Es muss nicht immer Fisch sein – Omega-3-Fettsäuren aus Pflanzen [ Mai 17th, 2013 ] Posted in » Gesundheit

Immer wieder hört man davon, wie wichtig doch die Omega-3-Fettsäuren für den menschlichen Körper sind. Sie spielen eine ganz besondere Rolle in der gesunden Ernährung. Diese ungesättigten Kohlenstoffketten sind absolut lebenswichtig, und sie müssen zugeführt werden über die Nahrung. Babys haben dabei sehr große Vorteile, denn sie erhalten ihre Omega-3-Fettsäuren omega-3-fettsaeuren bereits mit der Muttermilch, denn die Fettsäuren sind darin enthalten.

Gerade in dieser frühen Phase des Lebens sind diese Omega-3-Fettsäuren sehr wichtig, denn sie sind beteiligt am Aufbau von den Gehirnzellen. Sie sorgen auch im weiteren Leben dafür, dass die Nervenzellen gestärkt werden, und die Konzentration wird durch sie gefördert. Gleichzeitig haben die Fettsäuren auch die Eigenschaft, die Zellen des menschlichen Körpers jung zu halten, das Herz und auch der Kreislauf werden gestärkt, zudem können noch zu hohe Cholesterinwerte und ein zu hoher Blutdruck gesenkt werden. Auch bei der Sehkraft spielen sie eine wichtige Rolle, ebenso wie bei der Produktion von Hormonen.

Dennoch haben viele Menschen so ihre Probleme mit der Aufnahme von Omega-3-Fettsäuren. Dies liegt vor allen Dingen daran, dass einem gleich Fisch in den Kopf kommt, wenn man an diese besonderen Fettsäuren denkt. Dies ist auch nicht weiter verwunderlich, werden doch die meisten Nahrungsergänzungsmittel mit Omega-3-Fettsäuren aus Fisch hergestellt. Aber es gibt auch ganz andere Quellen für diese Fettsäuren, und diese stammen aus der Natur. Dies ist sehr wichtig auch für alle Vegetarier, Veganer, und natürlich die Menschen, die einfach keinen Fisch mögen und auch keine derartigen Kapseln einnehmen möchten.

Auch die pflanzlichen Omega-3-Fettsäuren müssen sich nicht hinter den tierischen verstecken. Dennoch streiten sich die Wissenschaftler auf der ganzen Welt noch immer darüber, welche dieser Fettsäuren denn nun wertvoller ist, die tierische Variante oder die pflanzliche. Die wertvollsten dieser Fettsäuren bestehen aus 22 bis hin zu 25 Kohlenstoffatomen. Diese Varianten sind zu finden in fettem Fisch, aber auch in Algen. Es gibt einige Pflanzenöle, in denen Omega-3-Fettsäuren enthalten sind, die zwanzig Kohlenstoffatome enthalten. Dennoch stellt diese Tatsache, dass dort etwas weniger Atome enthalten sind, kein Problem dar, denn die pflanzliche Variante kann ganz einfach im Körper umgewandelt werden in eine hochwertigere Variante.

An oberster Stelle bei den pflanzlichen Varianten befindet sich das Leinöl. In 100 Gramm dieses Pflanzenöls sind ganze 55 Gramm an Omega-3-Fettsäuren enthalten. Daran kann man sehr gut sehen, welche Wertigkeit dieses Öl hat. Seitens der Lebensmittelbehörde der USA wird empfohlen, jeden Tag 0,5 Gramm Omega-3-Fettsäuren zu sich zu nehmen. Leider nehmen sowohl Männer als auch Frauen hierzulande weitaus weniger dieser wichtigen Fettsäuren zu sich, bei den Männern sind es nur 0,25 Gramm, und die Frauen liegen noch weiter hinten, sie nehmen nur 0,15 Gramm jeden Tag zu sich. omega-3-fettsaeuren-1 Ein einziger kleiner Teelöffel des Leinöls würde also bereits ausreichen am Tag, um wirklich optimal versorgt zu werden.

Auch in grünem Blattgemüse ist durchaus Omega-3 enthalten, allerdings nur sehr geringe Mengen. Eine Ausnahme macht hier der Portulak. In ihm ist recht viel der Omega-3-Fettsäuren enthalten, und man kann ihn wunderbar verarbeiten, sei es als Suppe oder Salat, oder auch im Rührei.

Egal, auf welche Quellen man zurückgreifen mag, wichtig ist nur, dass man jeden Tag ausreichend Omega-3-Fettsäuren zu sich nimmt.

Bald kann man sie wieder zeigen – die Füße

Den ganzen langen Winter haben sie nun in dicken Stiefeln und Schuhen gesteckt, und durften nicht heraus. Die Rede ist natürlich von unseren Füßen. Der Winter war extrem lang dieses Jahr, und auch jetzt ist es noch nicht wirklich warm genug, um in Sandalen zu laufen. Dennoch sollte man so langsam aber sicher dafür sorgen, dass die Füße bereit sind, wenn es doch endlich warm genug ist für offene Schuhe. fuesse-sommer-1 Oft wurden die Füße über den Winter komplett vernachlässigt, so dass nun doch etwas Pediküre angesagt ist, damit man die Füße wieder zeigen kann.

Generell sollte man es sich zur Gewohnheit machen, die Füße immer regelmäßig zu pflegen. Ein Abstand zwischen zwei und vier Wochen ist immer ideal, je nachdem, wie schnell die Zehennägel wachsen und die Hornhaut wieder neu entsteht.

Gerade im Sommer merkt man es sehr deutlich, wenn man den ganzen Tag auf den Beinen war. Dann ist ein Fußbad immer ideal geeignet. Man füllt dafür Wasser mit einer Temperatur von etwa 37 Grad in eine Schüssel. Für fünf bis acht Minuten dürfen sich die Füße dann darin entspannen. Wenn die Füße sehr müde sind oder gar schmerzen, dann nutzt man am besten ein Kräuterbad. Rosmarinöl oder Lavendelöl bieten sich hierfür an. Wer unter schwitzigen Füßen leidet, nutzt am besten Salbei oder andere Zusätze, die Gerbstoffe enthalten. Diese hemmen nicht nur die Produktion des Schweißes, sondern desinfizieren zudem auch noch. Sind die Füße sehr trocken empfiehlt es sich, immer etwas Öl mit hineinzugeben in das Wasser. Anschließend sollten die Füße immer gut eingecremt werden.

Viele haben an den Füßen eine sehr trockene Haut, die spröde ist. Diese wird bestens geglättet, wenn man nach dem Fußbad ein Peeling nutzt. Eine stärkere Hornhaut kann auch ganz einfach entfernt werden, indem man einen Bimsstein nutzt, oder entsprechende Feilen, die man in der Drogerie kaufen kann. Sind bereits Schrunden und Risse entstanden, sollte man besser nicht selbst daran Hand anlegen, sondern den Profi die Arbeit überlassen. Auch an den Zehen gibt es eine Nagelhaut, die oft um einiges stärker ausgeprägt ist als an den Fingern. Auch diese Nagelhaut sollte man nach dem Bad zurückschieben mit einem Stäbchen, anschließend ist eine Pflege ratsam mit einem Nagelöl.

fuesse-sommer Wenn die Nägel gekürzt werden müssen, geht dies am besten mit einer speziellen Nagelzange, oder auch mit einer Feile. Die Form sollte sich immer der Form des Zehs anpassen, die Ecken sollten ganz leicht abgerundet werden. Da auch bei der Nutzung von Scheren und Knipsern immer Ecken entstehen, sollte danach ebenfalls die Feile zum Einsatz kommen.

High Heels sind zwar toll allein vom Aussehen her, aber für die Füße sind sie nicht gerade gut. Wer den ganzen Tag auf diesen hohen Schuhen stehen möchte oder muss stellt schnell fest, dass sich Schmerzen einstellen. Abhilfe kann man hier schaffen mit speziellen Polstern, dieses gibt es für die Ferse oder auch für den Ballen. Am besten wechselt man die Schuhe immer, und die hohen Schuhe sollte man sich aufbewahren für die entsprechenden Gelegenheiten. Tagsüber empfehlen sich flache Schuhe.

Die meisten Damen pflegen ihr Gesicht und auch die Hände jeden Tag regelmäßig. Allein die Füße bleiben bei vielen außen vor. Und das, obwohl gerade die Füße die Pflege so dringend brauchen. An den Füßen gibt es kaum Talgdrüsen, und somit trocknet die Haut natürlich sehr schnell aus. Dann entstehen auch die gefürchteten Schrunden und Verhornungen. Einmal täglich sollte man die Füße pflegen mit einer speziellen Fußcreme. Das Ergebnis wird sich schon in drei bis vier Wochen einstellen. Gerade Diabetiker sollten immer darauf achten, dass ihre Füße gut gepflegt sind, denn Schrunden können sich bei ihnen sehr schnell entwickeln zu größeren Wunden. Wer seinen Füßen etwas sehr Gutes tun möchte, kann sie abends dick eincremen, und dann über Nacht dicke Socken darüber ziehen.

Barfuß laufen – die einen können damit gar nichts anfangen, andere lieben es. Tatsache ist, dass man ruhig einmal öfters barfuß laufen sollte. Es ist eine absolute Wohltat, einmal ohne Schuhe und Strümpfe über eine Blumenwiese zu laufen oder auch am Strand entlang. Wer allerdings regelmäßig barfuß laufen möchte, der sollte dafür entsprechend trainieren, denn dafür wird ein komplett anderer Laufstil benötigt. Die dafür benötigte Muskulatur ist bisher eher unbeansprucht und muss zunächst erst einmal aufgebaut werden. Zudem muss sich auch die Haut daran gewöhnen, bis nicht mehr jeder noch so kleine Stein schmerzt, dauert es schon eine Weile. Da Barfußgehen erst angenehm wird, wenn sich ausreichend Hornhaut gebildet hat, verzichten die meisten lieber darauf. Wenn Jugendliche oder auch Kinder regelmäßig barfuß laufen kann dies dafür sorgen, dass sich die Muskulatur des Fußes sehr gut entwickelt, bei Fehlstellungen können dadurch sogar Symptome gelindert werden. Die einzigen Menschen, die nicht barfuß gehen sollten, sind Diabetiker, die unter Nervenempfindungsstörungen leiden, denn sie merken nicht, wenn sie sich an einem spitzen Stein beispielsweise eine Verletzung zuziehen. fuesse-sommer-2 Bleibt diese unbehandelt, kann das unangenehme und gefährliche Folgen für die Gesundheit nach sich ziehen. Wer keine Hornhaut möchte, aber trotzdem vom Barfußgehen profitieren will, der kann auch auf spezielle Barfußschuhe ausweichen.

Jetzt ist auch wieder die Zeit für schöne bunte Lacke. Diese sollten nicht nur die Fingernägel zieren, sondern auch die Fußnägel. Gerade wer gerne Flip-Flops oder Sandalen trägt, wird gerne Lacke nutzen. Welche Farben man bevorzugt, eher dezent oder knallig bunt, das bleibt jedem selbst überlassen. Wichtig ist immer, dass man unter den eigentlichen Farblack einen Rillenfüller aufträgt. Dieser sorgt dafür, dass der Nagel von Verfärbungen geschützt ist. Auf keinen Fall sollte man die Füße eincremen vor dem Lackieren, und eine bessere Haftung erreicht man dadurch, dass man die Nägel vor dem Lackieren mit Nagellackentferner entfettet.

So kann der Sommer dann kommen!

Mai 14th, 2013 | Leave a Comment

Präventivsport kann auch Risiken bergen

Die Gesundheit ist sehr wichtig für den Menschen, das merkt man spätestens dann, wenn einen eine Krankheit zwingt, kürzer zu treten. Das haben bereits viele Menschen erkannt, und neben einer gesunden Ernährung steht aus Präventivsport auf dem Tagesplan. Viele gehen zum Yoga, stärken die Knochen und die Muskulatur mit einem Krafttraining, oder nutzt die DVD für das Rückentraining, um seinem Körper etwas Gutes zu tun. Es ist unbestritten, dass eine regelmäßige Bewegung den Körper sowohl fit hält als auch geschmeidig. So manche Beschwerden können dadurch sogar gelindert werden, und zudem entspannt der Sport. Dennoch ist es auch so, dass der Präventivsport Risiken beinhaltet. Auch bei relativ einfachen Übungen wie beim Yoga ist durchaus ein Verletzungspotential gegeben. Oft kommt es dazu, wenn man seinem Körper nicht die Beachtung schenkt, die er braucht.

praeventivsport-1 Niemand sollte versuchen, sich mit aller Gewalt beispielsweise beim Yoga in eine bestimmte vorgegebene Position zu zwingen, denn beim Yoga geht es gar nicht um die Leistung. Ganz im Gegenteil, mit Yoga wird versucht, durch ein achtsames Üben den Geist zur Ruhe zu bringen. Ganz von selbst stellen sich auch die Kraft sowie die Beweglichkeit ein. Wenn beim Yoga Schmerzen auftreten sollten ist es Zeit, sofort aufzuhören und am besten auch nachzufragen. Daher ist es sinnvoll, zum Erlernen des Yoga einen Kurs zu besuchen, denn dann ist der Lehrer in dem Kurs sicherlich in der Lage, alternative Übungen zu zeigen. Allerdings gibt es auch einige Positionen im Yoga, die man wirklich nur ausüben sollte, wenn man die entsprechende Anleitung erhalten hat und der Lehrer zudem der Meinung ist, dass man diese Asanas, wie die Übungen auch genannt werden, ohne Probleme durchführen kann. Dazu gehören beispielsweise der Kopfstand, der Drehsitz, aber auch der Schulterstand und der Pflug. Hier ist es gut möglich, dass die Übungen mehr Schaden anrichten, als sie nutzen, zumindest dann, wenn sie falsch ausgeführt werden.

Wer versucht, den Körper heranzubringen an die Grenzen seiner eigenen Leistungsfähigkeit, der riskiert auf jeden Fall Verletzungen. Diese entstehen entweder durch Überbelastungen, oder durch Fehlbelastungen. Viele Menschen, die sich dem Yoga zugewandt haben, versuchen, die Asanas immer in einer recht extremen Art und Weise zu üben, und das auch, wenn sie einige Jahre lang gar keinen Sport getrieben haben. Gerade Gruppenstunden sind hier gefährlich, denn viele versuchen, alles mitzumachen, damit man sich nicht die Blöße gibt.

Natürlich bedeutet dies nicht, dass man nicht auch anspruchsvollere Asanas durchführen kann, wichtig ist immer dabei, dass man den Grad seiner Fitness richtig einschätzt. Gleichzeitig müssen auch eventuell Vorschäden beachtet werden. Sind beispielsweise Bandscheibenvorfälle, Gelenkerkrankungen oder auch Arthrose im Spiel, sollte man die Übungen immer darauf abstimmen. Genau diese sehr individuelle Anpassung ist es, die auch auf Dauer dafür sorgt, dass Schäden vermieden werden.

Nicht nur beim Yoga gilt dies, auch das Krafttraining im Studio oder die Rückenübungen daheim sind nicht anders zu behandeln. Für einen guten Erfolg eines solchen Trainings ist ein persönlicher Plan sehr wichtig, aber natürlich auch eine entsprechende Anleitung. Nur so kann man erreichen, dass ohne Verletzungen trainiert werden kann. Wenn es bei den Übungen doch einmal zwicken sollte, oder es schmerzt anderweitig, dann sollte man sich auf jeden Fall Rat holen, entweder beim Trainer, oder auch bei einem qualifizierten Physiotherapeuten. praeventivsport Ein Trainer wird die richtige Durchführung der Übungen dann noch einmal zusammen mit dem Kunden durchführen. Auch wenn Schmerzen erst einige Stunden nach dem Training auftreten, ist es durchaus möglich, dass sie herrühren von Fehlbelastungen. Es gibt einige Gewebe im menschlichen Körper, oder auch Bandstrukturen, die sich nach einer Überlastung erst melden, wenn sie wieder erkaltet sind. Akzeptabel ist hier allerhöchstens ein leichter Muskelkater.

Allgemein ist es so, dass alle diese Übungen, egal ob man sie daheim durchführt oder im Fitnessstudio, immer langsam durchgeführt werden sollten und auch gleichmäßig. Nur so ist es möglich, sie auch zu kontrollieren. Achten muss man immer darauf, dass die Lendenwirbelsäule stabil ist, die Schultern dürfen nicht verkrampft nach oben gezogen werden, und wichtig ist auch, dass immer wieder die Position von den Handgelenken kontrolliert wird beim Gerätetraining. Diese dürfen keinesfalls eingeknickt werden unter Belastung. Zudem sollte man es vermeiden, Gewichte zu schnell zu bewegen, oder auch heraus aus dem Schwung. Wenn einem eine Übung zu schwer fällt, sollte man einfach zu kleineren Gewichten greifen. Ein effektiveres Training erreicht man, indem man ausreichend Pausen einbaut, denn dann erholt sich die Muskulatur auch wieder.

Wer sich vorgenommen hat, seinem Körper mit Sport etwas Gutes zu tun, hat sicherlich eine sehr wichtige und vernünftige Entscheidung getroffen. Daher sollte man auch hinterher vernünftig damit umgehen, und immer genau auf das hören, was einem der Körper sagt.

Mai 9th, 2013 | Leave a Comment

Man zeigt jetzt wieder Bein – was tun gegen Cellulite?

Endlich ist sie wieder da, die Sonne hat sich nun doch die Ehre gegeben und zeigt sich wieder. Dementsprechend werden nun auch die Kleider und Hosen wieder kürzer, und die Sorgen der Damen wieder größer. Sicher ist es wunderbar, dass man endlich die dicke Winterkleidung einpacken kann, aber bei vielen Damen kommen sie nun wieder zum Vorschein, die unschönen Cellulite-Dellen. Es gibt aber einige Tipps die helfen, diesen Dellen zu Leibe zu rücken.

cellulite-fruehling Gerade jetzt stehen viele Frauen wieder kritisch vor dem Spiegel und schauen, ob die Figur sich über den Winter einigermaßen gehalten hat, und ob einem die Sommersachen noch gut stehen. Oft kommt dann Ernüchterung auf, ganz besonders dann, wenn man sich die Hüften und die Oberschenkel anschaut. Im Winter versteckt man die Beine ja gerne in Hosen oder Strumpfhosen, im Sommer kommen sie dann ans Licht, die vielen Dellen, auch als Cellulite bekannt. Genau in dem Moment stellt jede Frau sich wieder die Frage, warum gerade die Damenwelt so gestraft wird mit der Cellulite.

Die Hautstruktur ist die Ursache für diese unschöne Erscheinung. Das Gewebe der Männer ist eher gitterartig vernetzt, bei den Frauen aber ist es so, dass die elastischen Fasern und die Kollagene nur einen lockeren Verband bilden. Bei den Frauen sind die Bindegewebsfasern senkrecht angeordnet, und so sind sie sehr leicht in der Lage, Fettzellen zu bilden. Dadurch entsteht ein Druck, der durch die Haut ausgeglichen wird, indem Wölbungen nach außen gebildet werden. Und schon ist sie da, die ungeliebte Orangenhaut. Natürlich möchte jede Frau sie so schnell wie möglich wieder loswerden. Die Methoden, die angeboten werden, sind hier durchaus unterschiedlich. Neben Hypnose, Lymphdrainage und Laser werden auch Ultraschallbehandlungen angeboten. Ob dies alles überhaupt eine Wirkung hat, konnte bisher noch nicht bewiesen werden, weil es einfach keine unabhängigen Wirksamkeitsstudien hierzu gibt.

Noch dazu ist es nicht so, wie viele oft denken, dass nur Frauen betroffen sind, die Übergewicht haben und wenig Sport treiben, ganz im Gegenteil. Es kann durchaus auch schlanke Frauen und gar Sportlerinnen treffen, denn die Cellulite ist sehr genetisch bedingt. Wer glaubt, dass man die Cellulite komplett loswerden kann, der befindet sich leider auf dem Holzweg. Bisher ist es lediglich möglich, die Symptome entsprechend abzumildern. Dafür ist es sehr wichtig, dass man eine ausgewogene Mischung herstellt aus fettarmer, gesunder Ernährung mit jeder Menge Wasser oder anderen Flüssigkeiten, und dazu Wechselduschen, Massagen und natürlich Sport. Gerade durch den Sport ist es möglich, den Fettanteil zu reduzieren im Körper, und das hat wiederum eine positive Auswirkung auf das Bindegewebe. Am besten ist es hier, wenn man eine Sportkombination nutzt aus Ausdauertraining so wie Laufen, Radfahren oder Schwimmen, und einem gezielten Muskelaufbau mit entsprechenden Übungen. So wird die Einlagerung von Fett gezielt reduziert.

Es ist immer sehr wichtig, schon rechtzeitig zu beginnen mit dem Sport, denn je ausgeprägter eine solche Cellulite ist, desto schwieriger wird es, sie wieder etwas eindämmen zu können. Wenn man einmal bedenkt, wie viele Frauen von der Cellulite betroffen sind, rund 80 bis 90 Prozent, sollte man nicht Trübsal blasen, sondern auf jeden Fall die schöne Sonne genießen.

cellulite-fruehling-1 Wer sich glücklich schätzen kann, noch keine Cellulite zu haben, der sollte auf jeden Fall etwas dafür tun, dass man ihr vorbeugt. Wichtig ist es immer, viel zu trinken. Das wichtigste und sicherlich beste Transport- und auch Lösemittel ist hier das Wasser. Am besten trinkt man täglich zwischen zwei und drei Litern stilles Wasser. So werden alle Schlackenstoffe herausgespült aus dem Körper und können sich dementsprechend gar nicht erst anlagern.

Wechselduschen sind einfach und schnell gemacht. Einfach abwechselnd mehrmals mit kaltem und warmem Wasser abduschen, mehr ist nicht zu tun. Durch diesen Wechsel der Temperaturen ziehen sich die Gefäße gut zusammen, und anschließend werden sie wieder geweitet. So wird die Hautdurchblutung angeregt, und auch der Stoffwechsel wird auf Trab gebracht.

Nicht zu unterschätzen sind auch Massagen. Dafür muss man nicht gleich zum Spezialisten laufen, auch eine Massage mit einem entsprechenden Handschuh oder einer Massagebürste sind sehr effektiv. Dadurch wird das Gewebe sehr gut gestrafft. Am besten massiert man seine Problemzonen bis zu drei Mal täglich für rund zehn Minuten, und zwar immer von unten nach oben, und dazu mit ruhigen, kreisenden Bewegungen. Anschließend sollte die Haut schön rosig aussehen.

Von etwas Cellulite sollte man sich nicht den Spaß am Frühling vermiesen lassen, es muss ja vielleicht auch nicht immer der kürzeste Rock sein, auch ein knielanger Rock hat seine Vorteile, und eine schöne Frühlingshose macht sich auch immer sehr gut.

Mai 6th, 2013 | Leave a Comment

In jedem Alter die passende Ernährung – so bleibt man jung

Wie der Mensch sich fühlt hängt zu großen Teilen davon ab, was er isst. Da sich der Bedarf des Körpers aber mit den Jahren verändert ist es wichtig, die Ernährung auch anzupassen daran. Leider macht man sich sehr oft gar keine Gedanken darüber, wie das Wunderwerk Mensch überhaupt funktioniert. Ständig schlägt das Herz, man atmet, und ununterbrochen senden die Nerven die Botschaften. die-beste-ernaehrung-fuer-jedes-alter-3 Zudem wird neues Blut gebildet, und auch Verdauungsenzyme stellt der Körper bereit. All dies wird in Bewegung gebracht durch das Essen. Der menschliche Körper benötigt das ganze Leben lang Unmengen an Nährstoffen, aber diese Nährstoffe variieren immer je nach Lebensalter. Beispielsweise ist der Ruhebedarf eines Menschen über sechzig um einiges geringer, als dies noch der Fall war als junger Erwachsener. Der Stoffwechsel hat einen Gang zurückgeschaltet, und auch die Zellerneuerung geht nicht mehr so schnell von statten, wie dies früher der Fall gewesen ist. Stimmt man aber die Ernährung mit der Lebensphase ab ist es durchaus möglich, sich auch im Seniorenalter noch richtig jung zu fühlen. Viel erreicht ist schon, wenn man es vermeiden kann, zu viel an Gewicht zuzulegen. Man sollte aber auch darauf achten, dass man umso abwechslungsreicher isst, je älter man wird. Für einen älteren Körper ist es nicht mehr so einfach, Defizite auszugleichen. Oft werden auch von bestimmten Nährstoffen größere Mengen benötigt.

Schon ab vierzig sollte man auf seine Ernährung verstärkt achten. Die meisten Menschen in diesem Alter sind eingespannt von Beruf und Familie. Die Kinder werden größer, und die Eltern haben wieder ein klein wenig mehr Zeit für sich selbst. Es ist natürlich auch durchaus möglich, dass in diesem Alter auch die Anforderungen auf der Arbeit steigen.

Oft merkt man in diesem Alter die Schwachstellen noch nicht so sehr, aber die ersten können bereits festgestellt werden bei den Check-ups des Hausarztes, die man bereits ab 35 Jahren machen kann, und zwar alle zwei Jahre. Ein sehr großes Risiko für die Gesundheit ist definitiv das Übergewicht, dieses tritt sehr häufig auf in diesem Alter, weil sich ganz einfach der Kalorienbedarf verringert, und das sowohl bei den Männern als auch bei den Frauen. Dann ist genau der richtige Zeitpunkt, um etwas dagegen zu unternehmen.

die-beste-ernaehrung-fuer-jedes-alter Von den Lebensmitteln her sollte man in dieser Lebensphase achten auf gute Öle, diese sollten einfach ungesättigt sein, so wie beispielsweise Rapsöl und Olivenöl. Auch mehrfach ungesättigte Fette wie aus Walnüssen und aus Leinsaat sind bestens geeignet. Durch diese Fettsäuren wird die Gesundheit des Herzens und der Gefäße unterstützt. Wichtig sind auch Tomaten. Darin enthalten ist der Farbstoff Lycopin. In ganz konzentrierter Form kann man ihn finden in Tomatenmark und Tomatensauce. Er ist in der Lage, den Lichtschutz von der Haut zu verbessern, und neue Studien zeigen sogar, dass er in er Lage sein soll, das Wachstum zu hemmen von Prostatatumoren.

Ebenfalls sehr gut ist der Kürbis. Dieser kann punkten mit Kalium, das gut ist für das Herz, aber auch mit Vitamin E und Betacarotin. Dieses wird umgewandelt in das wichtige Vitamin A, dieses benötigt der Körper, um Reparaturen durchführen zu können an den Zellwänden. Die Bitterstoffe des Rucola sind in der Lage, ganz natürlich den Appetit zu dämpfen. Zudem ist in den Blättern auch Eisen, Kalzium und Kalium enthalten. Jeden Tag eine Handvoll Mandeln oder Wallnusskerne sorgen dafür, dass der Körper die besten Fette erhält. Dazu sind auch noch Eiweiß und Ballaststoffe enthalten.

Ab dem fünfzigsten Lebensjahr haben die meisten Menschen richtig viel Zeit für sich, die Kinder sind aus dem Haus, und man lebt einfach viel bewusster. Zudem ist man aufgeschlossener für Veränderungen im Leben. In vielen Fällen müssen dann auch ältere Verwandte so wie Eltern unterstützt werden.

In dieser Phase sind sehr viele Frauen in den Wechseljahren. Der Östrogenspiegel sinkt, und damit auch der sonst natürliche Schutz der Knochen. Daher ist es wichtig, in dieser Phase darauf zu achten, dass die Knochen ausreichend Nahrung erhalten, wichtig ist hier das Vitamin D und auch Kalzium. Frauen, die sich in den Wechseljahren befinden, sind immer besonders gefährdet, an Gewicht zuzulegen, daher ist es gerade jetzt besonders wichtig, viel Sport zu treiben, denn dadurch werden Kalorien verbrannt und der Stoffwechsel angekurbelt.

die-beste-ernaehrung-fuer-jedes-alter-2 Fetter Fisch ist in dieser Lebensphase sehr gut, denn er liefert nicht nur viel Eiweiß, das wichtig ist für die Knochen, sondern auch Jod für die Schilddrüse und dazu noch Vitamin D. Sehr wichtig auch für die Gefäße: Omega-3-Fettsäuren. Weiterhin sind Hülsenfrüchte sehr wertvoll in dieser Phase, denn durch den hohen Gehalt an Ballaststoffen sind sie bestens geeignet, um für eine Stabilisierung des Blutzuckerspiegels zu sorgen. Gleichzeitig wird auch eine anhaltende Sättigung erreicht. Wenn es schnell gehen soll, eignet sich auch Bulgur, ein Hartweizengrieß, sehr gut, denn er muss nicht gekocht werden, sondern quillt nur. In Bulgur sind auch jede Menge Ballaststoffe enthalten, sogar vier Mal mehr, als dies in Kartoffeln der Fall ist.

Ab dem sechzigsten Lebensjahr bereitet man sich bereits auf den Ruhestand vor. Dann zeigen sich neue Chancen, sich noch viel intensiver um sich selbst kümmern zu können. Man genießt das Leben viel mehr. Allerdings nehmen in dem Alter auch die gesundheitlichen Einschränkungen zu. In vielen Fällen müssen täglich Medikamente eingenommen werden, die auch wiederum zu einer Gewichtszunahme führen können.

Gerade jetzt sollte man darauf achten, dass man viel Bewegung bekommt. Dazu ist es aber auch wichtig, dass die Versorgung stimmig ist. Sehr wichtig sind hier vor allen Dingen Mineralstoffe und Vitamine. Gibt es davon zu wenig, kann es gerade in dieser Lebensphase dazu kommen, dass ein Infekt schneller auftritt als üblich. Am besten ist es, eine abwechslungsreiche und auch bunte Kost zu sich zu nehmen, und auf kleine Portionen zu achten.

Als Proteinquelle bietet sich in dieser Lebensphase das Ei an, denn es enthält auch sehr viel des Knochenvitamins D, und das wichtige B12 für die Bildung des Blutes. Sehr viel Kalzium enthalten Hartkäse so wie Parmesan und Emmentaler. Das ist sehr gut für die Knochen. Auch viel Wert legen sollte man auf Gemüse, leichter verdaulich ist dieses, wenn es gedünstet wird.

die-beste-ernaehrung-fuer-jedes-alter-1 Je älter man wird, desto mehr lässt auch der Geschmackssinn nach. Dies ist der Grund, warum vielen älteren Menschen der Appetit fehlt. Dies kann man ändern, indem man mit Kräutern würzt. Ebenfalls reich an Eiweiß sind Fische wie Hering, Forelle und Makrele. Enthalten ist in ihnen auch viel Zink und Jod. Sehr gut geeignet ist auch Räucherfisch, und sogar Hering aus der Konserve kann genutzt werden. Wichtig ist auch Vollkornbrot, dieses sollte hergestellt worden sein aus geschrotetem Korn, so ist es am besten bekömmlich. Das darin enthaltene Vitamin-B-Folat ist wichtig für die Leistung des Gehirns, und auch der Arteriosklerose wird dadurch entgegengewirkt. Dies zeigt eine Studie. Damit der Kopf klar bleibt und auch die Verdauung einen geregelten Gang geht, sollte man auf jeden Fall viel trinken. Dafür bieten sich natürlich Wasser und Kräutertee an.

Alle Menschen werden älter, das ist der Lauf des Lebens, dennoch kann man einen sehr großen Einfluss darauf nehmen, wie man sich im Alter fühlt, ganz einfach mit der passenden Ernährung.

Mai 2nd, 2013 | Leave a Comment

Eine Verjüngungskur gibt es auch für die Haare

Es ist nicht immer nur das Gesicht, das durch kleine Fältchen anzeigt, dass man älter wird, auch die Haare bleiben davon nicht verschont. Wenn die Haare älter werden und somit reifer ist es nicht mehr nur damit getan, die Haare zu waschen und zu spülen, ein klein wenig mehr benötigt das Haar dann schon. Angebracht ist hier eine gezielte Pflege mit Wirkstoffen, diese sollte zum einen den Strapazen entgegenwirken von dem täglichen Styling, und zum anderen auch dem biologischen Alterungsprozess die Stirn bieten. verjuengung-fuer-die-haare-1 Gefragt ist hier eine Pflege, die von der Wurzel geht bis hin zur Spitze.

Der ursprüngliche Durchmesser des reifen Haares ist um ein Drittel verringert, so wird das Haar viel feiner, und gleichzeitig reduzieren auch noch die Talgdrüsen der Kopfhaut die Aktivität. So wird das Haar insgesamt trockener, und der Glanz geht verloren. Festzustellen ist auch eine Veränderung beim Farbton, denn es wird weniger an Melanin produziert. Der Grund für einen häufig auftretenden Haarverlust ist die Hormonumstellung.

Wenn das Haar sehr fein und auch brüchig ist, sollte man es unbedingt mit den dafür passenden Produkten behandeln. Absolut ideal für dieses Haar ist es, wenn die Pflege Substanzen enthält, die aufpolsternd wirken, so wie beispielsweise Kollagen und Keratin. Diese Substanzen dringen in das Haar direkt ein, und dann lagern sie sich an an den porösen Stellen. So ist es dann möglich, die Haarfasern wieder richtig zu stabilisieren. Das Ergebnis: Das Haar bekommt wieder mehr Stand, und insgesamt wirkt es auch dichter und voller.

Pflege benötigt aber nicht nur das Haar selber, sondern auch die Kopfhaut. Dies ist sehr wichtig, denn wenn die Versorgung wieder angekurbelt wird von den Haarwurzeln, verbessert sich auch in den meisten Fällen der Zustand der Haare, der bis dahin schon schwächelte. Gleichzeitig reduziert sich auch der oft auftretende Haarausfall. Sehr gut geeignet für die Pflege der Kopfhaut sind Elixiere, die Pflanzenauszüge enthalten. Auch Koffein-Komplexe sind sehr wirksam. Diese Produkte sollten idealerweise jeden Tag sanft in die Kopfhaut einmassiert werden. Schon nach rund sechs bis hin zu acht Wochen können sich durchaus bereits die ersten Erfolge zeigen.

Ein besonderes Augenmerk sollte man auch auf den Schutz beim Styling legen. Gerade wer seine Haare sehr oft föhnt, oder gar den Lockenstab und Glätteisen benutzt, sollte überlegen, ein entsprechendes Hitzeschutzspray zu nutzen. Die Sprays von heute schützen das Haar nicht nur vor Temperaturen bis hin zu 220 Grad Celsius, sondern wirken auch gleich noch wie eine Spülung dazu. Wer gerne Schaumfestiger benutzt, der sollte schauen, dass er Produkte bekommt, in denen Polymere enthalten sind. Diese sind in der Lage, die dünneren Stellen der Haare wieder richtig gut und vor allen Dingen auch sichtbar aufzufüllen. Beim Kauf von Kämmen und Bürsten ist es wichtig, auf die Qualität zu achten. Nutzt man günstige Ware kann es schnell vorkommen, dass diese Produkte das Haar, das sowieso bereits sehr sensibel ist, aufrauen. Dadurch droht Haarbruch im schlimmsten Fall.

Glanz wie in jungen Jahren, das hätten sicher die meisten gerne wieder. Auch das ist durchaus machbar, dafür nutzt man am besten Shampoos und Kuren, die wie ein Balsam wirken. Diese sind oft angereichert mit Pflanzenölen, Ceramiden und auch Pflanzenproteinen. So wird das Haar bereits nach einmaliger Anwendung richtig schön weich und natürlich auch geschmeidig.

verjuengung-fuer-die-haare Vom Problem Haarausfall sind nicht immer nur die Männer betroffen, aber leider meistens. Jetzt konnte herausgefunden werden, dass das Haarausfall-Problem erblich ist. Das sogenannte „Glatzen-Gen“ befindet sich auf dem X-Chromosom. Dieses erben Männer grundsätzlich von der Mutter. Dass es die Männer häufiger trifft als die Frauen liegt ganz einfach an dem Dihydrotestosteron, dies ist ein Abbauprodukt vom männlichen Hormon Testosteron. Durch dieses Abbauprodukt wird dafür gesorgt, dass die Haarwurzeln verkümmern, vor allen Dingen am Oberkopf. Die Wurzeln dort sind verstärkt ausgestattet mit Enzymen, die verantwortlich sind für die Bildung des Dihydrotestosteron. Aber es gibt hier auch eine gute Nachricht, denn es gibt mittlerweile bereits zwei Medikamente, die in der Lage sind, diesen Prozess zumindest zu verlangsamen, oder auch ganz zu stoppen. Enthalten sind darin die Wirkstoffe Finasterid und Minoxidil. Die Präparate muss man jeden Tag auftragen. So lange man diese Medikamente nutzt, wirken sie auch.

April 29th, 2013 | Leave a Comment

Jung bleiben – eigentlich ganz einfach

Die Zeit vergeht wie im Fluge – noch vor ein paar Jahren hat man diesen Spruch hauptsächlich von der älteren Generation gehört, immer hieß es, dass die Zeit schneller vergeht, je älter man wird. Heute klagen aber schon die jungen Leute darüber, dass die Zeit einfach zu schnell verfliegt, ruck zuck wird man älter. Gut, das ist eine Tatsache und lässt sich nicht ändern, aber es ist recht einfach, mit einem passenden Lebensstil seine Vitalität länger zu behalten und jung-bleiben sich besser zu fühlen.

Heute ist sogar schon erforscht worden, ob man die biologische Uhr beeinflussen kann, und es ist wirklich so, es ist möglich. Man kann die Uhr durchaus rund zehn oder gar fünfzehn Jahre zurückdrehen, allerdings geht das nicht mal eben so von heute auf morgen, es benötigt schon ein klein wenig Zeit. Drei wichtige Faktoren sind es, die den Menschen jung halten, und dazu gehören die Bewegung, das innere Gleichgewicht und natürlich auch die Ernährung.

Gerade die Ernährung spielt hier eine sehr große Rolle. Wenn man beispielsweise die Faltenmacher vermeidet, wird man länger jung aussehen. Zu diesen Faltenmachern gehören Zucker und auch tierische Lebensmittel, diese enthalten die sogenannte Arachidonsäure. Beides sollte man nur in Maßen genießen, denn sie sind dafür bekannt, dass sie unterschwellige Entzündungen hervorrufen können.

Fünf Tassen grüner Tee sorgen dafür, dass die Zellen geschützt sind. Auch ein Glas Rotwein am Abend erfüllt diesen Zweck. In Aprikosen ist das sogenannte Coenzym Q10 enthalten. Dieses bindet nicht nur die gefährlichen freien Radikale, sondern unterstützt dazu auch noch das Immunsystem. Zudem sollte man öfters Lachs essen, denn darin sind viele Omega-3-Fettsäuren enthalten, die Entzündungen hemmen können. Zudem wird durch den ebenfalls enthaltenen Stoff DMAE eine Verbesserung der Hautspannung erreicht. Wer zu wenig Eiweiß isst, altert auch schneller, denn steht zu wenig Eiweiß zur Verfügung, nutzt der Körper die eigenen Eiweißdepots. Daher ruhig zugreifen bei Nüssen, magerem Fleisch oder auch Fisch. Auch bei der Wahl des Öls, das man täglich nutzt, sollte man wählerisch sein. Am besten ersetzt man Margarine, Sonnenblumenöl und Distelöl durch Walnussöl, Rapsöl oder auch Leinöl. jung-bleiben-2 Den Stoffwechsel kann man verbessern, indem man jeden Bissen sehr gründlich kaut. Eine sichtbare Verjüngung soll man auch mit der Yamswurzel erreichen können, denn sowohl die Knolle als auch alle Extrakte, die aus ihr gewonnen werden, sollen über eine Wirkung verfügen, die hormonähnlich ist.

Natürlich darf der Faktor der Bewegung nicht unterbewertet werden. Am besten lässt man hier so richtig die Muskeln spielen. Wer jeden Morgen beispielsweise Kniebeugen macht, bis der Muskel so richtig brennt, sorgt dafür, dass die Muskulatur zu wachsen beginnt, natürlich immer langsam, nach und nach. Gegen Stress wird gerne Tai-Chi eingesetzt, denn die langsamen Bewegungen sorgen dafür, dass der Stress nachlässt, und zudem erhält man noch ein besseres Körperbewusstsein. Seilspringen – das kennen viele noch aus der Kindheit. Dies ist ein ideales Training, denn hier wird durch die recht schnellen Bewegungen das Zusammenspiel gefördert zwischen den Nerven und den Muskeln. Ein paar Hanteln daheim sind auch nie verkehrt, denn Muskeln müssen immer gefordert werden, so macht man sich richtig stark. Haltung bewahren, und das im wahrsten Sinne des Wortes, ist auch ein sehr wichtiger Faktor. Dafür stellt man sich ganz einfach jeden Tag etwa fünf Mal mit dem Rücken an eine Wand, und das ganz gerade, jeweils für gerade einmal fünf Atemzüge, das ist schon alles. Wichtig ist dabei, dass kein Hohlkreuz entsteht. Pflicht sollte sein, jede Woche fünf Mal etwas Ausdauersport zu betreiben, jeweils eine halbe Stunde ist ideal. Dazu sollte man noch jeden Tag zehn Minuten nutzen für Krafttraining.

Auch an der inneren Balance lässt sich problemlos arbeiten. Sehr praktisch und einfach ist hier ein Wechsel der Perspektive. Wer zum Beispiel jeden Tag viel mit Kindern zusammen ist und etwas mit ihnen unternimmt, der denkt auch gleich wie ein Kind, und schon ist man so sorgenlos, wie es die Kinder auch sind. Zudem ist man auch nie zu alt, um noch etwas Neues zu lernen, beispielsweise eine neue Sprache, das Malen oder vieles mehr. jung-bleiben-1 Auch die nötige Ruhe sollte man nicht vergessen, gerade dann nicht, wenn man eine Phase hatte, in der Hochleistungen zu erbringen waren. Auch die Nase kann man hier sehr gut einsetzen, denn alle Gerüche landen immer ganz direkt mitten im limbischen System des menschlichen Gehirns. Dieses System ist dafür da, um emotionale Prozesse zu steuern. Schnuppert man etwas Schönes, dann sorgt dies sofort dafür, dass man entstresst. Gerüche haben eine weitaus stärkere Wirkung als Zeitnot, Sorgen oder auch Druck. Dies sind Effekte, die auch in der beliebten Aromatherapie sehr gerne genutzt werden.

Mit ein paar kleinen Änderungen im Leben ist es durchaus möglich, ein paar Jahre wieder einzuholen, wenn auch nicht auf dem Kalender, aber dann wenigstens beim Wohlbefinden.

April 26th, 2013 | Leave a Comment

Stress – wie man den Tag entspannt übersteht

Wer kennt es heute nicht, irgendwie hat der Tag für all die Dinge, die man erledigen will oder auch muss, ganz einfach viel zu wenig Stunden. Um die Menschen herum gibt es in der heutigen Zeit viel zu viel Lärm und Arbeit, und zu wenig Schlaf, Erholung und Zeit. Es gibt im Alltag so viele Dingen die dafür sorgen können, dass der Mensch sich gestresst fühlt. Erste Anzeichen dafür kann jeder gleich wahrnehmen, der Puls steigt unweigerlich, dann wird noch der Atem schneller, und wenn man dann anfängt zu schwitzen ist der Stress eindeutig da. stress Für gewöhnlich kann man mit solchen Situationen gut umgehen, wenn sie nicht zu oft auftreten. Wenn dieser ganze Stress aber erst einmal chronisch geworden ist, dann besteht auch eine ernstzunehmende Gefahr für die Gesundheit. Hält die Belastung also für längere Zeit an, sollte man auf jeden Fall gegenarbeiten. Zu diesem Zweck gibt es unterschiedliche Killer für den Stress, die man ganz einfach nutzen kann. Man muss nicht alle gleichzeitig nutzen, jeder probiert am besten selbst aus, was ihm am gut gefällt und was auch in den persönlichen Lebensstil passt.

Natürlich sind Sport und Bewegung ideale Stress-Killer. Sehr gut ist es, wenn man sich einen Schrittzähler zulegt. Das Wohlbefinden kann bereits gefördert werden mit lediglich 5000 Schritten am Tag. Hört sich mehr an, als es ist, zudem wirkt dieser Zähler als ein echter Motivator, und man bekommt die Anzahl schnell zusammen. Wem Sport nicht so liegt, der kann sich auch mit Spaß bewegen, beispielsweise beim Tanzen. Dabei schult man auch gleich noch die Koordination. Bestens geeignet ist natürlich in diesem Bereich der Ausdauersport. Sogenannte Antistress-Substanzen werden freigegeben bei gleichförmigen Sportarten, so wie Schwimmen oder Joggen.

Entspannen kann man sich auf ganz unterschiedliche Weise, nicht nur das Herumliegen auf der Couch ist hiermit gemeint. Wie wäre es zum Beispiel einmal damit, einen Kuchen zu backen oder auch andere Speisen zuzubereiten? Diese Tätigkeit beschäftigt den Menschen recht eingehend, ist dabei aber nicht sehr fordernd. Dies sorgt nicht nur für entsprechende Befriedigung, sondern auch noch für den entsprechenden Genuss, wenn man die Speisen kostet. Wer ein Haustier hat, der kann sich glücklich schätzen, denn die entspannende Wirkung, die entsteht, wenn man ein Tier streichelt, konnte sogar mittlerweile wissenschaftlich bewiesen werden. Ganz besonders beruhigend soll der Studie nach das Streicheln einer Katze sein. Eine gute Möglichkeit ist es auch, ganz einfach etwas zu verschenken. Dies erzeugt ein Glücksgefühl, und gleich werden auch wieder Glückshormone freigegeben, die wiederum das Stressgefühl entsprechend senken.

Einfach einmal lächeln – das ist einfacher, als man denkt, und zudem wird auch das Glückshormon Serotonin freigesetzt. Urlaubsfotos sind etwas sehr Schönes, und wenn man sie anschaut, werden wieder Erinnerungen wach, die entspannend wirken. Auch Yoga ist zur Entspannung sehr beliebt. Der gute Effekt auf den Stress ist mittlerweile ebenfalls belegt worden, so dass es sogar einige Krankenkassen gibt, die die Kosten tragen für solche Yoga-Kurse. Shoppen ist schön – allerdings nur, wenn man nicht ein ellenlange Einkaufsliste hat, die man unbedingt abarbeiten muss. Besser ist es, ganz einfach mal einen schönen Bummel durch die Stadt zu machen, sich einmal in das Café zu setzen und einfach abzuspannen.

stress-2 Zu wenig Schlaf sorgt dafür, dass mehr Cortisol ausgeschüttet wird, und das ist ein Stresshormon. Daher lieber immer schön ausschlafen. Auch Musik eignet sich sehr gut zum Entspannen. Hier ist es am besten, wenn man sich der Lieblingsmusik per Kopfhörer widmet, denn dann kann man darin auch vollkommen aufgehen, so entsteht pures Glück.

Auch die Ernährung trägt einiges zu weniger Stress bei. Dazu gehören auch Nahrungsergänzungsmittel. Hier ist es beispielsweise ratsam, Vitamin D zu sich zu nehmen. Dadurch werden die negativen Folgen begrenzt, die der Stress haben kann auf die Gesundheit des Menschen. Schon seit vielen Jahren gibt es ein bewährtes Hausmittel zum Entspannen, das nun auch in der Medizin eingesetzt wird, und das ist der Lavendel. Genutzt wird er beispielsweise als Badezusatz, Seife oder auch als Duftkerze. Seine volle Wirkung kann der Lavendel aber am besten entfalten, wenn er als Öl eingenommen wird. Lavendel wirkt nicht nur beruhigend, sondern mildert auch gleich die Angst und den Stress. In der Apotheke kann man entsprechende Kapseln bekommen.

Man beruhigt sich auch sehr schnell, wenn man sich richtig konzentriert auf etwas Schmackhaftes. Am besten nutzt man dafür dunkle Schokolade, diese schmeckt nicht nur sehr gut, sondern setzt auch zudem noch Glücksbotenstoffe frei. Antistress-Substanzen kann der Körper aber auch bilden aus Kuhmilch, daher bietet sich zur Stressreduktion auch heiße Milch mit Honig an. Durch den Zucker, der sich im Honig befindet, wird der Vorgang noch einmal beschleunigt.

Wichtig im Umgang mit dem Stress ist aber auch der Zeitmanagement und die sogenannte Work-Life-Balance. Sehr gut ist es zum Beispiel, wenn man den Urlaub möglichst lange im Voraus plant. Dann hat man immer etwas, auf das man sich wirklich freuen kann, und dann ist auch das schlimmste Chaos längst nicht mehr so wild. Auch ein Tag ohne die ganze Elektronik, die den Menschen heute täglich umgibt, sorgt für weniger Stress. Das Handy kann ruhig einmal ausgeschaltet bleiben, und auch der Rechner wird nicht gleich einen Defekt bekommen, wenn man ihn einmal einen Tag nicht nutzt.

Wichtig ist auch, dass man regelmäßig einmal zu Hause etwas ausmisten sollte. Je mehr Dinge man daheim anhäuft, desto mehr muss man sich auch darum kümmern. Regelmäßiges Ausmisten sorgt also dafür, dass man entspannter durch das Leben geht. Oft findet man auch jede Menge Ordner in den Wohnungen, wo man all die wichtigen oder auch unwichtigen Dokumente drin lagert. Hier bietet es sich an, einfach alles einzuscannen und die Dokumente digital zu speichern. Behalten muss man dann nur noch die Originale, die unbedingt benötigt werden, den Rest kann man entsorgen.

stress-1 Immer öfter hört man über schwere Erkrankungen, und das bereitet natürlich den Menschen sehr viel Sorgen, die Angst vor Krankheiten ist allgegenwärtig. Daher ist es sicherlich sinnvoll, wenn man sich regelmäßig gesundheitlich durchchecken lässt, um eventuelle Schwachstellen recht schnell erkennen und behandeln zu können.

Sehr wichtig ist auch eine gute Planung. Zwar mögen viele nun sagen, dass man die Woche eigentlich nie richtig planen kann, darum geht es auch gar nicht. Viel wichtiger ist es, jede Woche zu überlegen, was man eigentlich alles schaffen möchte. Am besten setzt man hier auch gleich Prioritäten. Hat man eine gute Übersicht über die Woche, dann geht man diese auch gleich viel entspannter an.

Es gibt viele Möglichkeiten, um sich vom Stress des Alltags zu befreien, und jeder sollte sich die Methoden heraussuchen, die für einen selbst stimmig sind. Bevor einen der Stress überrennt, ist Vorbeugung immer besser.

April 23rd, 2013 | Leave a Comment

Die größten Irrtümer im Bereich der Kosmetik

In jedem möglichen Bereich gibt es immer wieder Glaubenssätze, die einfach nicht wahr sind. Dennoch sind sie bereits seit vielen Jahren rund um den Globus unterwegs. Gerade im Bereich der Kosmetik gibt es etliche dieser Irrtümer, die gar nicht, oder zum großen Teil, nicht stimmen. Hier wird einmal durchleuchtet, was denn nun stimmt und was nicht.

kosmetik-irrtuemer Mit empfindlicher Haut haben viele Damen zu kämpfen. Aber als wenn es nicht schon schlimm genug wäre, nicht alles vertragen zu können und beim kleinsten Anlass hektische rote Flecken zu bekommen hält sich auch noch immer hartnäckig das Gerücht, dass sensible Haut auch viel schneller altern soll. Dies stimmt definitiv nicht, wenn man die Haut dementsprechend pflegt. Allerdings ist es richtig, dass bei der empfindlichen Haut die Funktion der so wichtigen Schutzbarriere der Haut gestört ist. Dadurch ist es möglich, dass frühzeitig Fältchen entstehen. Dem kann man entgegenwirken, indem man der Haut angepasste Pflegeprodukte nutzt, die es in vielen unterschiedlichen Varianten zu kaufen gibt.

Schon Oma hatte den Tipp parat für die schönen langen Haare – genau 100 Bürstenstriche sollten es jeden Tag sein für den optimalen Glanz. Allerdings ist dies etwas, das nur sehr bedingt stimmt. In früheren Zeiten war es nicht so wie heute, damals hat man sich das Haar eher seltener gewaschen. Allerdings ist es auch heute noch so, dass dieses Bürsten einen positiven Effekt hat. Der Grund ist ganz einfach, durch dieses Bürsten wird der Talg, der sich auf der Kopfhaut befindet, gleichmäßig verteilt, und zwar bis in die Haarspitzen hinein. Gleichzeitig wird auch der Schmutz entfernt.

Wasser ist ein Grundstein des Lebens, aber macht es die Haut auch wirklich praller, so wie es immer behauptet wird? Nein, das ist ein Irrtum. Allerdings ist Wasser in der Lage, die Sauerstoffversorgung des Körpers und auch die Blutzirkulation zu beschleunigen, und dadurch erhält man einen wunderbar rosigen Teint.

Pickel sind ein leidiges Thema, gerade wenn man jünger ist. Und natürlich gibt es gerade für die Beseitigung dieser Pickel jede Menge Tipps, die teilweise schon recht haarsträubend sind. Sehr beliebt ist der Glaube, dass man mit Zahnpasta die Pickel loswird. Allerdings sollte man darauf besser verzichten, denn es gibt zwar einige Pasten, die Zink enthalten, das entzündungshemmend wirkt, aber meistens sind auch Fluor und Menthol. Diese Wirkstoffe sind aber eher dafür geeignet, die Haut zu irritieren, und schon hat man es noch schlimmer gemacht, als es vorher war. Daher ist es besser, gleich einen speziellen Pickelstift zu nutzen.

Im Winter gibt es meistens nicht sehr viel Schöneres als ein wohlig warmes Wannenbad. Allerdings stehen diese im Ruf, der Haut zu schaden. Dies ist auch der Fall, aber nur unter bestimmten Bedingungen. kosmetik-irrtuemer-1 Zum einen darf man sich nicht stundenlang im Wasser aufhalten, und zudem sollte das Wasser auch nicht zu heiß sein, denn dadurch wird die Haut ausgetrocknet und ausgelaugt. Gar nicht schaden kann es, wenn man zwei Mal in der Woche ein schönes Vollbad genießt mit einer Wassertemperatur von 37 Grad, und das Ganze nicht länger als zehn Minuten. Wichtig ist, dass man am besten ein pflegendes Badeöl nutzt, das rückfettende Eigenschaften hat. Nach dem Bad den gesamten Körper großzügig eincremen.

Wenn man sich die Nägel lackiert, scheint es oft gefühlte Stunden zu dauern, bis der Lack trocken ist. Viele versuchen dann gerne, mit pusten nachzuhelfen. Dies funktioniert allerdings gar nicht, denn durch den feuchten Atem ist es eher so, dass die Trocknung verzögert wird. Auch auf das Nachhelfen mittels Föhn sollte man besser verzichten, denn dadurch trocknet der Lack immer nur an der Oberfläche, so wird er nicht nur empfindlicher, sondern auch weniger lang haltbar. Wenn der Lack wirklich stabil bleiben soll, wird man schon warten müssen, bis alle Lösungsmittel ganz langsam verdunstet sind.

Fettige Haut – mehr Reinigung. Auch dies ist wieder ein großer Irrtum, denn sobald man den absolut natürlichen Fettfilm entfernt, den die Haut besitzt, wird dieser gleich wieder erneuert. Wäscht man eine fettige Haut zu oft, wird sie noch zusätzlich dazu angeregt, mehr Talg zu bilden. Ideal ist es, morgens nur warmes Wasser zu nutzen, und abends eine ganz milde Waschlotion.

Macht Lippenbalsam süchtig? Das schon, aber nur gefühlsmäßig. Nutzt man immer eine Lippenpflege ist es nicht verwunderlich, dass sich die Lippen dann rau anfühlen, wenn man die Balsam weglässt, denn schließlich hat man sich ja bereits an die weichen Lippen gewöhnt.

Buttermilch für eine schöne Haut – das suggeriert nicht nur die Werbung, auch die Oma hat es schon des öfteren erwähnt, als wie noch klein waren. Und da ist auch wirklich etwas dran, denn die Buttermilch ist nicht nur lecker, sondern enthält auch noch sehr viele Beauty-Stoffe so wie Mineralien, beispielsweise Magnesium und Kalzium, jede Menge Eiweiß und dazu noch alle Vitamine für den Schutz der Haut. Diese regenerieren die schlappen Zellen und sorgen so für eine Haut, die wunderbar glatt ist.

kosmetik-irrtuemer-2 Überall hört man es, Puder, das verstopft doch die Poren, wie kann man so etwas überhaupt nutzen? Zum Glück gehören die Zeiten, in denen dies stimmte, der Vergangenheit an. Die Puder von heute besitzen viel Talkum, das als hautfreundlich gilt, und dazu noch viele pflegende Zusatzstoffe, die aber nicht aufquellen.

Auch noch aus früheren Zeiten stammt der Glaube, dass Mascara dafür sorgt, dass die Wimpern brechen. Heute enthalten die Wimperntuschen sehr viele Wachse und Proteine, die die Wimpern pflegen. Die Härchen werden weich und auch geschmeidig dadurch. Nur wer abends zu faul ist, sich noch abzuschminken riskiert, dass die Wimpern verkleben und dann wirklich brechen.

Haareschneiden soll ja gut sein für das Haar. Auch dies ist ein Irrtum, es sieht lediglich fülliger aus und auch kräftiger, weil ja die feinen Spitzen der Haare nicht mehr vorhanden sind.

April 19th, 2013 | Leave a Comment

Noch immer müde – eine gute Versorgung mit Vitaminen kann dies ändern

Der Winter scheint nun endgültig der Vergangenheit anzugehören. Die Sonne setzt sich immer öfter durch, und es wird wärmer. Dennoch fühlen sich viele Menschen noch immer müde. Dann kann man davon ausgehen, dass nicht die dunkle Jahreszeit und das trübe Wetter daran schuld sind. Auch wenn man dies glauben mag, ist es nicht immer der Fall. mit-vitaminen-gut-versorgt Es ist auch durchaus möglich, dass ein Vitaminmangel vorliegt.

Gerade nach einem so langen Winter wie in diesem Jahr ist dies sogar sehr wahrscheinlich, denn in der kalten Jahreszeit ist es so, dass sich die Nährstoffspeicher des Körpers sehr rapide leeren. Wer denkt, das ausgleichen zu können mit Nahrungsergänzungsmitteln, liegt häufig falsch. Etliche Studien wurden bereits auf diesem Gebiet durchgeführt, und als Resultat stellte man fest, dass diese Nahrungsergänzungen oftmals mehr Schaden anrichten, als sie Nutzen bringen. Ausnahmen sind hier Kalzium und Vitamin D. Anstatt Pillen und Pülverchen einzunehmen macht es weitaus mehr Sinn, das Defizit an Nährstoffen einfach wieder auszugleichen durch die richtige Ernährung.

Das Vitamin A beispielsweise ist ein richtiger Treibstoff für den gesamten menschlichen Organismus, denn es ist dafür zuständig, die Zellteilung richtig gut anzukurbeln. Zudem hat es eine weitere positive Eigenschaft, denn die Schleimhäute werden feucht gehalten, und dadurch werden Erkältungsviren effektiv abgewehrt. Gebildet wird Vitamin A hauptsächlich aus dem Betacarotin der Pflanzen. Enthalten ist Vitamin A in der Form des Betacarotins in Möhren, Paprika, Feldsalat, Grünkohl, Spinat, Eigelb und Brokkoli. Am besten nimmt man Betacarotin zu sich zusammen mit Fett. Als Vitamin A findet man es in Leber, aber auch im oft ungeliebten Lebertran.

Auch Vitamin B ist sehr wichtig. Hier geht es vor allen Dingen um das Vitamin B1, B2, B6 und auch B12, es ist also eine richtige Familie an Vitaminen. Sie sind bekannt dafür, das Nervensystem zu stärken, gleichzeitig mildern sie aber auch Stress ab und mindern die Erschöpfung. Vor allen Dingen aber sind sie in der Lage, die Nahrung umzuwandeln in pure Energie. Neuesten Studien nach soll Vitamin B 12 sogar in der Lage sein, Beschwerden zu lindern an der Halswirbelsäule. mit-vitaminen-gut-versorgt-2 Enthalten ist diese Vitamin-Gruppe in Müsli, Vollkorn, Hefe, Eiern, Getreide, Thunfisch, Scholle, Champignons, Fenchel und auch Kiwis.

Vitamin C – wer kennt es nicht? Dieses Vitamin ist nicht nur wichtig bei Erkältungskrankheiten, sondern ist ein richtiges Multitalent unter allen Nährstoffen. Es ist in der Lage, rund 15.000 Vorgänge des Stoffwechsels zu unterstützen. So steigert es beispielsweise die Aktivität von den weißen Blutkörperchen, und auch die Abwehrkräfte werden durch dieses Vitamin unterstützt. Gleichzeitig schützt es die Zellen des Körpers auch noch vor dem Angriff der gefürchteten freien Radikale. Wichtig ist auch, dass es die Aufnahme von Eisen fördert aus der Nahrung.

Beim Vitamin C gilt es zu beachten, dass der Gehalt an diesem Vitamin in den Lebensmitteln bedingt durch die Lagerung, das Zerkleinern oder auch ein zu langes Kochen sehr stark absinken kann. Noch etwas Wichtiges: Beim Obst ist es so, dass die Vitamine sich in der Schale befinden. Viel Vitamin C ist enthalten in Sanddorn, aber auch in Hagebutten, Petersilie, Grünkohl, Johannisbeeren, Kiwi, Ananas, Erdbeeren, Zitrusfrüchten, Paprika und Äpfeln ist Vitamin C enthalten.

Für starke Nerven ist Vitamin D zuständig. Einer Studie nach, die in Spanien durchgeführt wurde, schützt es den Körper nicht nur vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Knochenschwund und auch Krebserkrankungen, sondern es unterstützt zudem auch noch die Fitness des Körpers und balanciert zudem noch Schieflagen der Seelenebene aus. Auch das Vitamin D ist etwas ganz Besonderes, denn es ist das einzige Vitamin, das der Körper ganz von alleine bilden kann, und zwar mit der Hilfe des Sonnenlichts. Enthalten ist Vitamin D aber auch in fettreichem Fisch so wie Makrele oder Hering, und auch in Leber, Vollkorn und Eiern.

mit-vitaminen-gut-versorgt-1 Das Vitamin E wird den meisten wohl bekannt sein als wichtiger Fänger der freien Radikale. Es fördert die Bildung von sogenannten Fresszellen, diese sind in der Lage, verschiedene Krankheitskeime zu vernichten, und auch für die geistige Fitness sorgt dieses Vitamin. Wichtig zu wissen ist, dass das Vitamin E sehr hitzeempfindlich ist. Enthalten ist es in Butter, Nüssen, Sonnenblumenöl, Sojaöl, Vollkorngetreide, Arganöl, Weizenkeimöl, Sonnenblumenkernen, Milch, Eiern und auch Margarine sowie Mandeln.

Aus diesen ganzen Lebensmitteln kann man sich das heraussuchen, was man am liebsten mag, und daraus zaubert man sich leckere Gerichte, und schon ist der Nährstoffhaushalt im Nu wieder ausgeglichen. Mit mehr Energie macht der Frühling gleich wieder viel mehr Spaß.

April 16th, 2013 | Leave a Comment
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