Anti-Aging – Tipps für junge Haut
Anti-Aging-Strategien nützen nur wenn man einige Risiken für die Haut minimiert und bewusst mit dem Körper umgeht.
Wer schön sein will muss verzichten. Oft sind es nämlich die geliebten kleinen ungesunde Sünden, die dazu beitragen, dass die Haut schneller altert und Falten bildet. Manche dieser Falten-Fallen liegen klar auf der Hand, manche jedoch sind eher versteckt. Bekannt ist, dass das Rauchen eine schlechte Idee ist, wenn man die jugendliche Ausstrahlung erhalten möchte. Denn Nikotin verengt die Blutgefäße und blockiert die Sauerstoffversorgung. Wenn die Sauerstoffversorgung der Haut nicht richtig funktioniert, bekommt das Gewebe weniger Nährstoffe und somit werden die Zellen geschwächt. Außerdem ist die Haut von Rauchen weniger in der Lage, Feuchtigkeit zu binden. Daraus folgt, dass die ausgetrocknete Haut vermehrt zu Fältchen vermehrt.
Aber auch auf den Muntermacher Kaffee muss verzichtet werden, wenn eine junge Haut erwünscht ist. Das Koffein fördert den Insulinausstoß, welches Entzündungsprozesse in der Haut begünstigt und damit die Hautalterung beschleunigt.
Des Weiteren muss Stress vermieden werden. Denn Stress geht im wahrsten Sinne unter die Haut. Die Nervenenden sind unmittelbar mit den Hautzellen verbunden, das heißt also, dass unter Anspannung die Stresshormone direkt in die Zellen geleitet werden.
Einen weiteren Angriff auf die Haut leistet Alkohol, der ähnliche Wirkung wie der Koffein hat.
Auch Sonnenschäden führen zu Faltenbildung und zu einer ungleichmäßigen Pigmentierung.
Doch auch zu beachten ist, dass Frust und Unzufriedenheit auch die Haut alt machen, deshalb soll niemand alle kleine Sünden entgehen, die das Leben glücklich machen. Für Anti-Aging sollte man vielleicht nicht auf alles verzichten, aber doch die kleinen Sünden auf einen Limit beschränken.
Denn nur wer achtsam mit der Haut umgeht, hat mehr Gesundheit und mehr jugendliche Ausstrahlung.
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