Wer jedoch außer gutem Essen auch Wert auf Wellness oder Entspannung legt, kann sich zum Beispiel ein Wellnessurlaub gönnen und sich in einem Hotel nicht nur kulinarisch verwöhnen lassen. Es gibt ebenfalls sehr viele Wellnesshotels mit Vitalprogrammen, die verschiedene Kuranwendungen, Kost und Diäten anbieten.
Es ist meistens ein absolut unerträglicher Schmerz unter der Schädeldecke, und ein Pochen im Schläfenbereich stellt sich auch ein. In den meisten Fälle greift man dann zu Medikamenten, aber viele wünschen sich auch eine sanftere Behandlungsmethode, die vor allen Dingen frei von irgendwelchen Nebenwirkungen ist. Spannungskopfschmerzen – wer unter ihnen leidet, der ist meistens für eine längere Zeit außer Gefecht gesetzt.
Leider führen eine Überarbeitung und Dauerbelastung in allen Bereichen des Lebens dazu, dass immer mehr Menschen unter diesen Kopfschmerzen leiden. Die wenigsten Menschen mit solchem Stress sind heute überhaupt noch in der Lage, einmal richtig abzuschalten. Aber gerade Stress ist eine der häufigsten Ursachen für Spannungskopfschmerzen. Eine gute Methode, um zu erkennen, welche Situationen einen selbst überfordern, ist das Führen eines Kopfschmerztagebuchs. So kann man die entsprechenden Situationen erkennen und bewusst vermeiden. Das ist die beste Möglichkeit um zu verhindern, dass der gelegentliche Kopfschmerz chronisch wird.
Viele Betroffene greifen schon bei Beginn des Kopfschmerzes sofort zu einem Medikament. Dies ist aber eigentlich gar nicht nötig. In einer Studie wurde jetzt belegt, dass hochreines Öl der echten Arznei-Minze eine ebenso gute Wirkung hat wie Medikamente. Die Inhaltsstoffe der Minze lindern den Schmerz, aber es gibt keine Belastung des Körpers durch dieses Konzentrat. Sogar die Experten stufen Minzkonzentrat als wirksame Behandlungsmethode ein. Das beste ist daran, dass man bereits Kleinkinder ab zwei Jahren damit behandeln kann. Auch Kinder leiden oft unter Kopfschmerzen, aber gerade den Kleinen will man ja nicht starke Medikamente geben. Hier bietet sich das Minzöl an. Es wird ganz einfach großzügig auf Stirn, Schläfen und auch Nacken in die Haut einmassiert.
Damit es aber gar nicht erst soweit kommt, gibt es auch einige vorbeugende Massnahmen, die sehr gut wirken. Oft können Kopfschmerzen ganz verhindert werden. Dies ist immer dann der Fall, wenn die Ursache in einer erhöhten Anspannung zu finden ist. Es gibt dafür bewährte Methoden, um auch wirklich zur Ruhe zu kommen. So werden Körper und Geist in Einklang gebracht. Was so einfach klingt ist aber eine absolute Übungssache. Bewährte Methoden sind Autogenes Training, Yoga und die Progressive Muskelentspannung nach Jacobson.
Das Autogene Training ist eine Entspannungsmethode, die auf Selbstsuggestion beruht. Dadurch kann man Störquellen von außen ausblenden und sich ganz auf sich selbst, seine Atmung und auch die innere Ruhe besinnen.
Yoga ist die alte fernöstliche Gesundheitslehre, die alle Kräfte von Körper und Geist bündelt und auch lenkt. Im Park Hotel Spa in Bad Flinsberg im schönen Polen kann man im Rahmen einer Wellnessreise die nötigen Techniken des Yoga erlernen und zu Hause weiter ausführen.
Die Progressive Muskelentspannung nach Jacobson ist eine bewährte Methode, um durch gezieltes Anspannen und Lösen von einzelnen Muskelgruppen zu einer tiefen Entspannung zu finden.
Spannungskopfschmerzen müssen nicht sein, man kann sie mit den geeigneten Methoden schon an der Entstehung hindern.
Auskunft: ENIT, Italienische Zentrale für Tourismus. Ruhe und Geduld bewahren, wenn die Telefonanschlüsse der ENIT mal für längere Zeit belegt sein sollten – wer durchkommt, wird in aller Regel gut bedient. Das Info- und Prospektmaterial für die verschiedenen Feriengebiete Südtirols ist sehr umfangreich und detailliert. In Deutschland hat die ENIT drei Büros:
60329 Frankfurt/Main
Kaiserstr. 65,
Tel. (069) 237434,
Fax: 232894,
E-Mail: enit.ffm@t-online.de.
Geöffnet Mo. – Fr. 10 – 17 Uhr.
www.enit.de
10117 Berlin
Kontorhaus Mitte,
Friedrichstr. 187,
Tel. (030) 2478398,
Fax: 2478399, E-Mail:
enit-berlin@t-online.de.
Geöffnet Mo. – Fr. 10 – 17 Uhr.
www.enit.de
80333 München
Lenbachplatz 2,
Tel. (089) 531317,
Fax: 534527, E-Mail:
enit-muenchen@t-online.de.
Geöffnet Mo. – Fr. 10 – 17 Uhr:
www.enit.de
Südtirol Marketing Gesellschaft (SMG)
Nur schriftliche und telefonische Anfragen. Hier bekommt man hervorragende Informationen. 39100 Bozen, Pfarrplatz 11,
Tel. 0471999999,
Fax: 0471999900,
E-Mail: info@suedtirol.info,
www.suedtirol.info
Anreise: Die meisten Gäste kommen mit dem eigenen Auto nach Südtirol. Das Eisacktal, die Dolomiten, das Pustertal und Südtirols Süden erreicht man von Norden am schnellsten über die mautpflichtige Brenner-Autobahn (A22). Eine Alternativroute führt von Innsbruck über die alte Brenner-Staatsstraße. Von Osttirol kommt man über den Staller Sattel oder Silian nach Toblach im Pustertal. Aus der Schweiz und von Westen reist man über den Reschenpass und den Vinschgau ein. Auskunft für Verkehrslage:
Südtiroler Verkehrsmeldezentrale
Tel. 0471200198,
Fax: 0471201157,
www.provinz.bz.it/verkehr
Bozen liegt direkt an der Bahnstrecke Innsbruck – Rom und ist mit einer Vielzahl von Eil- und Schnellzügen bequem zu erreichen. In den Sommermonaten fahren aus verschiedenen deutschen Städten auch DB AutoZüge nach Bozen. Die Fahrtzeit München-Bozen beträgt etwa vier Stunden. Der DB AutoZug fährt ganzjährig, außer im November, von Berlin, Dortmund, Hamburg, Hildesheim und Düsseldorf nach Bozen. Die 2020 Kilometer lange Hin- und Rückreise von Düsseldorf nach Bozen kostet für zwei Personen im Liegewagenabteil – das Auto huckepack – ab 552 Euro. In der Zeit von Dezember bis März fährt der UrlaubsExpress von Hamburg und Dortmund nach Brixen und Bozen.
Seit 1999 gibt es in Bozen, südlich des Industriegebietes, einen kleinen Flughafen. Von hier aus fliegt die Air Alps viermal täglich mit Dornier-328-Maschinen nach Rom und einmal täglich nach Mailand. Zusätzlich werden mehrere saisonale Flüge in die Sommerregionen Italiens und angrenzender Länder angeboten. Billigairlines fliegen von verschiedenen deutschen Städten aus nach Verona, Bergamo oder Innsbruck, von dort erreicht man gut die Ferienregionen Südtirols.
Eine schnelle Möglichkeit der Anreise aus dem süddeutschen Raum bietet der Gästeabholservice mit dem Meraner Land-Express. Jeden Samstag von Mitte März bis Mitte November wird eine Busverbindung München-Meraner Land-München angeboten
Ärzte und Apotheken: Die Versorgung in Südtirol ist sehr gut und entspricht dem mitteleuropäischen Standard. In Notfällen aller Art wählt man die Notrufnummer 118 oder fährt direkt in die Notaufnahme der Krankenhäuser. Den Südtiroler Tageszeitungen kann man Namen und Adressen der Ärzte entnehmen, die Bereitschafts- und Wochenenddienst haben. Deutsche Reisende sind gut beraten, vor Urlaubsantritt prüfen, ob man von der gesetzlichen Krankenkasse bereits eine Europäische Krankenversichertenkarte EHIC (European Health Insurance Card) bekommen haben. Ein entsprechender Vermerk ist auf der Rückseite der Versichertenkarte eingetragen. Mit der Europäischen Krankenversichertenkarte können Reisende in Südtirol direkt zu einem zugelassenen Vertragsarzt, Vertragszahnarzt oder Vertragskrankenhaus gehen und die medizinisch notwendige Behandlung in Anspruch nehmen, ohne sich wie bisher einen ortsüblichen Krankenschein besorgen zu müssen. Es empfiehlt sich zudem eine zusätzliche private Krankenversicherung, die Mehrkosten und sogar einen eventuell erforderlichen Rücktransport abdeckt.
Banken: Die Banken sind von Montags bis Freitags von 8.15 bis 13 Uhr und am Nachmittag, je nach Filiale, durchgehend oder für eine Stunde von ca. 15 bis 16 Uhr geöffnet. Allerdings haben fast alle Filialen einen Geldautomaten, der rund um die Uhr zugänglich ist.
Bergsteigen: Südtirol ist ein Paradies für Wanderer und Bergsteiger, dementsprechend groß ist die Auswahl an Touren mit ganz unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden. Alpinschulen und geprüfte Bergführer sorgen auf den Routen für die größtmögliche Sicherheit. Eine besondere Schnee-Tour bieten Bergführer im Schnalstal. Von der 3212 Meter hohen Bergstation der Kurzras-Gletscherbahn geht es in etwa vier Stunden zum 1991 entdeckten „Ötzi“-Fundort am Tisenjoch auf knapp 3500 Meter. Allgemeine Auskünfte über Touren, Schutzhütten und Wetterbedingungen erteilt Alpine Auskunft des Alpenvereins Südtirols, Tel. 0471999955.
Diplomatische Vertretung: Die Diplomatischen Vertretungen von Deutschland, Österreich und der Schweiz befinden sich zwar in Mailand, allerdings gibt es für Deutschland eine Außenstelle des Konsulats in Bozen: Honorarkonsul Dr. G. Brandstätter, Bozen, Dr.-Streiter-Gasse 12, Tel. 0471972118.
Einreise: Besucher aus Deutschland, Österreich und der Schweiz benötigen bei einem Aufenthalt von bis zu drei Monaten nur einen gültigen Personalausweis oder Reisepass.
Feiertage: Staatliche bzw. kirchliche Feiertage in Südtirol sind: 1. Januar (Neujahr), 6. Januar (Dreiköngistag), Karfreitag, Ostern, 25.April (Tag der Befreiung von der faschistischen Diktatur), 1. Mai (Tag der Arbeit), 2. Juni (Pfingsten), 15. August (Maria Himmelfahrt), 1. November (Allerheiligen), 8. Dezember (Maria Empfängnis) und 25. und 26. Dezember (Weihnachten).
Kinder: Südtirol gilt als kinderfreundliches Land. Zur Angebotsgruppe „Familienhotels Südtirol“ gehören derzeit 24 Hotels. Informationen über spezielle Angebote von Familienhotels, Kinderprogramme etc. bekommt man beim Verband.
Märkte: Der Südtiroler Marktkalender ist ausgesprochen umfangreich und reicht von täglichen über wöchentliche bis hin zur jährlichen Märkten.
Notruf: Allgemeiner Notruf: Tel. 118, Carabinieri: Tel: 112, Feuerwehr: Tel. 115, Bergrettung: Tel. 118; ACI Pannenhilfe: Tel. 116
Öffnungszeiten: Die Geschäfte sind vormittags von 9 bis 12:30 und nachmittags von 15 bis 19 Uhr geöffnet, am Samstag in der Regel nur vormittags. Bäcker, Metzger und Lebensmittelläden öffnen morgens meist schon früher. In Bozen und Meran sind in letzter Zeit immer mehr Geschäfte auch über die Mittagszeit offen. An Sonn- und Feiertagen ist im katholischen Südtirol alles geschlossen.
Parken: Wer in die Stadt fährt, sollte einen öffentlichen Parkplatz oder ein Parkhaus ansteuern. In Bozen ist zum Beispiel an Werktagen für Nichtansässige das Parken außerhalb von gebührenpflichtigen Parkplätzen generell verboten. Man folgt am besten gleich dem elektronischen Parkleitsystem zu den Tiefgaragen. In Bozens Innenstadt gibt es derzeit neun öffentliche Parkhäuser. Die zentralsten Parkgaragen sind Central Parking am Bahnhofplatz und die Walther-Tiefgarage unter dem Waltherplatz, das günstigste Parkhaus in Bozen-Mitte. In einigen Geschäften bekommt man beim Einkauf auf Anfrage Parkgutscheine. Falschparken lohnt sich in keinem Fall, denn die Polizisten kassieren empfindlich hohe Bußgelder von 33,60 bis 68,25 Euro.
Post und Telefon: Briefmarken und Telefonkarten kauft man am besten in den Tabacchi-Läden, die mit einem blauen „T“ gekennzeichnet sind. Das zentrale Postamt in Bozen ist von 8 bis 18 Uhr geöffnet, allerdings kann man hier nicht telefonieren. Die Vorwahl nach Deutschland ist 0049, nach Österreich 0043 und in die Schweiz 0041. Die internationale Vorwahl für Italien lautet 0039, dann folgt die Nummer des Teilnehmers mit vollständiger Vorwahl (mit der ersten Null). In Italien muss auch bei Ortsgesprächen immer die Vorwahl mitgewählt werden.
Schulferien: Die Sommerferien dauern in Südtirol, wie in ganz Italien, von Mitte Juni bis Mitte September. Dafür fallen die Weihnachts- und Osterferien nur kurz aus, Herbstferien gibt es überhaupt nicht. Zur Faschingszeit haben Südtirols Schüler eine Woche Winterferien.
Trinkgeld: Ein Trinkgeld ist nicht obligatorisch, aber natürlich freuen sich Kellner, Zimmermädchen und andere dienstbare Geister immer darüber. Im Restaurant und in der Bar sollte man mindestens den Rechnungsbetrag aufrunden. In Hotels oder bei Führungen bleibt es ganz Ihnen überlassen, ob Sie ein Trinkgeld in der üblichen Höhe von zehn Prozent geben.
Verkehr: Die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf Autobahnen beträgt 130 km/h, auf Landstraßen 90 km/h, in geschlossenen Ortschaften 50 km/h und in historischen Stadtzentren auch schon mal 30 km/h. Achtung: Rasern drohen im Land relativ hohe Geldstrafen, normalerweise knapp 140 Euro. Wird die zulässige Geschwindigkeit um 40 km/h überschritte, sind sogar über 340 Euro fällig. Die Promillegrenze liegt bei 0,5. Im Land besteht Anschnallpflicht für Autofahrer sowie Helmpflicht für Motorradfahrer, außerhalb der Ortschaften ist das Abblendlicht auch tagsüber Pflicht. Abschleppen auf Autobahnen ist verboten. Die Brenner-Autobahn ist gebührenpflichtig.
Zahlreiche Linienbusse verkehren zwischen den Städten und Dörfern und selbst bis in die entlegensten Seitentäler. Infos und Fahrpläne sind erhältlich bei den Tourismusbüros und beim Südtiroler Autobusdienst SAD, Tel. 800-846047.
Sommerzeit – für viele die schönste Zeit des Jahres, aber für viele mit Kreislaufproblemen beispielsweise auch eine sehr schwere Zeit. Sonne ist schön, aber man sollte Sonne und auch die Hitze immer im Auge behalten. Die Haut wird durch UV-Strahlen belastet, hohe Temperaturen weiten die Gefäße und können so dem Kreislauf ganz schön zu schaffen machen, und das gerade bei hoher Luftfeuchtigkeit. Ein ganz einfaches Gesundheitsrezept kann hier Abhilfe schaffen – einfach der Haut und dem Kreislauf helfen, dann hat man die meisten Sommer-Wehwehchen schnell im Griff.
Im Sommer ist Lippenherpes immer sehr oft ein Thema. Die Abwehr wird durch starkes Sonnenlicht geschwächt, und dann können Herpes-Viren die berühmten aber ungeliebten Bläschen hervorrufen. Dann kann man einfach zu einer Salbe mit Melissen-Extrakt greifen. Die Wirkstoffe der Melisse töten Viren und auch Bakterien ab, man muss die Salbe nur gleich beim ersten Kribbeln auftragen.
Fühlt man sich am Ende eines heißen Tages erschöpft, dann kann eine spezielle Öl-Mischung der Haut eine neue Energie geben. Dazu ganz einfach 50 ml Jojobaöl und ein bis zwei Tropfen ätherisches Rosmarin-Öl miteinander mischen. Nach der Dusche die Haut damit pflegen, und so lebt der Körper dank der anregenden Wirkung des Rosmarins neu auf.
Ein Sonnenbrand ist eine Entzündung der Haut. Hier hilft eine schnelle Kühlung, am besten mit einem Schwarztee, denn dessen Gerbstoffe hemmen die Entzündung. Ein Tuch mit dem kalten Tee tränken und auf die betroffenen Stellen legen. Bevor das Tuch warm wird erneut wechseln.
Schwere Beine kennen viele in der Sommerzeit. Wenn es so heiß ist, dann weiten sich die Venen. Dagegen kann man mit Zitronen vorgehen. Einfach die Beine mit den gekühlten halben Zitronen von der Ferse bis zum Po und auch vom Fußrücken bis zur Leiste einreiben. Die Kälte und auch die Säure ziehen die erweiterten Gefäße dann wieder zusammen. Danach die Füße 15 Minuten hochlegen, dann die Beine mit kühlem Wasser abspülen.
Die Müdigkeit bei Hitze entsteht dadurch, dass sich alle Gefäße im Körper weiten, dadurch sinkt der Blutdruck. Am besten in diesem Fall reibt man Handgelenke, Kniekehlen und Schläfen mit Eiswürfeln ab. Dies macht man so lange, bis sich das Kältegefühl einstellt. Das kurbelt den Kreislauf an und macht wieder munter.
Im Sommer schwitzt man verstärkt, und das nicht nur unter den Achseln. Auch um die Augen herum schwitzt man schon einmal leicht. Wenn dann noch beispielsweise Staub aus der trockenen Luft dazukommt, dann kann sich das Augenlid ganz schnell entzünden. Dafür sollte man dann eine Augensalbe mit Ringelblumenextrakt nutzen. Diese dann drei Mal täglich vorsichtig auftragen, dann klingt eine solche Entzündung auch schnell wieder ab.
So ist man bestens auf die heißen Tage vorbereitet und kann den Sommer genießen.
Vor einigen Jahren war es fast normal, dass man mit Bandscheibenvorfall operiert sein musste. Heute greifen die Ärzte nicht so schnell zum Skalpell, denn die Medizin neue und vor allem sanfte Wege kennt, die bei verschiedenen Krankheiten sehr behilflich sind.
Wenn man zum Beispiel Mandelentzündung hat, muss nicht sofort operiert werden. In dem Fall kann Gurgeln mit Lösungen, die zum Beispiel Salbei enthalten, wunderbar helfen. Auch Antibiotika können viele Menschen vor der OP schützen. Sehr gut tut zum Beispiel ein Quarkwickler. Dafür bestreicht man ein Küchentuch mit Magerquark, legt ihn um den Hals und lässt eine Stunde wirken. Besonders im Winter, wenn die Abwehrkräfte durch die Kälte geschwächt sind, kann man schnell eine Entzündung bekommen. Heute weißt man schon, dass die Mandeln eine Art Trainingslager für den Immunsystem sind, sodass die Abwehrzellen den ersten Kontakt mit Krankheitserregern hier haben.
Wenn sich in dem Körper eine Bandscheibe verschiebt, drückt sie auf den Nerv, sodass man starke Schmerzen hat. Vor ein paar Jahren haben fast alle Ärzte in so einem Fall eine OP durchgeführt. Heute werden die Beschwerden bis zu 80 Prozent Dank der Medikamenten und Gymnastik und auch ohne Skalpell verschwinden. Spezielle Gymnastik stärkt den Rücken und die Muskeln und die entzündungshemmende Medikamente heilen die Schmerzen. Der Druck wird von den Bandscheiben genommen und man könnte sich wieder schmerzfrei bewegen.
Früher hat man immer die Myome operiert. Auch die gutartige Geschwülste wurden bekämpft und die Gebärmutter entfernt. Jetzt statt operieren, beobachten die Ärzte die Myome und falls es nötig ist, verschreiben die Hormone zum Einnehmen. In seltenen Fällen kommt zu minimalen Eingriffen, wo durch die Leiste, Kunsthofpartikel in die Gebärmutter geleitet werden. Auf diese Weise wird die Blutzufuhr zu den Geschwülsten gestoppt und sie werden austrocknen.
Als eine Art Heilung, manchmal auch Vorbeugung, verschreiben die Ärzte eine Kur und schicken erkrankte Menschen in einen Kurort. Dort bekommen Patienten nötige Kuranwendungen und medizinische Betreuung. Die Kuren in Tschechien sind bei Erkrankungen des Bewegungsapparates, Osteoporose, Chronische Bronchitis oder entzündlichen und chronischen gynäkologischen Erkrankungen sehr populär. In berühmtem westböhmischem Bäderdreieck hat bei den Behandlungen die Ausnutzung der ortsansässigen, natürlichen Heilmittel die absolute Priorität, zu denen die Mineralwasserquellen, Heilgas und Moor gehören.
Abnehmen – für alle, die sich jemals mit diesem Thema beschäftigt haben oder sich auch aktuell damit beschäftigen, ist dies bereits ein leidiges Thema und auch schwer durchzuführen. Besonders schwierig ist eine Diät jedoch für alle Diabetiker. Und gerade hier ist eine Reduzierung von Übergewicht lebenswichtig. Aber die Medikamente, die Diabetiker einnehmen müssen, machen es nicht einfach, die überflüssigen Pfunde loszuwerden. Aber mit einer passenden Ernährungsumstellung können auch Diabetiker eine dauerhafte Gewichtsabnahme erreichen.
Übergewicht erhöht zwangsweise den Blutdruck und auch die Blutfettwerte. So steigt das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen um einiges an. Und das ist bei den Diabetikern sowieso schon erhöht. Diabetiker nehmen blutzuckersenkende Medikamente ein, die aber zu einer Gewichtszunahme führen können. Stoffe wie Insulin, Sulfonylharnstoffe und Glitazonen können dafür verantwortlich sein. Gerade Insulin kann fettaufbauend wirken und fördert sogar den Appetit. Beliebte Diätmethoden wie einfaches Hungern kann den Blutzucker komplett aus dem Gleichgewicht bringen. Daraus entstehen dann Stoffwechselentgleisungen wie Unter- oder auch Überzuckerung. Die Unterzuckerung bemerken die Patienten sehr schnell, viel tückischer ist die schleichende Überzuckerung. Bei dieser Überzuckerung gelangt immer mehr Zucker ins Blut, das völlig unbemerkt die Organe schädigt. Wer also als Diabetiker seine Ernährung umstellen will, der sollte sich vorher ausführlich informieren lassen.
Sowohl für Diabetiker als auch generell für alle Menschen sind Kohlenhydrate aus Weißmehlprodukten, Kuchen oder auch Süßigkeiten wenig empfehlenswert. Allerdings dürfen auch Diabetiker nicht ganz auf Kohlenhydrate verzichten. Etwa die Hälfte der Tageskalorienaufnahme sollte aus Kohlenhydraten bestehen. Aber es sollten Kohlenhydrate sein, die langsam verwertet werden. Dabei ist interessant, dass der Kaloriengehalt eines Weißmehlbrötchens und eines Körnerbrötchens derselbe ist, aber die Verdauungsgeschwindigkeit ist sehr unterschiedlich. Daraus ergibt sich, dass man nach dem Verzehr von ballaststoffreichen Lebensmitteln länger satt bleibt, und der Blutzuckerspiegel steigt nicht so schnell an.
Auch bei Diabetikern ist Bewegung sehr wichtig. Je mehr man sich bewegt und je weniger Kalorien man zu sich nimmt, desto höher ist die Gewichtsabnahme, das ist bei Diabetikern nicht anders als bei allen anderen Menschen. Die Ernährungsempfehlungen für Diabetiker und Nicht-Diabetiker sind fast zu 100 % gleich. Man sollte drei Mal täglich Gemüse zu sich nehmen, zwei Mal täglich Obst und natürlich langsam verdauliche Kohlenhydrate. Natürlich ist es wichtig, Fett zu sparen, und tierisches Eiweiß wie Wurst oder Käse sollten nicht die Hauptbestandteile auf dem Teller sein. Und auch hier ist das Trinken sehr wichtig, auch Diabetiker sollten immer 1,5 bis 2 Liter pro Tag trinken.
Wer sich nicht sicher ist, der kann auch im Rahmen einer Kur in Dabki in Polen die richtige Ernährungsweise lernen. Oft hat ein Magen sich daran gewöhnt, dass nur große Portionen ein Sättingungsgefühl hervorrufen. Dafür ist es dann sehr hilfreich, vor dem Essen ein großes Glas Wasser zu trinken, so erreicht man das Sättigungsgefühl schneller. Fünf kleine Mahlzeiten sollten eingenommen werden, das ist für Diabetiker besser als drei große, denn so geht der Blutzuckerwert weniger in die Höhe.
Als Diabetiker sollte man weniger Salz verwenden, denn es bindet Wasser im Körper und kann bei empfindlichen Menschen den Blutdruck erhöhen. Als sinnvolle Alternative kann man mehr Gewürze und Kräuter einsetzen. Bei den Eiweißen und den Fetten sollte man sich auf die pflanzlichen Varianten beschränken.
Ein Ernährungstagebuch empfiehlt sich immer, wenn man Fehler im Ernährungsverhalten herausfinden möchte. Einfach alles aufschreiben, was in den Magen gewandert ist.
Diese Ernährungsumstellung in Verbindung mit reichlich Bewegung bringt auch für Diabetiker die gewünschten Erfolge.
Sehr viele Menschen wissen nicht, wie wichtig eine richtige Ernährung für den Körper ist. Es ist die Quelle für Energie und Stimmung, für die Kraft und Gesundheit. Die meistens wiederholten Ausreden für gesundes oder frisch vorbereitetes Essen, sind entweder „keine Zeit“ oder „zu teuer“. Es sind aber leider meistens reine Ausreden.
Es gibt mindestens sieben Lebensmittel, die jeden Körper wieder in Schwung bringen und die auf jeden Fall in unserem Einkaufskorb landen sollen:
Kefir – richtiger Knochenstärker. Er ist viel besser als Milch, es enthält nicht nur Kalzium, sondern auch die Vitamin D. Dank des Vitamins wird der Körper das Kalzium besser aufnehmen. Man wird sich wundern, aber schon ein Glas Kefir täglich verbessert die Knochendichte um bis zu 70 Prozent.
Geflügel – ob Hühner- oder Putenfleich, es liefert viel Eiweiß, dafür auch wenig Fett. In diesem Fleisch steckt Carnitin und das pusht die Fettverbrennung in den Muskeln. Geflügel also verbrennt Fett.
Schokolade – die schmeckt nicht nur wunderbar, hat aber noch viele gesundheitliche Vorteile. In der Schokolade stecken nämlich gesunde Biostoffe, die das Herz sogar vor einem Infarkt oder Schlaganfall schützen. Ideal sind Schokoladen mit 80 Prozent Kakao-Anteil, denn je dunkler sie ist, desto besser für unseren Körper.
Aprikosen – sind echte Anti-Aging-Macher. Sie enthalten Vitamin C und B und Pflanzenfarbstoffe. Fünfmal besser sind die getrockneten Früchte, weil sie noch mehr Vitaminen enthalten.
Nüsse – diese schmackhafte Fruchtarten, mit harten Schalen, sind echte Stress-Killer. Sie stärken die Nerven und machen sie fit, außerdem enthalten sie viel Vitamin B. Die Cashewkernen zum Beispiel, haben sehr wenig Fett, dafür mehr Magnesium als alle anderen.
Spargel – hat unglaublich viele Fans, nicht nur weil sie wunderbar schmeckt, sondern dass sie auch sehr gesund ist. Sie entschlackt und entwässert den Körper. Dank Spargel bekommt man „schlanke“ Beine, wenn man eine Woche lang jeden Tag 150 g davon isst. Außerdem kann Spargel auch den Blutdruck regulieren.
Jeder Mensch, dem sein Körper wichtig ist, wird auf sein Wohlgefühl achten und dementsprechend sich gesund ernähren. Statt allgemeiner Vorsätze, wie zum Beispiel „ab morgen werde ich gesünder Leben“ ständig zu wiederholen, sollte man sich klare Ziele setzen und mit kleinen Schritten anfangen. Mit der Zeit kommt alles und man wird kaum merken, dass er statt üblichen Chips und Cola jetzt Nüsse und Kefir in seinem Einkaufskorb hat.
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