Heilfasten – darum sind Fastenkuren so gesund [ März 29th, 2016 ] Posted in » Fastenkuren

SaftfastenFasten – für viele steht dieses Wort für Verzicht, Entbehrungen und eine schlimme Zeit ohne Genuss. Es stimmt, beim Fasten wird auf all die Genüsse verzichtet, die man sich sonst im Leben so gönnt. Und es stimmt auch, dass dies zu Beginn sicher nicht ganz einfach ist. Dennoch gibt es so viele positive Wirkungen auf die Gesundheit und das Wohlbefinden, dass viele Menschen dies gerne regelmäßig auf sich nehmen weil sie wissen, dass sie sich hinterher sehr viel wohler fühlen.

Was genau ist Fasten?

Generell versteht man unter Fasten den bewussten Verzicht auf feste Nahrung, entweder teilweise oder auch ganz, und das über einen zuvor festgelegten Zeitraum. Beim Heilfasten ist es zusätzlich noch so, dass hier das Ziel eines besseren Wohlbefindens oder einer besseren Gesundheit erreicht werden soll. Viele Fastenwillige führen eine solche Fastenkur zu Hause durch. Dies ist auf jeden Fall durchführbar, aber nicht unbedingt ratsam. Wer sich zu solch einer Kur zu Hause entscheidet, sollte auf jeden Fall während der Zeit Urlaub nehmen. Zudem sollte auch immer zuvor der Hausarzt konsultiert werden. Der Beginn einer jeden Fastenkur ist eine gezielte Darmentleerung. Je nach Art der Fastenkur gibt es danach entweder nur Flüssigkeit wie Wasser und Tee, oder auch kleine Mengen an Obst und Gemüse. Weitere Arten des Fastens sehen auch andere Vorgehensweisen vor.

Der Frühling – die ideale Zeit für eine Fastenkur

Gerade im Frühling streben viele Menschen eine Fastenkur an. Im Vordergrund steht hier der Winterspeck, der sich im Laufe der Monate und vor allen Dingen über die Weihnachtsfeiertage angesammelt hat, und sich hartnäckig auf den Hüften hält. Gleichzeitig kann man den Körper von allen Giftstoffen und unnötigem Ballast befreien. Der beste Weg für eine erfolgreiche Fastenkur ist hier das Heilfasten in einem darauf spezialisierten Hotel.

Hier stehen qualifizierte Ärzte zur Verfügung, die den gesamten Verlauf der Fastenkur überwachen und gegebenenfalls entsprechende Schritte einleiten können. Viele Hotels bieten solche Fastenkuren an, allerdings unterscheiden sich die meisten voneinander.

Unterschiedliche Fastenkuren

Es gibt einige sehr beliebte Fastenkuren, die sehr häufig angeboten werden. Dazu zählt auf jeden Fall das Heilfasten nach Buchinger, diese Fastenkur ist ein absoluter Klassiker. Hier ist es so, dass während der Kur lediglich Gemüsebrühe, Wasser und Säfte zu sich genommen werden dürfen. Mit Hilfe von Einläufen und Darmspülungen wird der Körper zudem entgiftet und entschlackt.

Eine andere Art der Fastenkur ist das Fasten nach F.X. Mayr. Wer sich nicht an den Gedanken gewöhnen kann, gar nichts essen sondern nur trinken zu dürfen, ist mit dieser Kur sicherlich besser bedient. Die F.X. Mayr Kur ist auch bekannt als „Milch-Semmel-Diät“. Aber Vorsicht, dies bedeutet nicht, dass man den ganzen Tag nach Herzenslust Semmeln und Milch zu sich nehmen darf. Die Semmeln werden gegessen, dazu gibt es nur löffelweise die Milch. Die restliche Milch wird auf keinen Fall getrunken.

Am einfachsten ist sicherlich das bekannte und beliebte Saft-Fasten. Wie der Name es schon andeutet, nimmt man während der Fastenzeit nur Obstsäfte und Gemüsesäfte zu sich. Etwas komplizierter dagegen ist die klassische Schrothkur. Hier wechseln sich nicht nur Trocken- und Trinktage ab, auch Packungen, Diät und Bewegung gehören zu dieser Kur dazu. Daher empfiehlt sich bei der Schrothkur immer eine Aufenthalt in einem speziellen Kurhotel.

F.X. MayrDie Fastenkur mit dem Urlaub verbinden

Viele Menschen entscheiden sich heute dafür, ihren Urlaub mit Heilfasten zu verbinden. So kann man nicht nur unter ärztlicher Aufsicht seinen Körper richtig reinigen und entschlacken, sondern kann auch gleichzeitig die vielen Sportmöglichkeiten nutzen und die reizvolle Umgebung genießen. Abnehmen, entschlacken, mehr Bewegung und den Stress abschütteln – ganz einfach den Urlaub mit einer Fastenkur kombinieren!

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Beauty und Wellness für alle Naschkatzen

Für alle Naschkatzen gibt es jetzt die passende Kosmetik, die die Haut nicht nur mit pflegenden Substanzen verwöhnt, sondern auch mit verführerischen Düften.

Gerade im Winter leiden viele Frauen oft unter trockenen Lippen. Dafür gibt es jetzt das passende Produkt, das nicht nur effektive Pflegestoffe enthält, sondern auch mit guten feuchtigkeitsspendenden Wirkstoffe angereichert ist – ein Gloss, das zudem noch einen wunderbaren Geruch hat, der hungrig macht. Wer möchte nicht Schokolade auf seinen Lippen haben?

Der Granatapfel war lange Zeit nicht in unseren Supermärkten zu finden. Jetzt ist er wieder öfter in den Regalen zu sehen. Die äußerst schmackhaften Kerne sind tiefrot und fleischig. Allgemein steht der Granatapfel auch als Symbol für die pralle Schönheit. Nirgendwo im Pflanzenreich gibt es eine solch hohe Konzentration an Gamma-Linolensäure. Dies ist eine essentielle Fettsäure, die der Haut dabei hilft, die so wichtige Schutzfunktion aufrecht zu erhalten. So werden auch freie Radikale abgefangen. Zudem beruhigt das Kernöl der Samen, das sehr pflegend ist, gereizte Haut und auch die berühmte Winter-Problemhaut. Mehr als angenehm ist auch eine spezielle Fußcreme, die die schwer arbeitenden Füße verwöhnt.

Crème Brûlée – das ist allen wohl als wohlschmeckende Süßspeise bekannt. Neuerdings gibt es auch eine Maske, für die diese leckere Süßspeise aus Vanille, Milch und Mandeln Pate stand. In der Maske sind die gleichen Inhaltsstoffe vorhanden wie auch in der Creme. Sie ist bestens geeignet für die trockene Haut. Durch Milch und Vanille verschwinden Trockenheitsfältchen, denn sie spenden Feuchtigkeit. So erscheint die Haut dann wieder schön frisch und auch sehr geschmeidig.

Vanille ist ein Duft, der nicht nur Kindern sehr gut gefällt. Es ist ein nostalgisch-köstlicher Duft, der viele unterschiedliche Erinnerungen in den Menschen wachruft, und das ist nicht nur die Erinnerung an frisch gebackene Plätzchen. Für ein neues Body-Gel stand die Vanille nun auch wieder zur Verfügung. In diesem Gel werden der Duft der Vanille und ein schöner Schimmer, der auf der Haut irisiert, zu einem Produkt vereint, mit dem jede Frau richtig glänzen kann.

Viele Menschen haben sowieso schon sehr oft trockene Zonen am Körper wie beispielsweise Ellenbogen und Knie, die in der Winterzeit durch scheuernde und dicke Pullis noch rauer werden. Die beste Lösung ist da ein Peeling. Aber auch hier gibt es wieder etwas mit einem verführerischen Duft. Ein Peeling-Gel, das als Schleifpartikel gemahlenen Sternanis verwendet. Das entfernt nicht nur sanft die rauen Stellen, sondern riecht auch äußerst lecker.

Wenn man dann die Stellen von den abgestorbenen Hornzellen befreit hat, dann trägt man am besten noch eine Bodybutter auf. Man muss nur aufpassen, dass man nicht bereits beim Aufschrauben der Dose der Versuchung erliegt, davon zu naschen. Die Rede ist von einer Aprikosen-Bodybutter. Sie duftet nicht nur angenehm, sondern bietet auch pflegerisch so einiges. Aprikosenkernöl, Kakaobutter und auch Sesamöl und Paranussöl verwöhnen die Haut. Sie zieht trotz der reichhaltigen Inhaltsstoffe schön schnell ein, und der Duft bleibt langanhaltend auf der Haut.

Schön, wenn man sich zusätzlich zur Pflege auch mit einem angenehmen Duft umgeben kann. So wird jede Pflege zu einem Wellness-Ereignis.

Dezember 30th, 2015 | Leave a Comment

Noch passend zur Silvesterparty das Dekolleté zum Strahlen bringen

Morgen ist es soweit, und wir verabschieden das alte Jahr. Viele sind unterwegs, um auf Silvesterpartys das neue Jahr willkommen zu heißen.

Oft sind diese Partys auch sehr festlich, und man trägt ein edles Kleid mit einem tollen Ausschnitt. Dann sollte auf jeden Fall auch das Dekolleté strahlen. Und dafür gibt es noch auf die Schnelle ein paar Tipps.

Sehr gut eignen sich hier glättende Masken. Diese sollte man unbedingt einmal in der Woche auftragen, aber auch kurz vor dem Ball sind sie bestens geeignet, um die Haut noch richtig schön zu machen. Diese empfindliche Hautpartie braucht immer eine gute Pflege, und ein solches Pflege-Extra sollte man sich definitiv gönnen. Um der Haut richtig viel Energie zu schenken, ist eine Feuchtigkeitsmaske bestens geeignet. Danach sieht die Haut gleich wieder viel frischer aus, und vor allen Dingen auch glatter. Es gibt ganz spezielle Dekolleté-Masken, die man dafür nutzen sollte. Es ist natürlich auch gut möglich, ganz schnell eine eigene Maske anzurühren. Für die gewünschte schnelle Straffung zur Silvesterparty schlägt man einfach zwei Eiweiß steif, dann rührt man den Saft einer halben Zitrone unter, und nach dem Auftragen lässt man diese Maske für gute zehn Minuten einwirken. Anschließend wieder schön lauwarm abspülen.

Generell sollte man immer ein paar kleine sanfte Abreibungen einplanen, denn wenn diese unliebsamen kleinen feinen Pickelchen das gesamte Hautbild stören, dann sollte man die Haut immer regelmäßig rubbeln. Dies kann man mit einem Peelinghandschuh machen, oder auch mit einem ganz sanften Körperpeeling. So werden die abgestorbenen Hautschüppchen abgelöst und auch die Durchblutung gefördert.

Wichtig ist auch gerade im Bereich des Dekolletés die Feuchtigkeit. Gerade hier verliert die Haut immer ganz besonders schnell die Straffheit. Wen wundert es, die Haut dient an dieser Stelle als ganz natürlicher BH, und so hat sie auch so einiges auszuhalten. Um sie elastisch zu halten, sollte man sie täglich eincremen, hierfür gibt es im Handel die entsprechenden Produkte zu finden.

Dem Dekolleté setzt auch sehr oft die Sonne so richtig zu. Die Haut ist hier wirklich sehr zart, und daher sollte man sie auch wirklich immer vor den UV-Strahlen schützen, und zwar durch einen möglichst hohen Lichtschutzfaktor. Bei zu viel Sonne reagiert diese empfindliche Partie immer sehr schnell mit Pigmentflecken und vor allen Dingen Knitterfältchen.

Hat man alle Vorsichtsmaßnahmen getroffen, und es sind doch Fältchen zu sehen, dann kann man hier spezielle Seren anwenden, die die Schäden wieder korrigieren und auch gleichzeitig der vorzeitigen Hautalterung vorbeugen.

Wer für diese Tipps nicht mehr die nötige Zeit hat, darf auch gerne ein klein wenig mogeln. Auch ohne Sonne kann diese Partie eine schöne Bräune erhalten, dafür nutzt man einfach einen Selbstbräuner. Sind einige kleine Fältchen vorhanden, kann man diese durchaus mit einem kleinen Hauch an Glanzpuder optisch quasi ausbügeln. Treten rote Pickelchen auf, nutzt man einen Abdeckstift, gegen Pigmentflecke oder auch Muttermale sollte man zu einem wasserfesten Camouflage-Make-up greifen. Wenn das Dekolleté schön üppig wirken soll, dann nutzt man ein Bronzing-Puder, das man ganz einfach vom Brustansatz an aufträgt in einem großen Bogen nach außen, und zwar bis hin zu den Achseln. Etwas schummeln ist erlaubt, das machen auch die großen Hollywood-Stars.

Dezember 30th, 2015 | Leave a Comment

Die perfekte Alleskönnerin für Gesundheit und Wellness – die Heilerde

Bereits bei den alten Ägyptern war es absolut üblich, dass sie sich gegen rheumatische Beschwerden in Bädern wälzten, die aus Nilerde hergestellt wurden. Schon Hippokrates verordnete eine solche Heilerde, und zwar als Brei, und auch der große Paracelsus nutzte sie, und zwar in den Zeiten von Cholera und Pest. In Deutschland war es später Pfarrer Kneipp, der diese Heilerde nutzte, um Hautausschläge zu behandeln. Eine gesamte Kur entwickelte dann sogar Pfarrer Felke aus der Heilerde, und das war auch der Grund, warum er auch den Beinamen Lehmpastor bekam.

Diese Heilerde hat wahrlich bereits eine sehr lange Tradition.

Bereits seit einigen Jahrtausenden wird sie sowohl zu medizinischen Zwecken eingesetzt als auch zu pflegenden. Diese Heilerde ist ein Naturprodukt und ist auch bekannt als Mineralerde, Tonerde oder auch Löss. Sie entstand während der letzten Eiszeit, die vor 10.000 Jahren stattfand, und zwar dadurch, dass zu der Zeit tonnenschwere Eisbrocken Felsen und auch Steine zermalmten. Als Verfeinerer kamen dann noch Wind und Wasser dazu. Durch sie schrumpften sie bis auf die Größe von Staubkörnern.

Die Zusammensetzung von diesem Löss unterscheidet sich immer etwas, es kommt immer darauf an, wo er herkommt. Zum größten Teil ist es aber so, dass sie aus Quarzkörpern und auch kalkigen Bruchstücken bestehen. Dass es hier auch unterschiedliche Farben gibt liegt daran, dass auch der Anteil an Eisen- oder Magnesiumoxiden unterschiedlich ist, so kann es zu einem Grün, Gelb, Weiß oder auch Braun kommen. In der Tonerde sind aber auch Mineralstoffe enthalten, wie beispielsweise Magnesium, Kalzium, Natrium und auch Kalium. Dazu kommen noch Spurenelemente wie Kupfer, Chrom, Zink, Selen und auch Lithium. Dazu kommt auch noch, dass vor allen Dingen die grüne Tonerde sehr reicht ist an der wichtigen Kieselsäure.

Allerdings ist es nicht so, dass dieser gesundheitsfördernde Effekt der Tonerde hauptsächlich dem Reichtum an Mineralien zu verdanken ist. Die Heilerde hat eine sehr unregelmäßige Oberflächenstruktur, und dadurch bekommt sie eine sehr hohe Absorptionsfähigkeit. Daher ist sie in der Lage, Nahrungsgifte und auch schädliche Stoffwechselprodukte ganz einfach an sich zu binden. Dadurch wird die Heilerde so gesund. Allerdings muss man auch dabei sagen, dass sich diese Eigenschaft ungünstig auswirken kann, wenn gleichzeitig Medikamente eingenommen werden müssen. Daher sollte man immer darauf achten, dass zwischen der Einnahme der Medikamente und der Einnahme der Heilerde mindestens zwei Stunden liegen.

Heilerde ist ein Produkt, das man sowohl innerlich als auch äußerlich anwenden kann. Nutzt man sie innerlich, dann wirkt sie zuallererst antibakteriell. Sehr gerne verwendet man sie daher zum Gurgeln, wenn es zu Entzündungen im Mund- und Rachenraum gekommen ist. In diesem Fall verrührt man einen Teelöffel der Heilerde mit einem halben Glas Wasser, das lauwarm sein sollte. Damit spült man dann mehrmals am Tag den gesamten Mundraum und Rachenraum aus. Sehr gut wirkt die Heilerde auch bei Magenübersäuerung, Sodbrennen und für die Darmsanierung. In wissenschaftlichen Untersuchungen konnte jetzt belegt werden, dass die Heilerde in der Lage ist, die überschüssige Magensäure zu binden. Mehrfach untersucht wurde auch bereits die Wirkung im Darm, und dabei konnte herausgefunden werden, dass durch die schöne feine Heilerde die Darmperistaltik angeregt wird. Dadurch sorgt die Heilerde dann für eine gut funktionierende Verdauung.

Die Palette der Anwendungen, die man äußerlich durchführt, ist wirklich sehr umfangreich. Bäder, Einpudern, heiße Umschläge, hier ist fast alles dabei. Und sie wird nicht nur im Bereich der Heilung eingesetzt, auch im Wellnessbereich findet die Heilerde immer mehr Anklang. Beispielsweise verfeinert eine Heilerde-Maske für das Gesicht die Poren, und auch der Zellstoffwechsel wird gut angeregt. Jeder, der eine unreine Haut hat, die recht oft zur Bildung von Mitessern neigt, sollte des öfteren eine Maske mit Heilerde nutzen, denn diese ist in der Lage, überschüssigen Talg gut zu binden. Man verrührt für eine solche Maske einfach ein bis zwei Teelöffel dieser Erde mit genauso viel Wasser. Dann auf das Gesicht auftragen und trocknen lassen. Ist die Maske dann getrocknet, dann kann man sie mit warmem Wasser wieder abwaschen.

Für die Heilerde gibt es in Deutschland sehr strenge Auflagen. Als Heilerde darf hier wirklich nur diejenige Tonerde genannt werden, die ein spezielles Prüfverfahren durchlaufen hat nach dem Arzneimittelgesetz. Wenn sie das geschafft hat, dann besitzt sie auch die Anerkennung als Arzneimittel. Und dafür gibt es wirklich sehr strenge Auflagen. Dafür muss die Heilerde auf jeden Fall so gut wie es irgendwie geht keimfrei sein. Die Tonerden, die in einer Tiefe von bis zu 30 Metern abgebaut werden, enthalten zwar sowieso schon fast keinerlei Keime, um aber auf Nummer sicher zu gehen, werden sie zusätzlich noch bei 133 Grad keimfrei gemacht. Nur so ist es möglich, dass sie auch wirklich als Arzneimittel zugelassen werden.

Anders sieht es beispielsweise aus bei der grünen Mineralerde, die aus Frankreich stammt. Sie ist insgesamt sehr viel feiner als die braune, aber sie darf nur als Nahrungsergänzungsmittel verkauft werden, denn sie wird in der Provence lediglich unter der Sonne getrocknet, aber danach nicht mehr noch zusätzlich sterilisiert. Aber auch alle Mineralerden ohne absolviertes Prüfverfahren unterliegen sehr strengen Qualitätsvorschriften. Auch diese Erden müssen keimfrei sein, und auch Zusätze oder Schwermetalle sind streng verboten. Allerdings unterscheiden sich das Arzneimittel Heilerde und die Mineralerde ohne das genannte Prüfverfahren nicht bei der Wirkung und auch nicht bei den Anwendungsgebieten.

Dezember 30th, 2015 | Leave a Comment

Tricks auf die Schnelle im Beautybereich

Wer kennt es nicht, wieder einmal hat man nicht aufgepasst, eine Tube oder auch ein Tiegel ist leer, und Ersatz ist noch nicht besorgt worden. Dann steht man da und fragt sich, was man denn nun tun kann. Ganz einfach, entweder setzt man auf Produkte, die eine doppelte Wirkung haben im Beautybereich, oder man greift einfach auf die guten altbewährten Hausmittel zurück.

Wenn beispielsweise der Nagellack nicht mehr wirklich schön aussieht, man aber weg muss und ausgerechnet zu dem Zeitpunkt dann auch noch der Nagellackentferner leer ist, dann gibt es eine gute Möglichkeit, um sich hier zu behelfen. Soweit man einen hellen Nagellack aufgetragen hat, kann man einfach eine weitere Schicht Lack aufpinseln vom selben Lack, und dann nimmt man alles zusammen mit einem einfachen Wattepad ab. Das funktioniert wirklich, denn die neue Schicht Lack löst die alte mit ab. Daraus wird zwar nicht das gleiche Ergebnis, wie dies mit einem Nagellackentferner der Fall wäre, aber es reicht allemal, um die Nägel wieder neu lackieren zu können. Bei den dunklen Farben ist es besser, wenn man den Lack mit dem gleichen Ton ausbessert. Dann noch eine Schicht an Klarlack darüber, und schon sieht alles wieder so aus, als wäre gerade frisch lackiert worden.

Wer schnell eine Maske braucht, aber nichts Passendes im Haus hat, der sollte einmal im Kühlschrank nachschauen, ob noch ein Ei übrig ist. Ist dies der Fall, kann man das Eiweiß von diesem einen Ei steif schlagen, und dann auf das Gesicht auftragen, das natürlich vorher gründlich gereinigt worden sein sollte. Nach einer Viertelstunde nimmt man diese Maske ganz einfach wieder ab mit einem feuchten Tuch. Anschließend die Haut gut eincremen. Diese Maske ist in der Lage, zu erfrischen und zu glätten, und kurzfristig verjüngt sie auch. Nach der Maske bleibt immer nur ein sehr strahlender und straffer Teint zurück. Das gleiche kann man natürlich auch am Dekolleté ausführen.

Immer wieder freut sich die Haut zwischendurch einmal auf eine kleine Rubbelkur. So kann man die alten Hautschüppchen entfernen und auch gleichzeitig die Durchblutung der Haut so richtig ankurbeln. Wer kein fertiges Peeling hat, der kann die Zutaten für ein schönes Peeling auch in der Küche finden. Alles, was man dafür braucht, sind Zucker und Öl. Am besten nutzt man hier Olivenöl, aber auch ein Dusch- oder Badeöl sind durchaus geeignet. Beides vermischt man in einem Topf, das Ergebnis dieser Mischaktion sollte eine breiige Masse sein. Diese gibt man dann auf die Haut, und dann muss man sie nur noch mit kreisenden Bewegungen richtig schön einmassieren. Anschließend spült man dies mit viel warmem Wasser ganz gründlich wieder ab. So wird die Haut wieder so richtig schön glatt und auch zart. Nach dem Abspülen sollte man die Haut aber am besten nur noch ganz leicht abtupfen, denn dann kann man sich das Eincremen sparen.

Oft hat man diese unangenehmen trockenen und spröden Lippen, und ausgerechnet dann ist kein Lippenpflegestift zur Hand. Wer aber eine gute Augencreme zu Hause hat, der kann diese auch ruhig für die Lippen nutzen. Bei beiden Hautpartien ist es so, dass sie ähnliche Eigenschaften haben. Beide Partien sind sehr dünn und dadurch auch recht empfindlich. Sie trocknen viel schneller aus als andere Partien, und daher neigen sie auch eher dazu, Fältchen zu bilden. Die reichhaltigen Pflegestoffe in der Augencreme spenden viel Feuchtigkeit, und zudem pflegen und glätten sie auch gut.

Erwiesen ist, dass sich jede zweite Frau heute unter der Dusche die Beine rasiert. Wenn einem dafür dann der Rasierschaum ausgeht, kann man hier auch ganz einfach zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Während man seinen Conditioner, zu Deutsch auch einfach die Spülung, auf den Haaren einwirken lässt, kann man auch gleich etwas davon auf die Beine streichen. Darin sind Silikone enthalten, und diese sorgen dann dafür, dass die Klinge immer nur ganz sanft über die Haut gleiten kann. So werden die lästigen Härchen ganz sanft entfernt.

Gerade morgens passiert es sehr oft, dass die Haare einfach nicht so wollen wie wir, und oft hat man dann auf die Schnelle nicht das passende Stylingprodukt zur Hand. Alternativ reicht es auch aus, wenn man einen kleinen Klecks an Handcreme oder auch an Allzweckcreme zwischen den Fingerspitzen verreibt und dann in das Haar einknetet. Wenn die Haare sehr störrisch sind, dann kann man eine haselnussgroße Menge in den Händen verteilen, und dann streicht man damit ganz einfach über das krause Haar drüber. Hier gibt es noch einen tollen Zusatz-Effekt, denn diese Prozedur wirkt glättend, und zudem bringt sie auch noch einen ganz tollen Glanz.

Dezember 30th, 2015 | Leave a Comment

Unterschiedliche Arznei-Formen wirken auch ganz unterschiedlich

Wenn man zum Arzt geht oder auch in die Apotheke, um sich etwas gegen die Erkältung zu holen, dann trifft man immer auf ganz viele Medikamente, die in unterschiedlichen Darreichungsformen zu bekommen sind. Salben, Tabletten, Brausetabletten, Zäpfchen und Spritzen, sehr vieles ist heute möglich. Und doch fragt man sich dann oft, welche dieser Arznei-Formen für welche Erkrankung am besten wirkt, und wann man sie einnehmen sollte. Hier einmal ein genereller Überblick über die Möglichkeiten und auch den Einsatz.

Das Granulat ist bei einigen Menschen sehr beliebt, andere können damit nicht sehr viel anfangen. In den kleinen Körnchen des Granulats stecken die nötigen Wirkstoffe und dazu noch Hilfsstoffe. Je nach Art des Granulats kann es entweder in Wasser gelöst eingenommen werden, oder auch gleich pur. Sehr praktisch sind diese Granulate, wenn man Schluckbeschwerden hat und somit Tabletten nur ganz schlecht einnehmen kann, oder auch für die Einnahme unterwegs. Diese Granulate sind für gewöhnlich so abgepackt, dass eine Tüte einer Portion entspricht.

Brausetabletten sind wohl eine der beliebtesten Formen hierzulande für Medikamente. Sie sind sehr gut geeignet, wenn es gilt, große Wirkstoffmengen zu verabreichen, die man mit einer einfachen Tablette wohl gar nicht herunterschlucken könnte. Diese Brausetabletten sollte man immer in einem großen Glas mit Wasser auflösen, natürlich in stillem Wasser. Wichtig ist, dass man nach Auflösen der Tablette etwas im Glas herumrührt, damit auch kein Tablettensatz am Boden des Glases übrig bleibt. Dann sollte man das Ganze möglichst schnell austrinken.

Die Sprayform kennen die meisten wohl eher vom Nasenspray. Es gibt aber auch Sprays mit einem feinen Sprühnebel, die man einsetzt bei einem trockenen Mund oder auch bei Halsweh. Dort können sie sehr gut für eine Erleichterung sorgen. Immer darauf achten sollte man, dass man solch ein Spray sparsam dosiert. Wer gegen sein Asthma ein inhalatives Spray nutzen muss, der sollte sich vor der Einnahme gründlich schulen lassen.

Spritzen werden nicht so oft genutzt wie all die anderen Medikamente, dennoch gibt es Einsatzgebiete, wo sie notwendig sind, denn wenn bestimmte Medikamente nicht mehr oral in ausreichender Menge vom menschlichen Körper aufgenommen werden können, dann müssen Spritzen her. Das jedem bekannte Beispiel ist hier das Insulin. Diabetiker kommen ohne das Insulin nicht aus. Wichtig ist bei jeder Spritze immer die Hygiene. Während sich Diabetiker und auch andere Erkrankte solche Mittel selbst spritzen können nach Schulung durch den Arzt, darf nur ein Arzt in eine Vene spritzen.

Am häufigsten kommt wohl die Tablettenform bei den Deutschen in den Medizinschrank. Diese Tabletten sollte man am besten im Stehen einnehmen, und zwar mit einem recht großen Glas Wasser. Hat man Kautabletten bekommen, sollte man diese auch wirklich gut kauen. Bei den sogenannten Retardkapseln ist es so, dass sie ihre Wirkstoffe über den ganzen Tag versetzt freigeben. Wichtig ist hier, dass man sie auf keinen Fall teilen oder auch zerkauen darf.

Ebenfalls nicht sehr oft werden Zäpfchen verschrieben. Bei Kindern und Pflegebedürftigen sind diese Zäpfchen allerdings ideal, und auch für Menschen, die unter Durchfall leiden, sind sie zu empfehlen. Man führt diese Zäpfchen am besten mit der stumpfen Seite zuerst ein, dann gleiten sie viel besser.

Salben findet man sicherlich in fast jedem Arzneimittelschrank. Sie werden äußerlich angewendet, und helfen sehr gut bei Rheuma-Schmerzen, Hauterkrankungen und auch sehr oft bei stumpfen Sportverletzungen. Solche Salben sollten immer gut einmassiert werden. So ist es dann möglich, dass der Wirkstoff richtig gut und tief in die Haut eindringen kann. Somit wirkt die Salbe dann auch gleich viel schneller als es jede Tablette könnte. Wichtig ist immer, dass man sich hinterher die Hände wäscht.

Oft werden auch Wirkstoff-Pflaster verschrieben. Diese sind so konzipiert, dass sie den ganzen Tag über ihren Wirkstoff an den Körper abgeben, und zwar durch die Haut. Der Vorteil ist, dass man gar nicht erst daran denken muss, seine Medikamente einzunehmen zur rechten Zeit. Wichtig ist, dass man diese Art von Pflaster niemals zerschneiden sollte. Pflaster, die körperweit wirken, sollte man auf die Schulter, den Oberarm oder auch die Hüften kleben. Handelt es sich allerdings um ein lokal wirkendes Schmerzpflaster, dann muss es natürlich immer genau dort aufgeklebt werden, wo sich die betroffene Körperpartie befindet. Zielgenauigkeit ist hier sehr wichtig.

Zu guter Letzt noch eine weitere Darreichungsform, die sehr beliebt ist, die Tropfen. Sehr beliebt sind sie unter anderem deshalb, weil jede Arznei, die in flüssiger Form verabreicht wird, immer sehr schnell wirkt. Noch dazu ist es sehr leicht, diese Tropfen an das Alter und auch das Körpergewicht anzupassen. Tropfen sind auch sehr genau zu dosieren. Hat man ein Mittel mit pflanzlichen Wirkstoffen sollte man das Fläschchen vor der Nutzung immer erst gut schütteln, damit sich die Inhaltsstoffe richtig gut verteilen. Man sollte allerdings aufpassen, dass man die Flasche nicht verkehrt hält, denn dann kann es sehr schnell zu falschen Dosierungen kommen. Am besten ist es, wenn man sich vom Apotheker genau zeigen lässt, wie man die Flasche am besten hält.

Dezember 30th, 2015 | Leave a Comment

Wellness und Fitness für die Augen mit dem passenden Work-out

Der Körper wird von den meisten Menschen gehegt und gepflegt, man achtet auf den Rücken, Haut und Haare bekommen eine besondere Pflege, und auch Bauch, Beine und Po bekommen Cremes, Training und Massagen. Aber von unserem Sehorgan erwarten alle, dass es ganz ohne Pflege oder auch Wartung auskommt. Aber Augen sind genauso empfindliche Organe wie andere, auch sie reagieren empfindlich auf seelische Signale. Das ist sogar messbar, denn die Zusammensetzung der Tränenflüssigkeit ist jedesmal anders, denn sie kann durch Lachen, Freude, Wut, Trauer oder auch Stress verändert werden.

Stress fühlt man nicht nur, er kann auch krank machen. Welches Organ dann davon betroffen ist, das hängt immer von der Veranlagung ab. Bei manchen Menschen macht sich Stress an Magen und Darm bemerkbar, bei anderen ist es oft der Rücken. Diese seelische Belastung zeigt sich aber auch immer häufiger an den Augen. Die Stresshormone sind in der Lage, den Augeninnendruck zu erhöhen, dadurch lässt dann die Durchblutung des Auges nach. Wenn dies Menschen trifft, die an den Augen besonders empfindlich sind, kann das über viele Jahre sogar einen grünen Star verursachen, oder auch die Krankheit fördern. Auch eine Kurzsichtigkeit kann die Folge sein.

Dass muss aber nicht sein, denn dagegen kannman einiges tun mit täglichen Übungen, sozusagen ein Work-out für die Augen. Macht man diese Übungen täglich, entspannen sich die Augen und die Sehfähigkeit verbessert sich. Hierfür reichen bereits wenige Minuten am Tag. Am besten wirkt eine gleichzeitige Pflege in Kombination mit dem Training. Warum nicht einmal einen schönen Abend zu Hause genießen, etwas klassische Musik hören und damit die Augen entspannen? Klassische Musik ist nicht nur ein Genuss für die Ohren, sondern fördert die Gesundheit des ganzen Körpers und besonders der Augen. Nur durch das Hören entspannt sich der Organismus, somit sinkt der Augeninnendruck und die Augen werden wieder besser durchblutet. Dazu noch täglich einige kleine Übungen für die Augen, und schon hat man die passende Wellness und Fitness für die Augen erreicht.

Eine kleine Augenpause kann die Konzentration fördern. Man setzt sich einfach entspannt hin und reibt die Hände aneinander. Dann legt man die Hände hohl vor die Augen dunkelt diese dann für eine Minute so ab. Danach dann die Augenbrauen mit den Daumen und Zeigefingern einige Sekunden massieren, von innen nach außen. Das Ganze wiederholt man drei Mal. Danach streicht man mit den Zeigefingern unterhalb der Augen her, auch wieder von innen nach außen. Das ist gut für die Konzentration.

Eine Erfrischung für den Geist ist die Augendusche. Sie ist sehr wohltuend bei geschwollenen Lidern oder angestrengten Augen. Dazu füllt man einfach das Waschbecken mit Wasser, und schwappt sich mit beiden Händen Wasser auf die geschlossenen Augen. Das wiederholt man zwei bis zehn Mal. Morgens fängt man am besten mit lauwarmem Wasser an und hört mit kaltem auf. Am Abend macht man es genau umgekehrt. Bei langer Arbeit am Bildschirm tut das richtig gut.

Ein gutes Training ist auch das Farbbad, denn es regeneriert die Sehkraft. Dazu schaut man ganz einfach für zwei bis drei Minuten ganz konzentriert auf eine Farbfläche, sei es eine gestrichene Wand oder auch eine Gardine. Wenn man diese Farbe betrachtet, dann wird das Auge zu vielen kleinen Bewegungen angeregt. So wird dann die Sehfähigkeit stimuliert. Danach sollte man die Augen ausruhen lassen, indem man einfach auf eine graue Fläche schaut. Und da kann man dann ein gefärbtes Nachbild erkennen. Diese Übung regeneriert die Augen, man kann die Welt wieder viel intensiver sehen.

Der Schmetterling ist eine Übung, die man immer einmal schnell zwischendurch ausführen kann. Dafür muss man nur ganz bewusst etwa 20 bis 25 Mal schnell hintereinander blinzeln. Wer mag, der kann auch zuerst nur mit einem Auge blinzeln. Diese Übung heißt deshalb Schmetterling, weil die Bewegungen so leicht sein sollten wie der Flügelschlag eines Schmetterlings. So löst man sich von einem starren Blick, zudem entspannt diese Übung von Kopf bis Fuß. Zudem erhält das Auge einen frischen Tränenfilm, der das Auge schützt. Wellness ist nicht nur wichtig für den gesamten Körper, sondern speziell auch für Augen und Seele.

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Die Heilpflanze des Jahres 2009 – die vielseitige Ringelblume

Die Ringelblume ist die Heilpflanze des Jahres 2009, und das nicht ohne Grund. Sie ist sehr vielseitig und hilft sowohl von innen als auch von außen. Die Ringelblume strahlt mit Blüten von hellem Gelb bis hin zu kräftigem Orange. Das ist pure Lebenskraft. Das ist aber nicht der einzige Grund, warum diese Pflanze gewählt wurde. Das beste an der Heilkraft der Ringelblume ist, dass sie wissenschaftlich bewiesen wurde. In der Apotheke bekommt man Salben, Öle und Tinkturen mit Ringelblume.

Auch selber kann man einige Heilmittel herstellen, wenn man die getrockneten Blüten nutzt. Diese sollte man sich auch am besten aus der Apotheke besorgen, denn dort gibt es sie in Arznei-Qualität.

Bei Halsschmerzen wird die Ringelblume sehr gerne eingesetzt, denn sie sind entzündungshemmend. Auch bei wunden Stellen im Mund und entzündetem Zahnfleisch wird sie oft eingesetzt. Am besten nutzt man bei diesen Beschwerden eine Gurgellösung. Die stellt man sich ganz einfach her, indem man einen halben bis einen Teelöffel Blüten mit einer Tasse heißem, aber nicht mehr kochenden Wasser übergießt. Dann lässt man das ganze 15 Minuten ziehen und seiht es ab. Mit der noch warmen Lösung sollte man täglich drei bis vier Mal am Tag für zwei bis drei Minuten gurgeln.

Auch auf der Haut sind Produkte mit den Wirkstoffen der Ringelblume sehr wirkungsvoll. Sie töten Bakterien ab, auch Pilze halten ihnen nicht Stand. Sie wirkt reizlindernd, abschwellend und fördert die Wundheilung. Wunderbar einsetzbar ist sie bei Sonnenbrand, Wunden, Ekzemen und auch bei trockener Haut. Genutzt wird die Ringelblume dann beispielsweise als Umschlag. Dafür nimmt man einen Esslöffel getrocknete Blüten und setzt sie in einem Topf mit einem halben Liter kaltem Wasser an. Das ganze dann kurz aufkochen und abseihen. Wenn dieser Sud eine angenehme Wärme erreicht hat, dann tränkt man ein Leinentuch damit und wickelt es ganz einfach um die betroffene Stelle. Danach einfach ein Handtuch locker darüber legen. Den Umschlag lässt man drauf, bis er kalt wird. Mehrmals täglich sollte man diese Umschläge wiederholen. Auch bei Prellungen und Zerrungen wirken diese Umschläge sehr gut.

Eine Salbe zur täglichen Hautpflege oder auch zur Linderung bei Ekzemen kann man sich auch selbst herstellen. Um sich diese Salbe herzustellen, gibt man 50g getrocknete Blüten zusammen mit zweieinhalb Liter Wasser in einen Topf und lässt das über Nacht stehen. Dann bringt man das Wasser zum Kochen und lässt es so lange köcheln, bis das Wasser fast ganz verdampft ist. Dann gibt man 250 g Lanolin hinzu, das ist ein medizinisches Fett, das man in der Apotheke bekommt.

Alles muss dann gut verrührt werden, dann presst man die Masse durch ein Leinentuch und gibt sie in ein Schraubglas. Wenn man diese Salbe fest verschlossen in den Kühlschrank gibt, ist sie ohne weiteres bis zu sechs Monate haltbar. Die Ringelblume wird auch sehr gerne in der Naturkosmetik eingesetzt. In vielen Wellnesshotels, die mit Naturprodukten arbeiten, wie beispielsweise in einem Wellnessurlaub Österreich, kann man Produkte finden, in denen die Wirkstoffe der Ringelblume enthalten sind.

Aber nicht nur äußerlich, sondern auch innerlich kann die Ringelblume angewandt werden. Auch hier kann die entzündungshemmende und keimtötende Wirkung der Ringelblumenblüten wahre Wunder vollbringen bei Magenreizungen, Sodbrennen oder auch Blähungen. Dafür muss man sich einfach nur einen Tee zubereiten, indem man ein bis zwei gehäufte Teelöffel der Blüten mit 250 ml Wasser überbrüht und den Tee zehn Minuten zugedeckt ziehen lässt. Über den Tag verteilt sollte man zwei bis drei Tassen trinken, am besten für diesen Zweck nach dem Essen. Wenn die Beschwerden sich allerdings länger als zwei Tage hinziehen, sollte man den Arzt aufsuchen.

Dezember 30th, 2015 | Leave a Comment

Warum Genießer den Honig lieben – Fakten über das süße Blütengold

Honig wird von den meisten Menschen als eine wunderbare Leckerei angesehen, die uns in vielen Lebenslagen das Leben versüßt. Vor allen in Deutschland ist es so, dass der Honig mehr als beliebt ist. Pro Kopf werden hierzulande jedes Jahr um die 1,5 Kilogramm des Honigs verspeist. Damit sind die Deutschen die ungeschlagenen Weltmeister.

Warum das genau so ist, das lässt sich sicher nicht einfach herausfinden, wenn überhaupt. Vielleicht sind die Ursachen bereits in der Mythologie zu suchen, denn das flüssige Gold versprach einst Unsterblichkeit. Oder es liegt an der jetzt auch erwiesenen fiebersenkenden Wirkung und auch daran, dass er das Halsweh bremsen kann und sogar offene Wunden heilt. Wahrscheinlich liegt es dann doch mehr daran, dass solch ein Honig auf jeden Fall ein Hochgenuss ist. Sogar die Sterneküche nutzt den Honig, sei es als gewisses Etwas oder i-Tüpfelchen bei bestimmten Speisen. Da wundert es sicherlich niemanden mehr, dass ständig wieder neue Sorten auf den Markt kommen.

Mittlerweile ist es der Stadthonig, der nun in aller Munde ist. Dieser hat einen ganz besonders raffinierten Geschmack. Das liegt daran, dass die Landbienen für gewöhnlich in den meisten Fällen nur eine einzige Blüte anfliegen. Die städtischen Bienen dagegen nutzen alles, was irgendwie blüht. Den Honig beispielsweise aus Berlin oder Hamburg kann man meistens aber nur auf den regionalen Märkten kaufen. Auch im Internet besteht oft die Möglichkeit, solch einen Honig zu bekommen.

Wer jetzt denkt, dass Honig nur in der recht sämigen Form so beliebt ist, der irrt sich. Auch in flüssiger Form ist Honig mehr als beliebt, und zwar als leckerer Honigwein, Honiglikör oder gar als Honigbier. In dieser Form sind sie für die meisten Menschen wahre Gaumenschmeichler. Meistens genießt man diese Getränke pur, aber auch als Zutat für unterschiedliche Mixgetränke werden sie sehr gerne genutzt. Sie sind nicht nur im Winter gut geeignet, um ein schönes Gefühl von Wärme zu vermitteln.

Auch als Badezusatz wird Honig immer beliebter. Allein schon der Duft ist geeignet, um den Menschen zu entstressen. Gleichzeitig legen sich die Inhaltsstoffe des Honigs auch um die Haut, machen sie samtig und schenken ganz wunderbares Wohlgefühl. Viele exklusive Wellness Hotels bieten ganz spezielle Programme mit Honig an.

Viele fragen sich, warum denn der eine Honig etwas flüssiger ist, und der andere dagegen wieder etwas fester. Das liegt immer daran, welche Art von Zucker in dem Honig enthalten ist. Flüssig wird der Honig durch Fructose gehalten, mit Glucose wird er fest. Vom Geschmack her gibt es bei beiden Sorten keinen Unterschied zu verzeichnen. Entscheidend ist eher die Farbe. Je heller ein Honig ist, desto süßer ist er dann auch. Wenn ein Honig recht dunkel ist, dann ist er kräftiger und zudem auch gleich herber.

Ganz neu im Trend sind momentan der Kleehonig, der Rosmarinhonig und auch der Kastanienhonig. Der Kleehonig ist sehr feincremig, und er hat einen sehr milden Geschmack, der auch leicht fruchtig ist. Dieser Honig eignet sich wunderbar zum Süßen von unterschiedlichen Desserts.

Der Rosmarinhonig hat ein tolles feines Kräuteraroma zu bieten. Dadurch kann er Salatmarinaden den letzten Schliff geben und auch den nötigen Pep.

Der Kastanienhonig ist nur etwas für alle diejenigen, die ein kräftiges und auch leicht herbes Aroma lieben. Wenn man einen Braten mit diesem Kastanienhonig bestreicht, dann bildet sich im Ofen eine absolut leckere Kruste.

Zu guter Letzt sollte man auch nicht das Gelée Royale vergessen, dies ist der Futtersaft der Bienenkönigin. Dieser Saft verleiht uns neue Energie, er stärkt zudem auch die Nerven, und das ist bei den Menschen sehr beliebt. Im Gelée Royale sind alle Vitamine der B-Gruppe enthalten, und auch ein ganz besonders leicht verdauliches Eiweiß, das sind die Hauptgründe, warum dieser Futtersaft bei uns so beliebt ist.

Dezember 29th, 2015 | Leave a Comment

Abnehmen mit Früchten – auch im Winter durchaus möglich

Im Sommer ist es ja für gewöhnlich so, dass aus den ganzen Gärten des Landes immer richtige Paradiese an Früchten werden. Hinter einigen dieser Obstsorten stecken sogar richtige sogenannte Schlank-Helden. Und das Beste ist, dass jede einzelne Frucht auch einen ganz speziellen positiven Effekt auf die Figur hat.

Auch wenn es gerade nicht die Zeit ist für frisches Gartenobst kann man dank der großen Fülle in unseren Supermärkten trotzdem diese Obstsorten nutzen für eine gute Figur.

Zwetschgen sind sehr gut geeignet, um den Körper zu entschlacken. Bekannt ist die Zwetschge sicherlich sehr gut als leckerer Kuchenbelag, aber die kleinere Schwester der herkömmlichen Pflaume eignet sich nicht nur wunderbar als Kuchenbelag. Nutzt man sie als kleinen fruchtigen Snack für zwischendurch, dann ist sie ein wahrer Hit für die Entschlackung. Verantwortlich dafür sind die vielen Ballaststoffe, in diesem Fall Pektine, die in dem schönen goldgelben Fruchtfleisch zu finden sind.

Brombeeren sind wirklich in der Lage, Fett zu verbrennen. Wenn diese kleine, schön schwarze Strauchfrucht richtig reif ist, dann schmeckt sie so richtig saftig süß. Kein Wunder, dass sie auch gut die Sinne betören kann. Aber auch die Brombeere kann man als echte Schlankwaffe ansehen. In der Brombeere ist sehr viel an Vitamin C enthalten, und das ist ja längst bekannt als Turbo-Fettverbrenner. Es kurbelt die oft etwas lahm liegende Fettverbrennung so richtig an.

Mirabellen sind einigen nicht so wirklich bekannt, und wenn, dann wohl eher nur als Marmelade oder auch als Likör. Mirabellen sind eine kleine Pflaumenart, und diese kleinen Früchte sind wahrlich das, was man als Allrounder bezeichnen kann. Das Beste an der gelben Frucht ist aber auf jeden Fall, dass sie für ein sehr lang anhaltendes Sättigungsgefühl sorgt, und somit ist man bestens geschützt vor Heißhungerattacken. Der Grund für diese Eigenschaft sind die Ballaststoffe, die in der Frucht enthalten sind.

Heidelbeeren sind zwar nur recht klein, aber ganz groß, wenn es darum geht, Fettzellen zu bremsen. Bekannt sind die Heidelbeeren auch als Blaubeeren, was sicherlich an der Farbe liegt.

Diese Beeren sind in der Lage, die Bildung von Fettzellen zu hemmen, und das liegt an den Polyphenolen, die in den Heidelbeeren enthalten sind. Diese Polyphenole werden auch bezeichnet als sekundäre Pflanzenstoffe.

Sehr beliebt sind auch immer die Pfirsiche. Diese sind sehr gut geeignet, um wirklich effektiv zu entwässern. Diese schöne Frucht ist seidig behaart, und sie hat ein wirklich großes Depot an sehr wichtigen Mineralien wie beispielsweise Eisen und auch Kalium. Diese Mineralien regen sehr gut die Nierentätigkeit an, und das ist ganz wunderbar, denn so können diese den kompletten Körper richtig gut entwässern.

Dezember 29th, 2015 | Leave a Comment

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